«Burn-Out» ist längst kein Lehrer-Problem mehr
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Eschweiler. 2002 hat er ein Buch geschrieben. «Burn-Out bei Lehrern». Seitdem hatte Dr. Wolfgang Hagemann eine Zeit lang den Ruf weg, eine Art «Burn-Out-Papst» für Pädagogen zu sein, denen Schüler auf der Nase herumtanzen. Und die deshalb Jahre vor der Zeit in den Ruhestand gehen.
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3 KommentareKommentare zu «Burn-Out» ist längst kein Lehrer-Problem mehr
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oh je, ich lebe im kapitalismus - will viel geld haben, aber keinen wettbewerb....es gibt leute, die besser arbeiten und günstiger als ich...das ist ja druck pur! da bekomme ich burn out...es ist echt unglaublich, dass sich manche dann raus tun, sobald es schwieriger wird und anfangen zu jammern...aber selber überall das billigste haben wolen (oder das beste) und die leute dann da unter druck setzen...
Na klar Burnout, was soll den die Genaration unserer Eltern oder Grosseltern dazu sagen? Die Lachen über solche Artikel, denn diese mussten ganz andere Dinge ertragen als wir heute. Unser Wohlstand ist einzigartig zu den vergangenen Generationen und wir sind oder werden auf Schwierigkeiten nicht genug vorbereitet, Anstatt dessen klagen Lehrer über Stress, was soll denn wohl ein Schichtarbeiter am Fließband dazu sagen oder die Aufbaugenaration. Eine reiche Nation mit schwachem Verstand.
Arme Lehrer, 60 Tage Urlaub, verbeamtet, mittags frei. Zeit aus der Burn out Falle auszubrechen: 90 Tage Urlaub, Schulverbot für Schüler!