Alemannias «Fan-Krieg»: Fall für den Strafrichter

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    Eingestellt von
    Gerd M.
    am 16.08.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Der eine junge Mann trägt ein «Thor Steinar»-Shirt, eine Marke, die bei Rechtsradikalen beliebt ist. Und er grinst Richter, Staatsanwältin und Verteidiger an, so als würde ihm das Ganze einen riesigen Spaß bereiten.

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    66 Kommentare

    Kommentare zu Alemannias «Fan-Krieg»: Fall für den Strafrichter

     

    ÖcherÖcheram 16.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    S-3-Gänger: Es ist interessant, dass diese Forderung über Jahrzehnte nicht aufkam, solange es nur die rehcte Szene war, die auf dem Tivoli aktiv war und dort ihren Hass in Form von rassistischen udn antisemitishcne Gesängen ausleben konnte. Warum sollten nun die ACU aus dem Stadion fliegen? Sich gegen rechts zu äußern sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Wie kann ich mich einerseits gegen Nazis in der gesellschaft aussprechen und sie im stadion akzeptieren.Und andere "politische" Agitation ist meines Wissens nicht von den ACU ausgegangen. Das kann man von der rehcten szene auf dem Tivoli nicht behaupten.

    S3-GängerS3-Gängeram 16.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Fussball ist Fussball und Politik ist Politik. Raus mit ACU und KBU aus dem Stadion. Eine andere Lösung wird es nicht geben!!!!

    BennoBennoam 16.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Und die armen armen Fußballvereine ,1.und auch2.Liga,können nichts gegen solche Fans machen!?

    ÖcherÖcheram 16.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Horst: Sowas gibt es auf dem Tivoli schon seit Jahren. Auch in den 90ern war der Tivoli Heimat udn Rekrutierungsfeld der rechtsextremen Szene in der Region. Und die ACU als "linkes Gesidnel" zu bezeichnen finde ich arg übertrieben. Letztlich ist dieser Vorwurf nur dadurch aufgekommen, dass diese die "Dreistigkeit" besessen haben sich klar gegen Nazis auf dem Tivoli zu positionieren.

    ExilöcherExilöcheram 16.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wie lange will man sich diese unfassbare Dreistheit der KBU eigentlich noch bieten lassen? Eine Gruppierung, die sich immer wieder als unpolitisch hinstellen will hat Mitglieder, die in Thor Steinar-Klamotten vor Gericht erscheinen und wegen Hitlergruß angeklagt werden. Hinzu kommt, dass dann noch vor Gericht solche sich gegenseitig entlarvende Aussagen getätigt werden. Der Vorwurf, dass das Verfahren nur zur Adressengewinnung dienen soll ist unfassbar, aber wahr. Die KAL veröffentlicht intern und teils auch öffentlich seit längerem die Adressen bekannter Antifa-Mitglieder. Raus mit diesen Deppen. Aus Aachen und damit auch aus dem Tivoli.

    Gerd M.Gerd M.am 16.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Meine Güte, welch ein Gesindel tummelt sich auf dem schönen Tivoli herum. Da wird einem Angst und Bange!


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