Experten fürchten Scheitern der Nato
Tweet
Auf focus.de weiterlesen
22 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Politische news, NATO, Experten, Einsatz, Deutschland, Afghanistan
Kommentare zu Experten fürchten Scheitern der Nato
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
@gause: Du hast da leider nicht ganz recht. Die NATO ist ein VERTEIDIGUNGSbündnis. Kein Angriffsbündnis. Die Amerikaner können Angreifen, wen sie wollen. für die anderen NATO-Partner besteht dadurch keine Verpflichtung, mitzumischen. Da Afghanistan kein NATO-Land angegriffen hat, besteht keine Verpflichtung für die NATO-Mitglieder. Weder für Deutschland, noch für Canada, noch für Norwegen, oder sonst wen. Die sind alle freiwillig dabei (selbst schuld...)
@gause: Du hast da leider nicht ganz recht. Die NATO ist ein VERTEIDIGUNGSbündnis. Kein Angriffsbündnis. Die Amerikaner können Angreifen, wen sie wollen. für die anderen NATO-Partner besteht dadurch keine Verpflichtung, mitzumischen. Da Afghanistan kein NATO-Land angegriffen hat, besteht keine Verpflichtung für die NATO-Mitglieder. Weder für Deutschland, noch für Canada, noch für Norwegen, oder sonst wen. Die sind alle freiwillig dabei (selbst schuld...)
Zero schrieb: "Der Angriff auf Afghanistan ist in keiner Weise mit irgendeinem Passus der NATO-Statuten zu rechtfertigen." Mag sein, aber waren es nicht die Amerikaner, die das Land angegriffen haben? So oder so, wir sitzen jetzt mit im Boot. Ziehen wir uns zurück, folgen andere und dann ist alles, was bisher geleistet oder meintwegen auch zerstört wurde fürn Arsch. Warum Deutschland sich mal wieder eine Extrawurst gönnt, verstehe ich gut, so sind eben unsere Politiker. Nur durch puren Zufall ist die Meinung der Politiker die gleiche wie leider ein großteil der Bevölkerung, aber das ist absolut purer Zufall. Angie wäre doch auch gerne in den Irak mit eingezogen, auch wenn Zero mir gleich erzählen wird, dass sie das ja so nieeeee gesagt hätte.
Deutschland muss mehr leisten und sich zur Nato bekennen.
Heine und Haydn würden sich erneut im Grab rumdrehen, wie sie es bei der Chruschtschow-Rede schon getan hatten - grins!
ach, andreas, "cacatum non est pictum." Und sag jetzt bitte nicht "non olet", das wäre völlig falsch.
andreas123, Du bist und bleibst ein Flegel - Dein knochenumhüllter vakuumisierter Halsaufsatz taugt auch bald nicht mehr zum Haaretragen. Es ist zum Kotzen, dass Leute wie Du, ohne irgendeine Ahnung, hier ihren Müll loswerden können und jede halbwegs weiterbringende Diskussion in ihrem persönlichen Odel ersticken.
..ach kalmar, nett hast gesagt ;-)
Stimmt das hotchemao etwas mehr in der Birne hat wie zero0000, beim Vergleich mit zero aber auch kein Wunder :-)
mich würde ja mal echt interessieren was du unter "normal" in diesem zusammenhang verstehst ??? oder meinst du ohne nato und eu würde es uns besser gehen....
hmm der nato rat sieht das aber anders .....
Die fuerchten nicht das Scheitern der Nato, sondern der NATO Waffen Lobby! Rasu aus der NATO, in den Muell! Raus aus der EU, in den Muell! Und endlich mal wieder normal werden.... (Wenn das noch geht bei den verkalkten und verlobbierten die nun in Berlin und bruessel die Currywurst fressen)
ja das denek ich auch,das die scheitern,die machen ja nix.
Und das noch in unterschiedlichen Städten...
Dem Kommentar von zero1000 ist nichts hinzuzufügen. 100% Zustimmung
Glückwunsch, andreas, hast du jetzt jemanden neben dir sitzen, der dir die Kommentare erklärt? Bei zero und hotchemao hat sich die Denkrichtung nie geändert. Nur war hotchemao meistens etwas aggressiver als zero, was aber überhaupt nicht schadet.
andy-man... und ich habe den Eindruck, dass du gar nix begreifst. Nicht verwunderlich. Wie soll denn auch die kleine, braune Amöbe den Unterschied zwischen Antiamerikanismus und Pazifismus verstehen? Wie soll ein Versuchsrassist auch nur den Ansatz einer humanistischen Grundeinstellung erahnen? Wie sollte es denn sein, dass ein gewaltbereiter Menschenfeind (stolz darauf, als Nazi bezeichnet zu werden) sich Gedanken macht um eine gerechtere Weltordnug? O.K.! Das war jetzt wieder mal zu viel. Ich schätze aber, dass dein Sympathieanflug nun wieder der Vergangenheit entgegenrast. Es grämt mich nicht. Wir laufen auf unterschiedlichen Straßenseiten!
Gruß aus Berlin
..man zero000, auch du könntest mir sogar, mit diesen Sprüchen, richtig sympatisch werden. Entweder hast auch du die Seite gewechselt oder bist auch ein getriggerter WebNews -Troll. Sei mir nicht bös, aber den Eindruckt hab ich jetzt!
Schade, deine anderen kernig-blöden Sprüche & Ansichten vermisse ich jetztz RICHTIG
Frage: Den ersten April Scherz kenn ich, den unbekannten Faschings-Dienstag -Scherz nicht! Klärt mich auf ;-)
..man hotcho, du könntest mir sogar, mit diesen Sprüchen, sogar sympatisch werden. Entweder hast du die Seite gewechselt oder bist ein getriggerter WebNews -roll. Sei mir nicht bös, aber den Eindruckt hab ich jetzt!
Artikel 5 und 6 der NATO-Statuten sind wohl eindeutig. Der Angriff auf Afghanistan ist in keiner Weise mit irgendeinem Passus der NATO-Statuten zu rechtfertigen. Gleichermaßen sind ganz erhebliche völkerrechtliche Bedenken angebracht, wobei nach meiner Interpretation der Angriff absolut völkerrechtswidrig war und überdies den NATO-Statuten selbst widerspricht. Dann sollte man auch den Artikel 26 des GG nicht außer Acht lassen.
Insofern ist die Weigerung der jetzigen Regierung mehr als zu begrüßen und jedwede Forderung von "eigenen" Politikern nach einer Erweiterung des Mandats ist ein Rechtsbruch ohne gleichen. Sollte die NATO einen Ansehensverlust erleiden, was solls - so groß ist das Ansehen auch nicht mehr, dass das noch viel schaden könnte. Und Deutschland - lieber an "Ansehen" bei Kriegstreibern verlieren, als ihnen in den Hintern zu kriechen und bei Bedraf wieder ausgeschieden zu werden.
Das wirklich entscheidende Argument hierzu wird in dem Artikel doch erwähnt: Einsätze, Kampfeinsätze, Erweiterungen von Aufträgen der Bundeswehr unterliegen der Genehmigung (mehrheitlich) des Parlamentes. Und das ist gut so. Kein NATO-Gremium und schon gar kein US-Kriegsminister entscheiden hier über unsere Köpfe hinweg. In der (hoffentlich) weiteren Ablehnung von Kriegseinsätzen durch den Bundestag, verletzen wir keinerlei NATO-Bündnisvereinbarungen - auch wenn uns das diverse Kriegstreiber einreden wollen. Die NATO ist und bleibt ein Verteidigungsbündnis - die Bundeswehr ist und bleibt eine Verteidigungsarmee. Unsere Freiheit und teritoriale Integrität wird eben nicht am Hindukusch verteidigt. Auch nicht die der Amerikaner. Hilfe für Afganistan: ja! Krieg in Afghanistan: nein! Demzufolge kann unser politisches Bestreben nur sein, dass der Bundeswehreinsatz in Afghanistan beendet und nicht fortgesetzt, geschweige denn erweitert wird.
Einerseits finde ich es richtig, dass deutsche Soldaten nicht in den Süden müssen. Andererseits ist die Nato ein Bündnis, in dem es keine Wünsche zu berücksichtigen gibt. Entweder alle Truppen werden gleichmäßig überall eingesetzt oder es wird als unfair angesehen.