Fahrplan für Stolberger Sportplätze in diesem Jahr

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    Eingestellt von
    Stolberger 5
    am 27.08.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Stolberg. Bis Ende des Jahres soll die Stadt einen Fahrplan präsentieren können, wie der Aus- und Umbau der Sportplatz-Landschaft erfolgen soll. Dies geschieht im Hinblick auf die Projekte und Diskussionen, die den SV Breinig sowie die SG Stolberg und den FC Stolberg, der mit dem SC Münsterbusch fusionieren will, bewegen.

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    6 Kommentare

    Kommentare zu Fahrplan für Stolberger Sportplätze in diesem Jahr

     

    Der BüsbacherDer Büsbacheram 28.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Sozialarbeit: da sind wir uns einig. Wollte Sie/dich nicht kritisieren. Natürlich leisten die Vereine gute und aufopfernde Jugendarbeit. In diesem Sinne......

    @Der Büsbacher@Der Büsbacheram 28.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sicherlich ist mir der finanzielle Wahnsinn, den Fußballvereine in ihren Seniorenbereichen betreiben, bekannt. Auch ich habe jahrelang Jugendmannschaften betreut und diesen Schwachsinn miterleben dürfen. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Fußballvereine viele junge Leute von der Straße holen. Unbenommen ist auch Ihr Einwand richtig, dass auch andere Sportarten diese Funktion der Sozialarbeit wahrnehmen und somit auch diese Jugendlichen eine soziale Prägung erfahren. Dies wollte ich mit meiner Ausführung nicht infrage stellen. Dennoch ist es Fakt, dass die meisten Kinder aus sozial schwachen Familien aus finaziellen Gründen eher Fußball als Tennis spielen. Ich möchte hier nicht eine Sportart gegen die Andere ausspielen bzw. aufwiegeln. Jeder Jugendliche der eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung (Sportart) hat, ist von der Straße und erfährt eine soziale Prägung. Wir verfeuern Milliarden zur Rettung der westlichen Kapitalsysteme, aber für die eigenen Wähler und Steuerzahler ist kein Geld vorhanden. Dies sollte meine Botschaft sein!!

    Der BüsbacherDer Büsbacheram 28.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Soialarbeit: aber Sie wissen schon, dass das meiste private Geld in die Bezahlung der Fußballspieler im Seniorenbereich abfließt? Als langjähriger Ehrenamtler im Fußball ist mir diese Praxis sehr wohl bekannt. In vielen kleineren Vereinen müssen Jugendabteilungen förmlich betteln, um Unterstützung vom "Hauptverein" zu bekommen. Und das bereits Kreisliga-B- Spieler Geld für ihre erbärmlichen Auftritte erhalten, ist auch Fakt. Und noch was: Kinder und Jugendliche, die reiten, nehmen durch die damit verbundene soziale Verantwortung für die Tiere auch etwas fürs Leben mit.

    SozialarbeitSozialarbeitam 28.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Man sieht mal wieder, dass es hier um populistische Politik geht. Wer Fußball mit Sportarten wie Reiten und Tennis vergleicht, qualifiziert sich für mich vollkommen ab. Die Fußballvereine leisten einen Teil Sozialarbeit für die Städte. Dort gehen u.a. Jungs (Mädchen) hin, die kein Geld für Pferde oder den Tennissport haben. Fußball ist der Sport den sich alle leisten können und deshalb nicht umsonst der Volkssport in vielen Ländern Europas. Hier findet man die Mischung aller sozialen Schichten (auch der unteren). Im Fußball schlägt man sich mit den sozialen Problemen dieser Gesellschaft herum (u.a. auch in Profivereinen auf den Tribünen) und nicht beim Tennis oder Reiten. Der Fußball nimmt auch die Menschen aus den sozial schwachen Schichten auf. Die Politik glaubt Sie rettet die Fußballvereine indem sie die überalterten, maroden Sportanlagen modernisiert. Nein, Sie tut gut daran endlich etwas mehr für unsere Gesellschaft zu investieren. Zudem reichen die finanziellen Anteile der Stadt bei weitem nicht aus, und mit einem Sportplatz alleine ist es nicht getan. Auch in den Fußball fließen viele private Euros um die neuen Sportanlagen zu komplettieren. Die Vereine wären doch ohne die privaten Geldgeber schon lange tot. Für andere Länder, Banken, Börsianer, Spekulanten, ist Geld vorhanden und wird unter dem Deckmantel des Weltuntergangs sofort bezahlt. Geht es um Sportanlagen, die sich evt. durch den Verkauf von Grundstücken der alten Anlagen refinanzieren, wird ein riesiges A

    BrenijerBrenijeram 27.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Grüttemeier und Emonds versuchen also immer wieder, die Bemühungen des Sportparks Breinig mit den Fusionen und den Bemühungen der neuen Fusionsvereine um Kunstrasenplätze in einen Topf zu schmeißen. Es ist eben nicht die gleiche Erbsensuppe wie die große Koalition im Rat. Breinig ist für sich zu sehen und sonst gar nichts°! Und bis Ende August 2012 ist nicht mehr weit, mit dem Bescheid, Herr BM Gatzweiler.

    Stolberger 5Stolberger 5am 27.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die pol. Schläfer aus des Rates unserer Stadt brauchen nur ihre Schubladen zu öffen, da liegen noch Kopien des Sportstädtenprogramms des Landes NRW und deren Finanzierung seit Mitte der letzten Legislaturperiode. Da braucht sich weder die CDU noch die SPD nichts an ihre Fahnen heften zu wollen und in Wahlkampfstellung bringen. Wie sagte Garbatschow noch: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!"


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