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Krankenhäuser vor dem Kollaps: Tausende Jobs in Gefahr

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Krankenhäuser vor dem Kollaps: Tausende Jobs in Gefahr

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Die Lage an den deutschen Kliniken spitzt sich zu. Laut einer Studie droht ein milliardenschweres Defizit und damit ein weiterer Stellenabbau.

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6 Kommentare

Kommentare zu Krankenhäuser vor dem Kollaps: Tausende Jobs in Gefahr

 

clauschristaclauschristaam 08.02.08


seltsamerweise funktionieren nur private krankenhäuser-öffentliche häuser haben sich oft verspekuliert-
die bettenanzahl erhöht und als dann der segen der krankenkassen aufhörte, an den personalkosten gedreht--
bis auf professoren und chefärzte(die erhielten die überflüsigen betten zu einen spottbelegpreis für privat-
patienten) uns somit ist derjenigen der dumme, der keine zusatzversicherung hat und im vertrauen auf die
gesetzliche hoffentlich kein schiffbruch erleidet.
wer fordert, dass privatpatienten und kassenpatienten gleichbehandelt werden sollen, ist ein träumer
geld regiert das gesundheitssystem schon immer---wie alles andere in der welt auch.
als beispiel: ambulante krankenbehandlung im krankenhaus: wie lange braucht ein arzt für einen privatpatienten um zu erscheinen, wie lange für einen kassenpatienten---zum test freigegeben......

Mumpitz50Mumpitz50am 08.02.08


Die bisherigen "Gesundheitsreformen" und "Kostendämpungsmaßnahmen" haben ausnahmslos zu Kostensteigerungen ,einer aufgeblähten Bürokratie und Leistungsminderung in jedem Bereich der medizinischen Versorgung geführt. Nicht nur in Krankenhäusern hat sich das negativ ausgewirkt. Die Versorgung der Patienten,die nicht privat versichert sind ist nicht mehr gewährleistet, da das Personal in den Krankenhäusern durch den Stellenabbau kaum mehr Zeit hat, sich um die Bedürftigen in ausreichendem Maß zu kümmern.
Lösungsvorschlag: Absolute Gleichbehandlung von Privat-und Kassenpatienten. Keine Privilegien mehr. Wenn die Entscheidungsträger mit der Realität konfrontiert würden, wäre das ein Kulturschock. In diesem Fall bestimmt äußerst heilsam.

Zerberus63743Zerberus63743am 08.02.08


Dass Ganze ist so, wie die von der Politik gewollte Öffnung von Europa und die Einführung der Marktwirtschaft auf dem Energiemarkt. Es wird viel versprochen, alle bedienen sich, und am Ende leidet der Verbraucher. Und so ist es auch bei der Lage unserer Krankenhäuser und des Gesundheitssystems. Überall wird zugegriffen, nur Krankenhäuser und Patienten stehen an letzter Stelle. Die Politik will etwas tun, tut aber nichts, solange man sich als Politiker noch immer privat gut behandeln lassen kann. Fazit. Pharmaunternehmen und Krankenkassen bis in die Vorstände langen unkontrolliert kräftig zu. Schon die Landesvorstände der normalen Krankenkassen verdienen jedes Jahr Millionen. Für was und wer bestimmt deren Gelder? Bis heute hat die Politik nur gezeigt, dass man nicht wirklichen Einfluss zum Wohl von Krankenhäusern, Ärzten und Patienten hat!!! Man ist ja nicht einmal der Sache nachgegangen, ob Pharmaunternehmen und Krankenkassen zuviel Geld kassieren!!! Ich habe keine Hoffnung...

Lenie_WLenie_Wam 07.02.08


wie kann das denn passieren?
Und zu Recht, gänzlich unverständlich ist die Forderung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nach höheren Löhnen für Schwestern und Pfleger.

dell23dell23am 07.02.08


Das ist doch echt nicht gerecht. Die Pharmaindustrie fährt von Jahr zu Jahr dickere Gewinne ein und den Krankenhäusern geht immer weiter die Luft aus. Irgendwas läuft in unserem Gesundheitssystem jedenfalls gründlich schief.

Torty66Torty66am 07.02.08


Dieser zustand bei Krankenhäusern und Kliniken ist echt nicht mehr auszuhalten. Krankenschwestern und Ärzte arbeiten unter Bedingungen, die echt nicht mehr feierlich sind. Und da sollen wir uns als Patient noch wohl fühlen und keine Angst haben, dass die Ärzte alles richtig machen? Man kann nur froh sein, wenn man nicht krank wird!


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