Auf dem Rad ist es nicht immer gemütlich
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Eschweiler. Das Ergebnis vorneweg: Hermann-Josef Meuthen bewertet die Fahrradfreundlichkeit Eschweilers mir der Note «Befriedigend». Bis zu 100 Kilometer täglich absolviert der 63-Jährige mit seinem Fahrrad.
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4 KommentareKommentare zu Auf dem Rad ist es nicht immer gemütlich
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@d.Red. bekannt: Natürlich wurden die Radwege nicht um sonst gebaut. Dort parken doch die PKW u. entleeren ihre Aschenbecher.
@d.Red.bekannt: Grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht manche Radler sind so wie von Ihnen beschrieben. Damit stellen sie als verkehrsteilnehmende Gruppe aber keine Besonderheit dar. Alle Anderen sind auch so. Autofahrer, Motorradfahrer, Rollerfahrer, Fußgänger................Liste bitte selbständig vervollständigen.
Dieser Kommentar war ja absehbar. Unter allen Verkehrsteilnehmern gibt es 10% Idioten. Also sparen Sie sich doch diese Hetze.
Es ist eine Frechheit wie sich viele Radfahrer im Straßenvekehr verhalten. Die Radwege wurden sicherlich umsonst gebaut.Viele suchen einfach die Konfrontation mit anderen Verkehrsteilnehmern oder den Fußgängern.Aber die Polizei oder das Ordnungsamt sieht hier einfach zu. Das ist bereits in Köln anders, hier werden Radfahrer die sich falsch verhalten angehalten und auch zur Kasse gebeten. Gruppen ab drei Radler fühlen sich wie bei der Tour und benutzen die Straße in der gesmten Breite.