Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum NSU-Untersuchungsaussc
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Da sind sich die Politiker einmal einig: Die Mitglieder des NSU-Untersuchungsausschusses, der die Pannenserie deutscher Sicherheitsbehörden nach der Neonazi-Mordserie aufklären soll, fühlen sich böswillig getäuscht. Nicht ohne Grund. Verfassungsschutz, Polizei und auch d
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Kommentare zu Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum NSU-Untersuchungsaussc
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Dass der Ströbele hier mitmischt, Herr Anton? Na da hat der Alte Mann im Himmel keine Aktie dran...
Na Gott, an den ich nicht glaube, sei dank.
Übrigens mischt hier wieder der GRÜNE Ströbele mit. Noch Fragen?
Da bin ich aber beruhigt, Herr Kollege...
Ok, kritisieren alleine ist wertlos. An den richtigen Stellen sollte man auch loben: Respekt, da haben Sie ja mal klare und sogar vernünftige Worte aneinandergereiht!
Man kann es fast nicht mehr hören: Mundlos, Böhnhardt, Zschäpe - Zschäpe, Böhnhardt, Mundlos - Mundlos, Zschäpe, Böhnhardt. Dieser Bande wird durch die Politik eine Bühne gebaut, die Ihresgleichen sucht. Das Problem NSU ist doch in den drei Fällen erledigt. Zwei sind tot, eine im Bau. Anstatt sich nun mal den Ursachen für Extremismus zu widmen, mal sich derer anzunehmen - nämlich steigende Armut, steigende soziale Ungerechtigkeit, überbordender Bürokratismus bis hin zur Arroganz in den Jobcentern (Arbeit beschaffen können die eh keine) usw., werden ein Untersuchungsausschuss nach dem anderen gebildet. Alle befassen sich mit der gleichen Problematik. Jedes politische Gremium aus dieser Riege sucht die Schuld bei Anderen. Nur nicht bei sich selbst. Alle werden gut bezahlt oder bediätet. Und die Hauptursache für das Krebsgeschwür des Extremismus jeder Schattierung wuchert im Untergrund weiter. Bis zum nächsten Mal. Dann wieder Erschrecken, Erstaunen, Untersuchungsausschuss, Kerzchendemo usw...