SPD verlässt verärgert die Ratssitzung

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    Eingestellt von
    Gerd
    am 14.09.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Kreuzau. SPD-Fraktionsvorsitzender Rolf Heidbüchel war am Freitagabend sauer. Nach einer Unterbrechung der Ratssitzung sagte er: «Ich fahre jetzt nach Hause. Und meine Fraktionskollegen werden mir wohl folgen», sprach der Kommunalpolitiker aus Winden, stand auf und ging.

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    6 Kommentare

    Kommentare zu SPD verlässt verärgert die Ratssitzung

     

    @(@ggg)@(@ggg)am 20.09.12via Aachener Zeitungsverlag


    Tschüss!!! Asozialer Egomane!!!

    @ggg@gggam 17.09.12via Aachener Zeitungsverlag


    ach wissen sie was, das kreuzauer loch ist bald ohne mich. wenn ich mir hier die sch.... meinungen durch lese.....blablabla seid doch froh über industrie und jeder denkt nur an sich blablabla..., da könnte ich kotzen. die wohnen ja nicht im kreuzauer loch und müssen tagtäglich diesen mist aushalten. die bi tut mir leid. ihre arbeit ist toll, aber die industrie wird ohne einschränkungen "gewinnen" und ich sage kreuzau ade. da können ja dann gerne die klugscheißer wohnen die hier FÜR INDUSTRIE IN ORTSKERNEN sind. kreuazu kann mich mal. ich habe nicht vor, in der nähe von 3 kesselanlagen zu wohnen. dafür bezahle ich in kreuzau viel zu viel miete, angeblich ja für eine schöne wohngegend. phh, das ich nicht lache, aber vielleicht möchten ja beobachter und gerd dort wohnen?

    ggggggam 15.09.12via Aachener Zeitungsverlag


    Der historische Fehler war wohl, überhaupt jemals einen Verwertungsbetrieb dieser Größenordnung quasi mitten in einem Wohngebiet entstehen zu lassen. Klar, dass Kreuzau kaum andere Möglichkeiten hatte, aber insbesondere die Verkehrssituation ist ja völlig indiskutabel, da unzählige LKW mitten durch den Kernort geleitet werden. Kreuzau ist dadurch einfach ein stinkendes Loch. Dass aber kaum Weitsicht bei der "Stadtplanung" vorhanden war, sieht man ja auch im Zentrums-Bereich der Hauptstraße, wo tagtäglich durch die Mischung parkender und fahrender Autos und Busse auf der engen Straße das reine Chaos herrscht. Da braucht man vom LKW-Kreisverkehr von der Dürener Straße um die Rheinwelle herum durch das Wohngebiet schon gar nicht lamentieren ...

    ThomasThomasam 14.09.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Beobachter: In Deutschland denkt jeder nur an sich selbst. Und ist gegen alles. Daher haben für Lärm und Geruch nur die Verständnis, die auch in dem Betrieb arbeiten. Den anderen sind die Arbeitsplätze dort egal. Das gilt nicht nur für Fabriken, sondern für ALLES. Insbesondere das, was den Wert der Grundstücke mindern könnte. Denn nur eins ist wichtig: Der EIGENE Geldbeutel. Alees in allem: Asozialer Egoisnmus!

    BeobachterBeobachteram 14.09.12via Aachener Zeitungsverlag


    Leute, seid froh, dass wir n Deutschland noch Industriebetriebe haben, die Arbeitsplätze bieten. Oder häättet Ihr lieber eine Arbeitslosenquote wie in Spanien und Griechenland? Das sollte vor allem die Sozis nachdenklich machen...

    GerdGerdam 14.09.12via Aachener Zeitungsverlag


    Kinderkram. SPD.


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