Stadt Weißenfels: Integrationspolitik "LIVE" - meine SWETLANA ist dabei!

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Stadt Weißenfels: Integrationspolitik 'LIVE' - meine SWETLANA ist dabei!
 
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    Toll! Meine Ehepartnerin Swetlana engagiert sich im CHOR der AWO Weißenfels für die INTEGRATION der hier lebenden Nationalitäten.

    Hier ein Ausschnitt aus dem Artikel der "Mitteldeutschen Zeitung" vom 14.09.2012 auf dem "Fest der Sprachen". Ich FREUE mich darüber RIESIG ! Auf diese Weise fördert man das Miteinander und baut Vorbehalte ab.

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    4 Kommentare

    Kommentare zu Stadt Weißenfels: Integrationspolitik "LIVE" - meine SWETLANA ist dabei!

     

    Gerti-LuckeGerti-Luckeam 20.09.12


    Ja, da stimme ich im Wesentlichen zu, aber der schlimmste FEIND des Deutschen ist... na? DER DEUTSCHE!!! Die Deutschen in den sog. 5 neuen Bundesländern werden genauso diskriminiert. Auch sie erhalten oft nicht die reale Anerkennung und Gleichberechtigung für ihr Studium oder Beruf. Schon gar nicht die Aufstiegschancen ins Establishment oder Führungspositionen größerer Unternehmen. Der "politischen Klasse", wie Du es nennst (was immer das ist? Denn es sind ja nur Marionetten der Geldmacht) ist heutzutage das HERRSCHERPRINZIP des Römers "Julius Cäsar" zur Regel geworden: "TEILE (das Volk) und HERRSCHE", soll sagen, Uneinigkeit und Zerstrittenheit im Volk (unter Deutsche, zwischen Deutschen und Ausländern, zwischen Ausländern) ist eine Garantie für den Machterhalt, denn nur GEMEINSAM könnten sie etwas bewirken und ändern und die Verhältnisse verbessern....

    TschapajewTschapajewam 19.09.12


    Gerti, Weißenfels ist "Zone". Und das Interesse von Zuwanderern an der hiesigen Region hält sich in Grenzen. Nicht wegen der Nazi´s, wie ein paar Politisch Korrekte immer wider zu erkennen glauben. Sondern wegen der Chancenlosigkeit in unserem Besatzungsgebiet Deutsch-Ostelbien. Und das mit der Integration, speziell von Zuwanderern aus dem arabischen und türkischen Raum hat m.E. etwas mit dem Versagen der Politischen Klasse zu tun. Mit Konzeptionslosigkeit bezüglich Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mit Abducken, wenn es um brennende Problem, wie Bildungsverweigerung, Einrichten in Parallelgesellschaften, Kriminalitätsentwicklung usw. geht. Man dreht die "Vergangenheits-Gebetsmühle" und glaubt, damit alle Probleme aus der Welt geschafft zu haben. Zumindest haben sich die Nichtstuer aus der Politik wieder ein Schein-Alibi verschafft: Das der "dauer-bösen Deutschen", die gefälligst wegen ihrer "Vergangenheit" (andere Völker haben offensichtlich keine) allen Menschen dieser Erde gegenüber "dauer-gut" zu sein haben. Auch den Russland-Deutschen haben die Politisch Korrekten hierzulande Schwierigkeiten ohne Ende bereitet. Hochschulabschlüsse, wie z.B. der eines Veterinär-Mediziner aus meiner ehemaligen Nachbarschaft, wurden nicht anerkannt. Obwohl Tierkrankheiten weltweit die gleichen sind. Und die Behandlungsmöglichkeiten auch. Ein Sportlehrer bekam keine Arbeit. Diplom, in der UdSSR abgelegt, nicht anerkannt. Eine Diplom-Biologin, Diplom in der UdSSR abgelegt, arbeitslos. Weil Diplom nicht anerkannt. Der Politische Fisch in Sachen Integration stinkt vom Kopf her, Gerti. So ist das...

    Gerti-LuckeGerti-Luckeam 19.09.12


    Nein, das ist damit nicht gesagt. Das Problem, was Sie ansprechen, ist doch wohl sehr der "Ghettoisierung", Abkapselung der Ausländergruppen vom normalen Alltagsleben, politisch motivierter Gruppierungen usw. geschuldet. Meine Ehepartnerin Swetlana ist Russin, ich bin Deutsche. Wir sprechen z.B. nur deutsch und sie hat sich von Beginn an (nunmehr fast 12 Jahre) sehr für die deutsch geprägte Gesellschaft interessiert. Sie sagte stets: "Ich will ja hier mit Dir leben, dann muss ich das Leben und die Kultur versuchen zu verstehen und so weit wie möglich anzunehmen". Gibt es nicht da oft Probleme. In der "Begnungsstätte" der AWO und im Chor sind Ausländer und Deutsche gemischt. Hier leben viele sog. "Russlanddeutsche", aber auch andere. Komischer Weise sind es meist nur Russen, die Interesse an der Gemeinsamkeit mit Deutschen und am deutschen Kulturgut haben. Kaum oder keine Araber wie Türken, keine Schwarzen, einpaar wenige Asiaten. Wie kommt denn das? Ist es nicht auch das "Nichtwollen" und das "Desinteresse" von einigen Volksgruppen sich hier anzupassen und statt dessen "ihre" Kultur, Moral, Religion, Gesetze am liebsten nach Deutschland zu importieren, um Deutschland nach ihren Gewohnheiten zu ändern. Das kann natürlich so einseitig nicht funktionieren und wird immer Streitpotential in sich tragen. In Weißenfels ist der Anteil solcher "unter sich verbleibender" Volksgruppen glücklicher Weise gering. In Berlin gibt es da ganz andere Konstellationen. Insofern ist das nicht vergleichbar.

    TschapajewTschapajewam 18.09.12


    Na bitte, Politisch Korrekte. Wenn das alles so gut klappt, dann müssen wir uns doch mit den Integrationsproblemen in den Ghettos von Neukölln, Kreuzberg, Wedding und Anderswo nicht mehr befassen. Da sind die mahnenden Worte Buschkowsky´s und der toten (selbstgemordeten) Richterin Heisig sicher nur rechtes und ausländerfeindliches Geschrei...


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