«Der Krieg in Afghanistan ist nicht zu gewinnen»
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Anscheinend hat ex Bundeskanzler H. Schmidt mehr in seinen Hintern, als der ganze fette 'US Professor' Joschka Fischer in seinen Gehirngewaschenen Kopf. Grosses Maul wie der Mahler, Steine werfen, sonst Saubloed , mit Erlaub Herr Fischer! Wir waren mal in Marseille auf der selben Strasse und in Frankfurt in einer Zeitung! Wenn meine Bemerkung anstoesst Joschka dann zeige mich an, lese aber zuerst was ich geschrieben habe in meinen Verlag!
Ich ahbe mich seit Frankfurt nicht geaendert, aber bei dir ist nach dem Steinwurf was sehr 'komisches' passiert... (Erinnerung? 21.08 - As-Strasse 25 Ramzansi? OK?
« D’autre part, le soutien populaire pour le rôle de l’Allemagne en Afghanistan diminue de plus en plus. Selon des sondages d’opinion près des deux tiers des citoyens rejettent l’idée de troupes allemandes en Afghanistan. Un ancien membre influent du Parti social-démocrate, Klaus Bölling, autrefois conseiller du chancelier Helmut Schmidt, a récemment qualifié les combats en Afghanistan de carnage sans espoir et a fortement encouragé le retrait. Plus il devient évident que la Bundeswehr ne peut pas simplement faire fonction d’une sorte d’assistance technique en uniforme kaki, et plus les critiques deviennent acerbes. »
Au cas où la mission des alliés échouerait en Afghanistan, poursuit Fischer, les conséquences seraient pour la politique étrangère allemande un dommage maximum, Maximalschaden. Fischer reconnaît que la mission allemande en Afghanistan y est profondément impopulaire et que l’intervention de troupes de combat dans le sud nécessiterait un nouveau mandat parlementaire.
Fischer affirme qu’il revient à la chancelière d’obtenir une telle majorité parlementaire. Des hésitations à ce sujet ne peuvent plus être tolérées. La chancelière devant de par un engagement direct et crédible surmonter l’opposition publique et dissiper les réticences de ses collègues au parlement afin que les soldats allemands puissent participer aux combats sanglants qui ont lieu dans le sud de l’Afghanistan.
Joschka Fischer a à présent répondu à ce refus concerté de la requête américaine par le gouvernement allemand en lançant son appel personnel à la chancelière Merkel.
Dans un contexte où les combats s’intensifient et où le bilan des victimes parmi les troupes américaines et canadiennes croît dans le sud, Fischer affirme dans Die Zeit que ce qui est en jeu en Afghanistan, c’est « une victoire ou une défaite sur le terrain » et donc « l’avenir même de l’OTAN ». Il a ajouté, « l’Allemagne risque d’être considérée comme le principal responsable d’un éventuel échec en Afghanistan dans un conflit qui couve depuis bien longtemps sous la surface ».
Le dernier appel de Fischer dans Die Zeit vise directement à influencer la coalition pour qu’elle change sa position et se range ouvertement du côté des Etats-Unis dans sa « guerre contre le terrorisme » dans le sud de l’Afghanistan. La position adoptée par Fischer le place au tout premier rang à côté de deux anciens généraux de la Bundeswehr, Klaus Naumann et Harold Kujat, qui ont également récemment avancé l’argument selon lequel le gouvernement allemand n’avait pas d’autre alternative que d’envoyer des troupes de combat en Afghanistan. Ce faisant, l’appel de Fischer le positionne à la droite de la grande majorité des groupes parlementaires SPD-CDU-CSU et du libéral Parti libéral-démocrate qui tous lancent des avertissements contre les dangers que représente un déploiement de troupes allemandes dans le sud.
Allemagne : Joschka Fischer exige que des troupes allemandes soient envoyées dans le sud de l’Afghanistan
Warum der Fischer (ex Steinewerfer) wohl als 'Gast Professor' in den US war? Um in Deutschland seine erlernte Bush Propaganda den Deutschen zu verkaufen? Fischer GO HOME! Your time is over. You are the biggest disappointment in Germanys Political History! Go and have a nice day - in the United States with your new friends!
... das ist die Zahl der toten Zivilisten, die nach Angaben der unabhängigen afghanischen Menschenrechtskommission (AIHRC) allein im August getötet wurden. Zwei Drittel davon durch Angriffe westlicher Truppen. Im zunehmenden Maße werden Zivilisten auch bei ISAF-Einsätzen getötet. Seit 2001 sind über 100.000 Bürgerinnen und Bürger ums Leben gekommen. Wenig ist erreicht worden. Die Zahl der Gewalttaten steigt rapide. Der Krieg in Afghanistan zerstört Leben und heizt die Spirale der Gewalt an.
“Rückzug aller Truppen!”
Der hessische Friedensaktivist und Gewerkschafter Willi van Ooyen über den Krieg in Afghanistan, das Versagen von SPD und Grünen und vermeintlich rote Fahnen
Welches sind für Sie die drei wichtigsten Forderungen der Friedensbewegung?
Willi van Ooyen: Zunächst der Rückzug aller deutschen Truppen von den internationalen Kriegsschauplätzen. Dann der Einstieg in die Abrüstung, also keine weiteren Neuanschaffungen von Militärgerät, so dass die freiwerdenden Mittel für Sozialleistungen verwendet werden können. Und nicht zuletzt die Verhinderung weiterer Militarisierung im Innern, also kein Bundeswehreinsatz gegen die eigene Bevölkerung, Schluss mit der Notstandspolitik von Innenminister Wolfgang Schäuble.
Ist das durchsetzbar?
Kurzfristig nicht. Der Kampfeinsatz in Afghanistan wurde im Bundestag sogar mit größerer Mehrheit als bei der letzten Abstimmung beschlossen. In der Gesellschaft sieht es anders aus: Dort sehen wir klare Mehrheiten gegen die irrige Ansicht, Deutschland werde “am Hindukusch verteidigt”.
Leider werden diese Mehrheiten nur bei Umfragen sichtbar, nicht auf der Straße. Die Beteiligung an den Demonstrationen der Friedensbewegung könnte besser sein.
Ich nehme ja seit über 40 Jahren an den Ostermärschen teil. Es gab immer ein Auf und Ab. Aber dass ausgerechnet die Bundesregierung aus SPD und Grünen in Deutschland den Krieg wieder salonfähig gemacht hat...
...durch die Teilnahme am NATO-Überfall auf Jugoslawien 1999...
...war eine Zäsur. Immerhin hatten Politiker wie Joschka Fischer (Grüne) und Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) bis in die 1980er Jahre Antikriegsproteste mitorganisiert – und 1999 unterstützten sie plötzlich die andere Seite. Das hat viele irritiert. Die Friedensbewegung musste sich neu aufstellen.
Die hessische SPD-Politikerin Ypsilanti winkt bisweilen mit der roten Fahne. Wäre Sie eine politischer Partnerin für Sie, etwa in der Friedenspolitik?
Nein. Beim Bezirksparteitag von Hessen-Süd fiel der Antrag durch
Wo sollte man denn sonst seine Meinung öffentlich äußern wenn nicht auf einer Demonstration, es müssten viel mehr Menschen kundtun das sie gegen diesen sinnlosen Einsatz sind, der nie zu gewinnen ist und so viele Kosten verursacht.
Das der Krieg in Afghanistan nicht zu gewinnen ist war ja nur eine frage der Zeit bis auch ein letzter dies verstanden hat. Nur was bringt es wenn man eine Demonstration darauf ansetzt durch den Einsatz einiger hundertschaften sinnlos Steuergelder verschwendet sollte man sich lieber Gedanken machen anderweitig seine Meinung kundzugeben.