Artikel Womit verdienen Berliner Studenten ihr Taschengeld?
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In Berlin gibt es derzeit über Hunderttausende
von Studenten.
Die einen leben noch bei Hotel
Mama, die anderen haben dagegen schon eine eigene Bude. Dennoch braucht jeder
von denen ein gewisses Budget, um über die Runden zu kommen. Die einen haben
das Glück, alles von ihren Eltern bezahlt zu bekommen, doch der Großteil der
Studenten verbessert sich sein Taschengeld durch Aushilfsjobs.
Es gibt eine sehr große Auswahl an
Minijobs, da ist es gar nicht so einfach, einen passenden Minijob für einen zu
finden, denn bei der großen Anzahl an Studenten gibt es selbstverständlich die
verschiedensten Interessen.
Im Folgenden werden einige
Berliner Studenten mit ihren jeweiligen Minijobs vorgestellt:
„Ich spiele Klavier“
Der chinesische Student Kai Feng
studiert an der Technischen Universität Wirtschaftsingenieurwesen.
Bereits im Kindesalter hat er die Leidenschaft für das Klavierspielen entdeckt.
Diese Passion hat er sich nun zum (Neben) Beruf gemacht. Seit Beginn des
Studiums spielt er jeden Freitag/ Samstag (je nachdem, wann eine Show ansteht)
für 2 Stunden im Revue Theater La vie en
rose im City Airport Tempelhof. Seine Aufgaben bestehen darin die Gäste vor
der Show musikalisch im Cafe einzustimmen und dieser Job bereitet ihm bis jetzt
sehr viel Freude.
„Ich jobbe bei McFit“
Nadine Liebe, Studentin des European Business College in Berlin, arbeitet nach dem täglichen Unterricht
bei McFit (DLC Company).„Hier bei McFit herrscht eine sehr angenehme
Atmosphäre. Der Chef ist zwar sehr streng, aber man hat hier unheimlich tolle
Leute mit denen man zu tun hat. Außerdem lernt man hier viele neue Menschen
kennen und lernt zudem unheimlich an Erfahrung dazu...was Freundlichkeit und so
angeht.“
„Ich arbeite bei VideoWorld“
Der halbkoreanisch- deutsche Student Marcel Hopp
studiert Germanistik an der Humboldt Universität in Berlin. Er jobbt seit ein
paar Monaten für eine der renommierten Videothek VideoWorld. „Ich liebe einfach
Filme! Und es gefällt mir hier bei VideoWorld sehr gut!!! Nette Kollegen, gutes Arbeitsklima, simple Arbeit, und 1
Millionen Filme vor meiner Nase!! Was will man mehr?“
„Ich gebe Nachhilfe“
Kurdunia Salihi, belegt an der
Technischen Universität den Studiengang Mathematik. Sonntags bis Mittwoch gibt die
fleißige Studentin rund 10 Nachhilfeschülern von der 3. – 13. Klasse Nachhilfe
im Fach Mathematik. „Ich liebe es, Schülern Nachhilfe zu erteilen, denn so
bleibt mein mathematisches Grundwissen stets erhalten. Somit helfe ich
einerseits meinen Nachhilfeschülern, andererseits habe ich aber selbst etwas
davon. Und nach dem Unterricht kann ich mir gleich schicke, neue Klamotten
kaufen.“
Das war nur eine kleine Auflistung
von den zahlreichen Aushilfsjobs, die die Berliner Studenten derzeit ausüben.
Jeder sollte einfach den Job
wählen, wofür er eine große Affinität besitzt, denn nichts ist schlimmer als
müde und erschöpft von der Uni zu kommen und dann noch total unmotiviert zu seiner
Arbeitsstelle zu gehen. Wozu sich also das Leben erschweren, wenn es doch so
einfach geht.
9 Kommentare
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Kommentare zu Womit verdienen Berliner Studenten ihr Taschengeld?
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Wer als Student auch wie Kurdunia Salihi nachhilfe geben möchte sollte mal auf LINK vorbeischauen.
Wobei viele ja dann doch einen Nebenjob haben oder aber sich mit einer günstigen Finanzierung durch die KFW Bank LINK Geld leihen, allerdings ist das Geld zweckgebunden und wird nur zum finanzieren der Studiengebühren angeboten.
es gibt ja noch genug jobs in dem bereich, "babysitter" werden ja auch oft gesucht!
Tja, die Studiengebühren erschweren die Bedingungen natürlich...
jobben gehört wohl zu jedem studium dazu .. :-)
Ohne Moos nicht los :-) ich glaube die Studenten die nicht Arbeiten müssen nebnebei haben einen dementsprechenden Geldgeber im Nacken Firma Mama Papa ev.
klar ! wer hat denn schon so wohlhabende eltern, dass sie ein studium, die miete im studentenwohnheim, essen, kleider und alle anderen ansprüche eines studierenden finanzieren können. ich habe respekt vor den jungen leuten, die sich zusätzlich zum studium noch engagieren und zumindest einen teil ihrer bedürfnisse selbst bestreiten.
Jobben ist wohl ein wichtiger Teil des Studiums.
ja sind doch alles gute Jobs, finde ich gut.