Mutter neben Tochter erstochen. Aber der Täter glaubt: "Meine Frau lebt!"

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Mutter neben Tochter erstochen. Aber der Täter glaubt: 'Meine Frau lebt!'
 
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    Der Kolumbianer Juan G. (43) steht für die furchtbarste Bluttat des heurigen Sommers in Wien: In der Nacht zum 6. Juli gellten Todesangst-Schreie aus einer Wohnung in der Darwingasse 26 (Wien Leopoldstadt) wo er seine Frau vor den Augen der Tochter mit 13 Messerstichen ermordet haben soll.

    Nach der Tat sprang Juan G. aus dem 3. Stock, überlebte mit Kopfverletzungen und lag seit Juli im Koma. Bei der ersten Einvernahme stammelte der Verdächtige nun aber nur wirres Zeug: Im Spital sei er wegen einer Knöchelverletzung und Charlotte lebe: "Sie war ja bei allen Untersuchungen dabei."

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