Erdogan beleidigt seine Gastgeber
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Kommentare zu Erdogan beleidigt seine Gastgeber
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@ ku-dobson :
erkläre mir mal bitte genauestens, was ich mir unter "integrationsunwilligen inländern" vorzustellen habe.
danke im voraus !
Weil sie das moderne Leben und den Glauben besser unter einen Hut bringen können. Es ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Der moderne Türke in der Türkei läuft neben seiner Frau, die Frau des Türken in Deutschland läuft meistens traditionell hinter ihrem Mann. Was ich damit sagen will ist, dass der Glaube auch ein Hindernis für die Integration ist. Und man hat es als deutscher sehr schwer dort Gehör zu finden so lange das Wort des Muezin Gesetz ist.
Auf jeden Fall wird in unserem Land niemand zu etwas gezwungen. Nur Integration gibt es nicht zum Nulltarif. Es geht nirgendwo auf der Welt dass ich nur die Rechte und Vorteile in Anspruch nehme ohne Pflichten. Nur in Deutschland geht es fast, aber Gott sei Dank nicht immer. Und das ist gut so. Denn selbst ein Türke hat zu mir schon gesagt: " Ihr Deutschen seid dumm. Was wir uns hier alles rausnehmen können, dafür würde man uns zu Hause einsperren. "
Es ist nicht zu verleugnen dass es genug integrationunwillige Inländer gibt. Aber das ist nicht die Mehrheit.
Fakt ist:
Ein Großteil der Türken ist deshalb im " Ghetto " weil man unter sich sein will. Weil es eben auch bequemer ist türkisch zu sprechen wie die Sprache des Landes in dem man leben und bleiben will. Der moderne Türke aus den Städten der Türkei ist ein moderner, weltoffener Muslim. Ohne Kopftuch. Das was wir hier haben sind die armen Türken aus den abgeschiedenen Regionen die noch streng religiös lebten. Die ihre Felder nicht mehr ernährten und deshalb in das Land gingen wo Milch und Honig fließt. Für diese Leute sind wir unrein. Man vermeidet den Kontakt, bleibt unter sich. Und für diese Leute fließt hier Milch und Honig weil sie einen viel niedrigeren Lebensstandard gewohnt sind und hier quasi im Luxus leben können weil sie auch genügsamer sind. Erst die Kinder dieser Leute werden sich hier richtig integrieren können. Fortsetzung folgt.
Wir werden doch auch immer nur auf eine Parallele reduziert. Weil wir einen Satz aussprechen, der infach nur konservativer Natur ist, werden wir doch auch mit dem Typen verglichen.
dir schreibt ja auch keiner die sprache vor .....
und was glaubst du wieviele vermieter sich die gute anschauen .... (ich kenne türken die deswegen gebaut haben)
und solange das sich nicht normalisiert, sollte man bei der beschwerde um getthoisierung die bälle schön flach halten, das ist nicht nur verschulden von "integrationsunwilligen" türken da ist auch ein beitrag von "integrationsunwilligen" inländern
Kann ich dir sagen.
Wenn Fatima kommt wird sie die Wohnung entweder zum gleichen Preis erhalten wie ein Deutscher oder garnicht. Wenn nicht dann möglicher Weise aus dem Grund weil der Vermieter nicht will dass in kürze in einer 3-Zimmerwohnung 3 Familien leben. Mein Wohnort ist mit einem Ausländeranteil von über 20% Türken wohl ein Grund warum ich mich relativ gut auskenne. Ich kenne viele Türken. Viele nette Leute zu denen ich oft und gern komme. Die auch mich besuchen und deren Besuch ich auch gerne habe. Aber ich kenne genug in der Nachbarschaft, die, wenn ich " Guten Morgen " sage den Kopf wegdrehen und mich ignorieren. Ich mache Musik und habe auch auf türk. Hochzeiten gespielt. Mit unter nur türk. Musik. Ich habe damit kein Problem. Ich bin für alles offen. Schau mal auf meiner Website unter Referenzen. www.Baden-Musik-Xpress.de.tl Vielleicht verstehst du es dann. Ich habe gegen niemand was, nur im eigenen Land lasse ich mir meine Sprache nicht vorschreiben.
da ist doch der harken integration bedeutet das man sich um "aufnahme" bemüht setzt aber auch vorraus das die "anderen" (in diesem fall die deutschen) einen aufnehmen wollen......
so und jetzt mal ehrlich was passiert und was macht ein vermieter wenn eine fatima özdemir eine wohnung bei ihm mieten will .....
Wir schweifen vom Thema ab.
Aber kurz. Die Grenzverschiebungen zwichen Deutschland und Dänemark ist eine politische Sache. Dabei zwingt euch aber keiner eure Bräuche aufzugeben. Nur die Landes- und Amtssprache hat sich geändert. Aber was ist dann im Saarland mit den dort noch lebenden Franzosen? Und, und und....
Es geht nicht an dass ein Staat im Staat gegründet wird. In einem Staat hat es ein System, ein Gesetz, eine Sprache, eine Kultur. Und jeder, ich betone audrücklich JEDER, hat sich, wenn er da hin kommt an das zu halten was in dem, egal welchem, Staat Recht, Gesetzt und üblich ist. Das gilt für jeden und überall. Hält man sich nicht daran muß man sich in der Rolle als Außenseiter oder Minderheit zurechtfinden. Kommt man damit zurecht ist es o.k. Kann man das nicht akzeptieren muss man Konsequenzen ziehen. Zurück nach Hause oder Integration. Integration bedeutet jedoch nicht Selbstaufgaben
ich kann mich nur nachhaltig an das anschließen, was Jup125 gesagt hat !!!
was die in deutschland lebenden türken angeht, so mangelt es hierzulande nicht an möglichkeiten, sich zu integrieren. wenn überhaupt irgendein mangel zu beklagen ist, dann ist dieser auf seiten der meisten türken festzumachen.
aber dies betrifft nicht die integrationsfähigkeit, sondern deren integrationsWILLIGKEIT.
Du sagst es hier auch. Solange ich mich an Recht und Gesetz halte....
Habe ich auch gemacht. Nur ist es ein Unterschied ob ich wo dauerhaft leben will oder nur kurze Aufenthalte habe.
Wenn du hier lebst wirst du feststellen dass auf den Ämtern keiner dänisch spricht ( höchstens im Grenzgebiet zu Dänemark ). Kein Verkäufer im Laden und kein Barkeeper in der Kneipe. Und wenn du nach dem Weg fragst versteht auch keiner dänisch. Besten Falls englisch. So erübrigt sich dies bezüglich eine weiter Diskussion.
Wir reden hier von der Integration von Leuten die hier dauerhaft leben wollen. Und da funktioniert ein Miteinander nur sinnvoll wenn man sich verständigen kann. Da ist es ein bischen viel verlangt wenn der Gastgeber die Sprachen der Gäste zu sprechen hat.
schonmal an die dänische minderheit in schlesswig gedacht???
Lieber Freund aus Dänemark,
wir haben damit kein Problem wenn du dänisch sprechen willst. Nur ich verstehe kein dänisch und die Leute hier auch nicht. Deswegen schreibst du ja auch in deutsch. Und deshalb können wir miteinander dikutieren. Und wenn du deine Kinder in einer Schule dänisch unterrichten lassen willst schickst du sie in Dänemark zur Schule. Da sagt keiner was dagegen. Und wenn du hier arbeitest wirst du sicher auch deutsch sprechen. Es dreht sich hier nicht darum dass wer zu was gezwungen werden soll. Viel mehr darum dass der, der was will, auch was dafür tun muss. Du kannst nicht zum Essen in ein Resaurant gehen und deine Töpfe auspacken und anfangen selber zu kochen. Ich war schon oft in Dänemark ( nicht da wo alle Touristen hinfahren ) und war gern dort. Ich war viel im Ausland, habe ganz Westeuropa gesehen. Aber wenn man mich akzeptieren sollte musste ich mich überall anpassen.
Link funktioniert nicht.Aber wenn ihr Wafa Sultan eingebt ist es auch mit dt.Untertiteln.
Mit Demokratie hat diese Religion wenig im Sinn.
Seht mal auf YouTube nach:
LINK
Wafa Sultan
Vor dieser Frau kann man nur seinen Hut ziehen.
wer hier lebt hat sich an die gesetze zu halten nicht mehr ..... wenn ich hier lebe und der meinung bin weil meine eltern schon immer dänisch gesprochen habe, spreche ich dänisch und solange ich mich an recht und gesetz halte kann niemand mich zwingen deutsch zu sprechen oder zu lernen....
Ich möchte das Thema für mich gerne abschließen.
Zur Integration gehören " das miteinander reden ", aufeinander zugehen, sich öffnen für den Anderen. Nur so kann es funktionieren. Jeder hat was zu geben. Auch der " Ausländer " der zu uns kommt. Wir können von anderen Kulturen auch was lernen. Der erste Schritt allerdings muß immer von dem kommen der rein will. Es ist der Schritt, sich für die Sitten und Gebräuche des Gastlandes zu öffnen und dessen Sprache zu lernen um sich verständigen zu können. Es ist der Schritt zu sagen: " Ich will dazu gehören." Dann findet man in seinem Umfeld genügend Leute die einem dabei helfen und denjenigen unterstützen. Erlebt man auch die Akzeptanz und Achtung die man sich damit redlich verdient. Nur so ist ein gutes MITEINANDER möglich. Darüber sollten doch alle mal ein wenig nachdenken.
Auch die Politiker !
cu jupp125
Und noch eins...
Ich lebe hier in meinem Heimatland Deutschland und spreche dem zur Folge deutsch. Wenn ich nach America auswandere werde ich, um dort leben zu können, mindestens englisch lernen müssen. Ich glaube kaum dass die Amerikaner wegen mir Ihre Amtssprache ändern werden. Und für meine Kinder werden sie auch keine deutsche Schule bauen. Und America ist sehr liberal.
Das hat dann auch nichts mit Rassismus zu tun wenn ich sage: " Wer hier lebt muss sich uns anpassen. "
Sorry, habe aus versehen neuen Tread eröffnet.
Die Zahlen, wo die herkommen ? Komme mal in eine türk. Familie. Ist mir schon oft so gegangen.
Oma und Opa kann kein Wort deutsch
Ehefrau ( en ) kann nur " Danke, bitte, ich nicht verstehen, meine Mann holen "
Ehemann kann gerade so viel dass er weiß was er im Job zu machen hat. Gespräche in Deutsch
sind fast nicht oder nur sehr schwer möglich.
3 Kinder sprechen meist ( durch die Schule ) brauchbares deutsch und dolmetschen.
Genau so sieht es in den meisten der in Deutschland lebenden türkischen Familien aus. Das ist Fakt.
Sag ich doch....
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen ect....
Ein sinnvoller Dialog wäre hier wesentlich angebrachter und vielleicht auch mal ein bischen Einsicht. Nur so geht ein " Miteinander ".
Es kann nicht sein das ich, nur weil ich etwas nicht bekomme, so lange NAZI rufe bis der Andere macht was ich will.
abgesehen davon das ich mich frage woher diese zahlen kommen..... solltet ihr mal über eure vorurteile nachdenken, bevor ihr anfangt von anderen das gleiche zu verlangen