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Playboy: Einbruch bei Werbeeinnahmen

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Playboy: Einbruch bei Werbeeinnahmen

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Der US-Medienkonzern rund um das Männermagazin "Playboy" hat im letzten Quartal von 2007 rote Zahlen geschrieben. Gründe sind sinkende Werbe- und TV-Einnahmen in Amerika und der Wettbewerb im Internet. Das weltweite Geschäft verzeichnet hingegen steigende Umsätze. Insgesamt lag der Konzernüberschuss aber bei 4,9 Mio Dollar.

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6 Kommentare

Kommentare zu Playboy: Einbruch bei Werbeeinnahmen

 

greeknick23greeknick23am 15.02.08


hhmmm dann gehe mal jetzt mal ein playboy-heft kaufen aber nur wegen den intressanten berichten:-)

TrofulTrofulam 13.02.08


Die Playboy Inc macht doch trotzdem genügend Gewinne. Klar ist es ärgerlich, dass der Heimatmarkt so schwächelt, aber dann muss man da halt gegensteuern. Finanzielle Mittel sind ja dafür vorhanden.

jensemannjensemannam 13.02.08


Das habe ich auch schon öfters gesehen! Der Playboy-Bunny ist ja auch mal ein geiles Markenzeichen. Wer kennt ihn nicht?

berndstberndstam 13.02.08


*g* Wenn man sich mal auf der Straße umschaut, dann kann man echt oft Leute mit Playboy-Kleidung sehen. Viele finden das Häschen anscheinend cool und kaufen sich die Merchandising-Klamotten.

tangakingtangakingam 13.02.08


Ich weiß nicht, ob die Tochter mit den Ergebnissen so zufrieden sein wird. Immerhin scheint der US-Markt enorm eingebrochen zu sein. Das muss erst mal wieder aufgeholt und erwirtschaftet werden. Die Konkurrenz schläft nicht, was die Sache wohl sehr schwer gestalten wird.

verlinktverlinktam 13.02.08


Rote Zahlen zu schreiben ist nie schön, aber wenn der weltweite Umsatz so hoch ist und insgesamt noch immer ein Überschuss in Höhe von 4,9 Millionen Dollar erwirtschaftet wird, dann wird Familie Hefner doch wohl zufrieden sein.


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