Mageres öffentliches Interesse an Sitzungen des Gemeinderates beklagt
Tweetx 34

x 0
x 0
x 12
x 11
x 11
Gangelt. Bei der Sitzung des Gangelter Rates gab es für die Parlamentarier erstmals die Möglichkeit, sich mittels einer Mikrofonanlage deutlicheres Gehör zu verschaffen.
Auf aachener-zeitung.de weiterlesen
5 KommentareKommentare zu Mageres öffentliches Interesse an Sitzungen des Gemeinderates beklagt
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
"wofür machen wir uns soviel arbeit" - ich lach mich schlapp. Welche Arbeit denn? Dumm daher zu schwätzen und bestimmen wie man dem Bürger noch mehr aus der Tasche ziehen kann um die eigene zu füllen? Ihr Traumtänzer. Gibt den Leuten ihr Geld zurück und verkauft eure ergaunerten Grundstücke. Geht man ins Gangelter Rathaus, ist außer an der Rezeption keiner mehr da. Wie leergefegt - und das um 10 uhr morgens!
Es geht aus dem Artikel nicht hervor: Die Sprechanlage war nur testweise im Einsatz. Eine Anschaffung wurde aus Kostengründen und wegen der angespannten Haushaltssituation noch nicht vorgenommen. Es gibt Tagesordnungspunkte, die nicht öffentlich verhandelt werden können (Personalangelegenheiten, Auftragsvergaben, Grundstücksverkäufe, usw.). Geregelt ist dies in § 6 der Geschäftsordnung der Gemeinde Gangelt.
Lächel ,da habt ihr jetzt ne Sprechanlage und weiter, wird weiter über die interessantesten Dinge nicht öffentlich gesprochen-geheim-! Lasst doch diese Show; die Beiträge/Beratungspunkte sind interessant,sie bringen Quote. Vor Allem wenn darüber debattiert wird und der Bürger den Eindruck bekommt, da wird um eine Entscheidung gerungen und nicht den Eindruck vermittelt bekommt, da ist alles eh ausgeklüngelt! Nicht öffentliche Sitzungen sollten verboten werden. Eine Demokratie lebt von der Information!
Das ist zwar richtig, aber wenn die Protokolle - wie zuletzt - teilweise 4 Monate später noch nicht geschrieben sind, können diese auch nicht in Sessionnet eingestellt und abgerufen werden.
In einem Zug wäre es wichtig, das Bürgerinformationssystem Sessionnet zu füllen. Da hat die Gemeinde dieses Programm zur Verfügung und es wird dennoch nicht genutzt. so hätten zum einen die Ratsmitglieder ihre Protokolle und die Bürger die Informationen über die Ratsarbeit zur Verfügung.