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Ausbeutung, legalisiert

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Ausbeutung, legalisiert

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Wien. Stundenlöhne von knapp 1,20 Euro, 64-Stunden-Woche, zusätzlich täglich zehn Stunden Arbeitsbereitschaft, drei Stunden Nachtschlaf auf der Couch: Das ist in Österreich legal für Frauen, die kranke, behinderte und alte Menschen zu Hause pflegen.

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5 Kommentare

Kommentare zu Ausbeutung, legalisiert

 

ilfiilfiam 15.02.08


ihr braucht doch garnicht nach österreich zu schauen - hier ist es doch fast schon genauso - sag mal pennt ihr eigentlich ???

BombaBombaam 15.02.08


*Sarkasmus an*

Dafür brauchen die Össis dann aber auch weniger Pflegeversicherung zu bezahlen!

*Sarkasmus aus*

kenobikenobiam 15.02.08


Atlenpfleger ist einer der undankbarsten jobs die es gibt. harte arbeit für wenig geld, aber wen interessieren schon die alten..ne!?! echt ätzend...

winniepuhwinniepuham 15.02.08


Das gibt es doch wohl nicht! Das ist ganz schön traurig, denn gerade die Pflege kranker, behinderter und alter Menschen ist doch ein Knochenjob.

klausbaerklausbaeram 15.02.08


Bitte was? Stundenlöhne von 1,20 Euro und eine 64-Stunden-Woche?
Oh man! Einfach nur krank was sich in Österreicht abspielt.


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