Pumpspeicherkraftwerk am Rursee: «Interessen sorgfältig abwägen»
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Nordeifel. Nachdem vor 15 Monaten erstmals das Projekt Pumpspeicherkraftwerk öffentlich vorgestellt wurde, gab es bereits mehrere Informationsveranstaltungen.
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5 KommentareKommentare zu Pumpspeicherkraftwerk am Rursee: «Interessen sorgfältig abwägen»
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Das ist auch eine gute Idee, die Herr Armin Schiffers aus Steckenborn hat: " .........würde ich auch neben ein Atomkraftwerk ziehen "! Viel Spaß beim Umzug und ein langes Leben !!!
Richtig, alle Interessen der gesamten Region müssen sorgfältig abgewogen werden, die der von den Braunkohletagebauen Betroffenen genau so wie die der Eifeler Bevölkerung. Da wir in einigen Jahrzehnten keine Braunkohle mehr haben und auch keine Atomkraftwerke wollen, und auch nicht auf unseren hohen Lebensstandard mit viel Energie verzichten wollen, bleiben nur die Erneuerbaren Energien und Pumpspeicher!
Klar, diese Technik befindet sich quasi noch im Ansatz. Das sollte auch keinesfalls als Kritik verstanden werden. Ich halte sie einfach nur für ein weiteres, absolut positives Signal Richtung Zukunft. Deshalb auch "nur mal so" :-)
Ist aber wesentlich teurer und längst nicht so ausgereift wie die Pumpspeichertechnik. Die gibts, siehe Österreich und Vianden, schon viele Jahrzehnte, und Bewohner und Touristen haben sich dran gewöhnt. Weshalb also nicht auch in der Eifel?
weil's zum Thema passt. Noch 'ne Möglichkeit überschüssige Energie zu speichern: LINK