Pumpspeicherkraftwerk am Rursee: «Interessen sorgfältig abwägen»

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    Eingestellt von
    nur mal so,
    am 09.10.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Nordeifel. Nachdem vor 15 Monaten erstmals das Projekt Pumpspeicherkraftwerk öffentlich vorgestellt wurde, gab es bereits mehrere Informationsveranstaltungen.

    Auf aachener-zeitung.de weiterlesen

    5 Kommentare

    Kommentare zu Pumpspeicherkraftwerk am Rursee: «Interessen sorgfältig abwägen»

     

    EifelpiratEifelpiratam 10.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das ist auch eine gute Idee, die Herr Armin Schiffers aus Steckenborn hat: " .........würde ich auch neben ein Atomkraftwerk ziehen "! Viel Spaß beim Umzug und ein langes Leben !!!

    DürenerDüreneram 09.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Richtig, alle Interessen der gesamten Region müssen sorgfältig abgewogen werden, die der von den Braunkohletagebauen Betroffenen genau so wie die der Eifeler Bevölkerung. Da wir in einigen Jahrzehnten keine Braunkohle mehr haben und auch keine Atomkraftwerke wollen, und auch nicht auf unseren hohen Lebensstandard mit viel Energie verzichten wollen, bleiben nur die Erneuerbaren Energien und Pumpspeicher!

    nur mal sonur mal soam 09.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Klar, diese Technik befindet sich quasi noch im Ansatz. Das sollte auch keinesfalls als Kritik verstanden werden. Ich halte sie einfach nur für ein weiteres, absolut positives Signal Richtung Zukunft. Deshalb auch "nur mal so" :-)

    @nur mal so@nur mal soam 09.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ist aber wesentlich teurer und längst nicht so ausgereift wie die Pumpspeichertechnik. Die gibts, siehe Österreich und Vianden, schon viele Jahrzehnte, und Bewohner und Touristen haben sich dran gewöhnt. Weshalb also nicht auch in der Eifel?

    nur mal so,nur mal so,am 09.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    weil's zum Thema passt. Noch 'ne Möglichkeit überschüssige Energie zu speichern: LINK


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