Steinbrück verteidigt IKB-Rettung aus Steuergeldern
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Kommentare zu Steinbrück verteidigt IKB-Rettung aus Steuergeldern
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Besser Bankenpleite als Bürgerpleite durch die nach wie vor zu hohen Steuern für Normalbürger!
..gesunde Bereinigung ;-)
Sagte ich doch schon: nicht Demokratie, sondern Fiskalkleptokratie!
Im Aufsichtsrat der IKB war das Bundesfinanzministerium durch wichtige Mitarbeiter Steinbrücks
vertreten. Im Beirat dieses seltsamen Instituts sass Steinbrücks Parlamentarische Staatssekretärin.
Damit ist die Hilfsaktion für die IKB zu einem guten Stück auch durch Versagen von Steinbrücks
Ministerium notwendig geworden. Davon redet er natürlich nicht.
Und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Kreditanstalt für Wiederaufbau, die als Großaktionär der
IKB wieder mit Milliarden aus Steuergeldern für die Verluste haften muss, war während der
kritischen Zeit Steinbrück höchst persönlich. Auch der Bankenaufseher Sanio, ein Parteifreund Steinbrücks
hat von der dramatischen Schieflage der IKB nichts gemerkt. Es war die Deutsche Bank, die Sanio vor diesem Finanz-, Bank- und Steuerdesaster gewarnt hat. Sich nun als "Retter" der IKB zu präsentieren,
großsprecherisch wie gewohnt, das ist schon Chuzpe.
Es ist eine gewagte These, dass bei dem Zusammenbruch einer so unbedeutenden Bank (1.3 Mrd Wert) wie die IKB, das Bankensystem in die Knie geht. Ich halte diese Behauptung daher für völlig überzogen. Ferner sind die Einlagen der IKB durch den Einlagensicherungsfonds geschützt. Fraglich ist zudem gegenüber welchen KI Verbindlichkeiten i.H.v. 13.8 Mrd. € bestehen. Wenn die Bank gestützt werden soll, dann müssen sich auf jeden Fall die Anteilseigner im proportionalen Verhältnis an der Rettungsaktion beteiligen. Dieses Interesse seitens der deutschen Banken ist nicht erkennbar, da der BdB bislang nur ca. 0.5 Mrd. schultert. Folglich ist zu vermuten, dass die jeweiligen Banken nur peripher von einem potentiellen Kreditausfall der IKB betroffen sind. Die KfW (Anteil an der IKB 37.8 %) stützt die IKB mit Garantien von ca. 6.5 Mrd € und somit über ihre eigenen Verhältnisse. Ohne Hilfe vom Eisernen Peer bedeutet das, die Insolvenz der KfW. Es ist daher anzunehmen, dass die Pleite aus politischen Gründen unakzeptabel ist und daher die IKB bis auf Teufel komm raus gestützt wird, da bereits von den 6.5 Mrd 5 Mrd in die Bank geschossen worden sind. Des Weiteren müssen die Banken bei der Kreditvergabe damit rechnen, dass eine Bank mit einer Eigenkapitalquote von nicht einmal 3 % ihre finanziellen Verpflichtungen sehr wahrscheinlich nicht mehr nachkommen wird. Kreditinstitute sind auch Unternehmen und müssen die eingekauften Risiken tragen. Falls Sie sich übernehmen, müssen Sie die Konsequenzen alleine tragen. Diese Markträumung ist im Übrigen sehr gesund und schreckt auch ab. Noch ein paar Worte zu unserem ehrenwerten Finanzminister. Dieser verbrennt nun Steuergelder in Mrd. Höhe, damit wird ein ausgeglichener Haushalt in diesem Jahr unwahrscheinlicher. Wir werden also wieder Schulden machen. Steuer- und Abgabenerleichterungen sind somit passé. Irgendwann werden wir wieder von ihm hören: "Wir müssen sparen." Vielleicht gibt's dann oben drauf eine schöne Steuererhöhung.
Es ist ja "nur" das Geld der Steuerzahler, eben Menschen die nichts wert sind in den Augen von Politikern wie Steinbrück. Ist schon toll das die Verantwortlichen noch nicht mal eine Strafe zu fürchten haben, da fragt man sich schon was man von diesem "Staat" und dem "Gestz" zu halten hat.
Soll er diese Bank und 100m andere auch pleite gehen lassen?
Er hat das Geld ja auch nicht verdient, dieser Ober-Fiskalkleptokrat!
So ist es eben. Mann (Politiker) hilft (Mit Geld das einem nicht gehoert und das andere dringend brauchen) seinesgleichen. Wo ist da jetzt der Unterschied zwischen Steinbrueck und den Versagerbaenkern. Die Versagerbaenker spekulieren ohne Risiko mit unserem Geld, und der Steinbrueck bezahlt diese Sauerei mit unserem Geld. Aber wer weiss ob Steinbrueck und Konsorten nicht irgendwann mal (z.B. nach der Wahl) die Hilfe (Aufsichtratsposten) der reichen Baenker braucht.
Ergänzung: Natürlich haben auch heute noch eine Bundesbank, aber nicht mehr mit der Aufgabe: "Hüterin der Währung" zu sein.
ist doch klar - geld das ich nicht selber erwirtschafte kann ich locker zum fenster hinausschmeissen denn das tut mir nicht weh !!! wenn ich jetzt aber daran denke das ich von meiner gewinnbeteiligung, von meinem urlaubsgeld und weihnachtsgeld vom daimler steuern zahlen muß obwohl ich nur 12 monate rente - wenn überhaupt und ich nur 12 monate krank sein kann und ich nur 12 monate arbeitslosengeld kassieren kann und nur 12 monate in die kirche gehen kann könnte ich kotzen !!!
Ist die verantwortliche Chefin der IKB nicht die SPD-Matthäus..?
weil es sein eigentum (staatsbesitz) ist darum ...... ich hafte auch für mein eigentum (und wenn ich es nicht gut genug sichere und es produziert schaden muß ich haften )
Eine Insolvenz der IKB hätte nicht abzusehende Folgen für das gesamte Bankwesen. Das Bankensystem besteht aus vernetzten Kreditketten, bricht hier eine Bank zusammen, folgen andere zwangsläufig nach. Die direkten Schulden der IKB liegen bei ca. 14Mrd, die indirekten über Schuldverscheibungen bei dem Doppelten. Bei einer Pleite müssten Banken unverzüglich Abschreibungen vornehmen, was für viele das Aus zur Folger hätte. Und damit bricht das Bankensystem zusammen. Die Folgen können wir uns denken. Dies ist der Grund für die notwendige Rettung der IKB und dummerweise auch anderer Banken. Dass der Bund eingreift, ist problematisch, da er jetzt direkt in die Finanzkrise involviert wird. Es gibt noch die Möglichkeit der Begebung einer Wandelanleihe in Form von Aktien der Deutschen Post. Dies könnte über die KfW laufen. Nur ob das Geld ausreicht, ist fraglich, denn die 1,2Mrd. sind wohl schon hinfällig, jetzt ist von 2,3Mrd. die Rede. Der Bundeshaushalt wird primär nicht angegriffen, sondern es wird auf Reserven zurückgegriffen die aus Aktien der Post und Telekom in Form von Dividenden zur Verfügung stehen. Normalerweise ginge dieses Geld nach Berlin. Somit ist der Bürger erst in zweiter Näherung betroffen.
Die LZB sind noch aus Zeiten, als wir eine Bundesbank hatten, sie waren deren Außen-/Zweigstellen. Sie gehören zur Finanzgruppe S-Finanz und somit zu den Sparkassen. Jetzt machen sie nur noch wenig Sinn.
Was die Manager anbetrifft - entlassen - Boni zurückzahlen - Knast. Dass gilt auch für die involvierten Politiker.
..auch wenn dobson so gut wie nieee auf Fragen konkret Antwortet, hier mal der Unterschied einer normalen Bank und einer Landesbank
Landesbank = Förderung der Wirtschaft eines Landes und warum soll der Bürger dafür haften und nicht die Wirtschaftsunternehmen, die Nutznießer?
.. von solchen Schulden leben dann die Landesbanken, bis ..oder ähnlicher Zocke ;-)
das kommt halt bei einer vermengung von wirtschaft und staat rum .... andererseits was wäre los wenn eine landesbank samt den daran hängenden sparkassen unterginge ..... (den kleinsparer würde es nicht jucken dankeinlagen sicherungsfond, aber den kleinunternehmer desen kredite sofort fällig wären oder an die "heuschrecken" gingen)
Nein, aber schau dir dochmal die Stadtstaaten in Deutschland an...ich sag nur Bremen.
haben sie ja nicht mehr ..... ansonsten warum nicht ?
..mal ganz ehrlich, wieso muß fast jedes Bundesland seine Landesbank haben? Sinn und Zweck?