Assad sucht Gespräch - Syrien macht Angebote - Türkei kritisiert Un

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Assad sucht Gespräch - Syrien macht Angebote - Türkei kritisiert Un
 
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    Syriens Diktator Assad geht auf die Türkei zu und bietet eine Kooperation an. Die Türkei rüstet an der Grenze auf, zieht Panzer zusammen. Bei einer erneutet Grenzverletzung werde man zurückschlagen.

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    9 Kommentare

    Kommentare zu Assad sucht Gespräch - Syrien macht Angebote - Türkei kritisiert Un

     

    WaltlWaltlam 16.10.12


    schwabi kann nicht LESEN. Der kläfft nur immer. Na ja kläffer können nicht Lesen, dass sieht man doch Waltl----

    TschapajewTschapajewam 16.10.12


    Ich aber sprach von Einem, der die Größte Armee der Welt hatte. Und was das flächendeckende Erobern angeht, warten wir´s mal ab...

    WaltlWaltlam 15.10.12


    Das stimmt so Schwabi, aber der Erdogan, der will ja nur in der ganzen Region die Macht und ich glaube auch Afrika schaut auf ihn. Und da die schon vor dem 1 Weltkrieg da unten übermächtig war Weltmacht war, wenn ich mich recht erinnere, so steckt halt doch noch in seinen Genen - ein Teil davon.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 15.10.12


    Im Gegensatz zu Dolfi hat Erdogan aber nicht vor die Welt zu erobern,Tschapi, und außerdem sprach ich von der 2 größten Armee der Nato,nicht der Welt

    TschapajewTschapajewam 15.10.12


    Na warten wir´s mal ab. Es gab schon mal einen, der hatte die Größte Armee der Welt. Und eine große Fresse dazu. Und nach 12 Jahren hat man ihn im Bombentrichter abgefackelt. Ich denke mal, so einfach, "mit zweitgrößte Armee der Welt" ist das heute nicht mehr zu machen. Da reden noch Andere ein Wörtchen mit. wetten?

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 14.10.12


    Um jemanden eines Kriegsverbrechens zu beschuldigen,Silver,müsste doch erst mal ein Krieg stattgefunden haben,du bist aber sehr schnell mit deinem ( Vor ) Urteil

    Silver.44Silver.44am 14.10.12


    Nur mit einem feinen Unterschied, dann ist er ein Kriegsverbrecher, der in der EU niemals etwas zu suchen hat. Und ob er sich dabei bei seinen muselmanischen Nachbarn und Glaubensfreunden einen guten Namen machen würde, glaube ich nicht. Die Zeit der Stellvertreterkriege ist zwar noch nicht vorbei, aber wird es sicher bald sein. Übrigens, gegen die Kurden kämpft er schon ein lange Lebenszeit und ist immer noch nicht als strahlender Sieger in Ankara eingezogen.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 14.10.12


    Warum sollte er Tschapi,die Türkei hat,nach den USA, die zweitgrößte Armee der Nato,wenn die loslegen gibt es das Assadregime nach ein paar Tagen nicht mehr.

    TschapajewTschapajewam 14.10.12


    Na endlich. Erdogan hat mal etwas zum "zurückschlagen". Weiss ja seine "Demokratie-Exporteure" an seiner Seite. Da kann man den Großen Erdogan markieren. Hoffentlich haut sich der Erdogan nicht auf den eigenen Daumen, mit seiner Kraftmeierei...


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