LVZ: Linkspartei will Bundestagsdiäten direkt mit Nebeneinkünften verrech
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Eine "Brandmauer" zwischen Nebeneinkünften und Bestechung will die Linkspartei mit einem eigenen Vorstoß zu neuen Transparenzregeln für Abgeordnete errichten. Parteichefin Katja Kipping sagte der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe): "Ich plädiere f
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11 KommentareKommentare zu LVZ: Linkspartei will Bundestagsdiäten direkt mit Nebeneinkünften verrech
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was -Alzheim, gib mir bitte die Anschrift ich hätte da einen der vergisst prinzipiell alles. Vielleicht nehmen die ihn auf - -
Haste nicht, schwabi? Lebst wohl inzwischen im Berliner Vorort Alzheim? Und alter Doppeldecker? Weißt Du überhaupt, wie so ein Ding funktioniert?
Schwabi es ist nicht wichtig wie hoch Tschapi kommt, es ist wichtig, dass er ihn - na ja weißt schon was, - bekommt, dann ist alles gut.
Ist nicht wert daß du damit deine Zeit verschwendest,Silver,nur der übliche Schwabenquatsch,kuck dir lieber den Baumgartner an wie der jetzt durch die Stratosphäre plumst,Tschapi ist schon ganz eifersüchtig,mit seinem alten Doppeldecker kommt er ja grade mal 200 Meter hoch
Hi Schwabi, kannst Du mich mal, nein nicht was Du denken könntest, auf Deinen Beitrag, den Du erwähnst, hinführen. Ich finde ihn leider nicht.
Och, der Tschapi fühlt sich schon wieder angegriffen,dabei habe ich ja gar keinen Namen genannt
Nun ja rT, das mit der Ex-DDR zieht immer. Selbst hier im Blog entdeckt z.B. unser Minister für Volksaufklärung-Kneipenkunde und Demokratie schwabi noch Stasi-Uffz., wenn´s mal für ihn nicht optimal läuft. Und keine besseren Gedanken (hatte der jemals bessere) greifbar sind. Und so ist es auf der Großen Politik-Ebene, wo die Klugen, Reichen und Schönen "aufklärend" auf uns einwirken, analog. Und klappts mal mit der DDR nicht, holt der Guido den GröFaz aus der Kiste. Mit all seinen beschissenen Facetten. Und so lenken die "Gewählten" und ihre demokratischen Hilfskräfte, wie unser schwabi, von den Diätenerhöhungen, den Nebeneinkünften, den 6-stelligen Vortragshonoraren (Frage mich noch immer, was der so vorgetragt haben könnte), Ruhestandsbezügen usw. noch immer relativ erfolgreich ab. Das Fußvolk schaut noch immer beim "Fingerzeig" nach hinten und macht: "OOOch, das war aber schlimm, damals" und erschauert. Und die "Zeiger" springen vor Freude über ihren Erfolg auf und nieder...
rT - diese Nebeneinkünfte sind keine Arbeit, bei denen die was lernen könnten. Das sind Vortäge und Posten, bei denen noch nicht mal Anwesenheistpflicht besteht, sondern nur Geburts- und Parteibuchnachweis.
Naja, ganz aufrechnen wäre auch nicht gut, da würden unsere Politiker ins andere Extrem Fällen und ihre Nase nur noch im Bundestag haben. Es ist schon wichtig, dass sie auch mal im echten Leben Erfahrungen sammeln und da können ihre Nebenjobs ein wenig helfen. Allerdings bleibe ich dabei, diese Steuern sollten direkt in soziale Einrichtungen gehen und nicht im Staatshaushalt verpulvert werden. Ich gehe davon aus, dass sich die Linke jetzt auf etwas gefasst machen kann. In ein Wespennest stechen, bedeutet automatisch Ärger. Bei diesen Nebenverdiensten, mußich, Zero, Du wirst es nicht fassen, die Merkeln loben, Soetwas tut sie sich nicht an und das ist gut so.
Möwenpick ist u.a. auch von der CSU favorisiert worden. Da war allerdings nichts von der DDR zu hören! Ebenso wenig wie bie den schwarzen Konten. Der Vorschlag ist gut. Ich würde ihn noch schärfer fassen. Die Diäten sollte dirket aufgerechnet werden - nicht erst, wenn die Nebeneinkünfte deren Höhe erreicht haben. Es passt zwar nicht ganz, aber bei Hartz wird auch aufgerechnet.
Wenn das der Merkel liest, dass es ihrer Ganovengang, besonders in der FDP an die Kohle gehen soll, wird sie sofort, zusammen mit dem Gauck das Ablenkungsmanöver, " Aufarbeitung des DDR Unrechtsstaates" ausrufen. Das hat in der Vergangenheit immer gut funktioniert. Ob Schwarze Konten, verkaufte Gesetze(Mövenpickgesetz) oder anderen Schweinerein, um das Fußvolk abzulenken, war die DDR bestens geeignet.