CDU-Arbeitnehmerflügel für Sozialtarif beim Strom

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    Eingestellt von
    Wie armselig!
    am 14.10.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Stuttgart. Angesichts der steigenden Strompreise fordert der CDU-Arbeitnehmerflügel einen speziellen Tarif für Menschen mit wenig Geld. Der Vize-Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, sagte der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart: «Den Energieversorgern sollte aufgegeben werden, Familien mit Kindern und Geringverdienern Tarife für ein festes Stromkontingent zu den bisherigen Preisen anzubieten.» Diese Tarife sollten an die allgemeinen Lebenshaltungskosten gekoppelt werden. Die steigenden Strompreise bedeuteten für die Bevölkerung ein unkontrollierbares Armutsrisiko. «Die Kosten der Energiewende werden einseitig auf die Bürger abgewälzt», sagte Bäumler.

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    7 Kommentare

    Kommentare zu CDU-Arbeitnehmerflügel für Sozialtarif beim Strom

     

    ÖcherinÖcherinam 15.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Entlastungen drastisch, sinngemäß kürzen oder streichen.....das müsste reichen.....aber das kommt Herrn Rösler nicht in den Sinn.....die nächsten Wahlen kommen....der Bürger hat dann die chance zu reagieren!!!

    EnergiezahlerEnergiezahleram 15.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es sind wohl weniger die Kosten der Energiewende sondern vielmehr die Umverteilung dieser Kosten allein auf die kleinen Leute, während der Golfclub von Herrn Rösler als energieintensiver Betrieb seine Stromkosten auf die Allgemeinheit abwälzen darf. So entstehen 2/3 der Mehrkosten für die Energiewende.

    IchIcham 15.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich verstehe die Aufregung hier nicht. Die Mittelklasse wollte unbedingt den Atomausstieg, also soll sie den auch zahlen. Also: Unternehmen von der Ökostromumlage ausnehmen, den Privathaushalten aufbrummen. Und damit arme Haushalte nicht in Probleme kommen bitte noch die Steuern für die Mittelklasse erhöhen. Wer anschafft muss auch zahlen.

    @Heuchler!@Heuchler!am 14.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Lieber Herr Heuchler, Sie lassen Ihre soziale Kompetenz spüren ;-). Ihren Worten entnehme ich, dass Sie ganz gut durchs Leben kommen. Und nun die Frage: Wem tun 20,- Euro mehr Stromkosten mehr weh? -> a: dem mit 800,- Euro netto -> b: dem mit 3000,- Euro netto Sie können auch den 50:50 Joker nehmen. Gleiches Recht für alle... Adie da!

    ExilöcherExilöcheram 14.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Lösung könnte doch so einfach sein. Streichung der EEG Umlage und keine Förderung mehr für Erneuerbare. Stattdessen andere Anreize für den weiteren Ausbau setzen (z.B. Kombination Zuschüsse für energetische Gebäudesanierung und Einbau von Photovoltaik o.Ä.). Einstellen der Lobbyarbeit für die Großen Vier im Strommarkt, die sich mit der Behauptung, die EE seien für die Strompreissteigerung verantwortlich schon einmal finanziell beim Kunden für das Ende des Atom- und Kohlezeitalters absichern. Und zu guter Letzt den Ausbau massiv beschleunigen statt ihn zu behindern (Herr Rösler). Denn die EE haben den großen Vorteil, dass die Ressource i.d.R. keine Gewinnungskosten verursacht und somit der Strompreis bei einer Vollversorgung aus EE ohnehin automatisch noch unter den Preis der konventionellen Stromerzeugung sinken müsste. Abgesehen davon: höhere Strompreise haben auch eine positive Seite (bis zu einer bestimmten Grenze), nämlich einen pädagogischen Wert. Solange in manchen HartzIV Haushalten die Kinder den ganzen Tag per PC und TV bespaßt werden, kann der Strompreis nicht das entscheidende Kriterium für Geldknappheit sein. Oder wissen die Leute nicht, dass das Gerät mit Strom läuft?

    Heuchler!Heuchler!am 14.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Lieber Herr Bäumler, auch als nicht kinderreiche Familie oder Geringverdiener bin ich der Strompreiserhöhung hilflos ausgesetzt! Gleiches Recht für alle!

    Wie armselig!Wie armselig!am 14.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Meine Güte, was ist Deutschland ein Land der Perversionen! Alles wieder nur blinder Aktionismus. Da geht man als Regierung zuerst hin und verlangt eine Energieabgabe, um die Stromkunden dann nachher aus Steuergeldern(?) wieder zu sponsorn, weil sie die Kosten dafür aus eigener Kraft nicht bezahlen können. Wendet die "Energiewende"!


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