Neues Deutschland: Zur Flüchtlingsdebatte

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Neues Deutschland: Zur Flüchtlingsdebatte
 
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    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will den »Asylbewerberstrom« aus Serbien und Mazedonien stoppen. Alles nach Recht und Gesetz. Bundespolizisten sollen aushilfsweise Asylanträge abarbeiten, damit die Flüchtlinge schneller wieder abgeschoben werden können. Es

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    2 Kommentare

    Kommentare zu Neues Deutschland: Zur Flüchtlingsdebatte

     

    WaltlWaltlam 15.10.12


    was wird da der zero dazu sagen und doch, sie sind auch Menschen und viele die aus anderen Ländern kommen sind auch nicht besser. Aber da müssen wir mit denen Mitleid haben und wir haben es ja, so dass die uns das Stehlen dürfen. Pssst, sag es nicht weiter, damit der zero nicht wach wird

    TschapajewTschapajewam 15.10.12


    Irgendwie ticken die vom ND nicht richtig. Es ist doch nun bekannt (siehe FOCUS vom Juli oder August), dass die armen, verfolgten Roma aus Osteuropa einen nicht zu übersehenden Anteil Derjenigen stellen, welche sich hierzulande immer intensiver als "Ausländische Fachkräfte für Öffnungsschließende Bauelemente/Fenster und Türen" betätigen. Und Bürger ungefragt um ein paar EURO erleichtern. Dazu kommt noch der Beitrag über die Zirkustruppe (auch aus dieser Richtung), welche seit Jahren bundesweit Gemeinden terrorisiert und öffentliche Gelder erpresst, damit die geplagten Bürger diese Truppen wieder loswerden/ siehe "Escher"/MDR vom August. Hier muss man wirklich die Frage stellen, ob das Asylrecht noch Asylrecht im mal angedachten Sinne ist? Oder inzwischen Dank des hierzulande immer lauter tönenden Gutmenschentums /Siehe ND, ProAsyl/GRÜN/ Freibrief für Sozialleistungsabfasser aus aller Herren Länder ist. Es steht wirklich so langsam die Frage im Raum, welchen konkreten und messbaren Anteil die Posaunenbläser aus den Kreisen ND, ProAsyl und GRÜN an der Integration und der Versorgung/Betreuung der "Asylsuchenden" haben...


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