Alemannias Defizit größer als bislang vermutet?

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    Eingestellt von
    Alemannia-Fan
    am 23.10.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Verabredetes Schweigen: Alemannia Aachens Lage ist so ernst, dass weder der Verein noch die Stadt als Gläubigerin sich derzeit äußern wollen.

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    61 Kommentare

    Kommentare zu Alemannias Defizit größer als bislang vermutet?

     

    TurnikutiTurnikutiam 25.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Betrug Urkundenfälschung Insolvenzverschleppung etc? wann wird der Staatsanwalt tätig???????

    BallwegtreterBallwegtreteram 24.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Endlich,Pleite!

    es-war-einmales-war-einmalam 24.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Recht unverständlich das immer neue Horrormeldungen kommen. Das man sich verrechnet hat ist wohl ein Witz. Jeder andere Geschäftsmann würde für eine so desolate Leistung vor Gericht kommen (verschleppte Insolvenz) Leider läßt, man man sich die Leistung der Mannschaft über die Saison anschaut, auch hier nicht groß hoffen. Vielleicht ist es mit der Alemania genau wie bei Bombardier. "Die Entscheidungen der Schließung sind wohl unwiderruflich" Schade ansich

    KopfschüttlerKopfschüttleram 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich kann nachvollziehen, dass Fans wegen Ihrem Verein leiden. Aber, sorry, diese ganzen Statements, dass irgendwelche Leute schuld seien an der "derzeitigen" Situation, dass der Verein vorher "gesund" gewesen sei bis gewisse Leute kamen usw. Wenn man diesen Verein wirklich verfolgt hat, dann weiß man eins: Chaos und Inkompetenz war schon immer das Hauptmerkmal dieses Vereins. Interessant das sowas dann angeblich der größte Werbeträger der Stadt Aachen sein soll :)) Eins kann man sicher sagen: Nun wird Alemannia wieder überregional "gewürdigt" werden. Davor war es das letztemal wegen sich untereinander prügelnden Fans. Jede Stadt bekommt die Werbung, die sie verdient!

    D'dorf-AlemannrD'dorf-Alemannram 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich könnt nur noch heulen ob dieser geballten Inkompetenz...Mit Stolz habe ich über ein Jahrzehnt die schwarz-gelben Farben in der Diaspora der Landeshauptstadt getragen und viel neidlose Anerkennung erfahren...

    ^^^^am 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    An einige von euch Fussballhassern und Anti-Alemannen ihr nervt!Glaubt ihr uns wahren Fans tut das nicht weh?Man sieht seinen geliebten verein zugrunde gehen wärend die Verantwortlichen Champagner saufen und sich kaputt lachen!Aber ich hoffe ihnen vergeht das Lachen wenn sie im Knast sitzen!Alemannia war Gesund und gut aufgestellt doch dann kam das Stadion.........

    Schwarz-GelbSchwarz-Gelbam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Der AUfsichtsrat und die ´Geschäftsführung in den Knast und dann saniert man endlich den geliebten verein mit guten leuten!Alemannia Aachen wird nicht untergehen doch die Kriminellen die unseren Club so ruiniert haben die sollen elendig untergehen

    THKTHKam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Vorschlag fuer Fan-Sprechchoere am Samstag: "Hurra, hurra, die Insolvenz ist da!"

    THKTHKam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Demnaechst spielt "Rasenballsport Aachen" an der Krefelder Strasse, die Klubfarbe ist rot statt schwarz-gelb und das Stadion heisst "Mateschitz-Park"... };->

    ThomasThomasam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Na, wo sind jetzt die frechen Stimmen, die mich runtergeputzt haben, als ich behauptet habe, Alemannia wird die Stadt und ihre Bürger noch viel Geld kosten? Von wegen "nur Bürgschaften" und "nur Umschuldung" oder "kostet die Stadt keinen Cent"...

    abcabcam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Soweit ich das beobachtet habe, hat der Verein gegenüber der Stadt Aachen und allen anderen Beteiligten noch NIE mit offenen Karten gespielt und stets mit geschönten Zahlen gearbeitet. Das war z.B. auch schon im Vorfeld dieser 5,5 Mio. Bürgschaft so. Und in vielen anderen Fällen auch. Und wie war das eigentlich bei den Unterlagen an den DFB zur Lizenzvergabe. Da war die finanzielle Lage des Vereins mit Sicherheit komplett getürkt auf Teufel komm' raus. Alle haben's gewusst, aber keiner wollte es wahr haben. Und der DFB wollte es scheinbar auch garnicht so genau wissen. Sonst hätte er die Lizenz garnicht erst vergeben dürfen. Deshalb muss spätestens jetzt entweder die Lizenz entzogen werden, da sie aufgrund falscher Angaben vergeben wurde oder ein deutlicher Punktabzug verordnet werden. Aber welche Punkte will man da noch abziehen? Alemannia im Abstiegsjahr. Ich freu' mich drauf! Nie wieder Bundesliga!

    Ernst.TierischErnst.Tierischam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Solidarität.ist nicht nur eine soziale sondern eine zutiefst christliche Tugend. Seis drum, die Talbot-Bombardier-Arbeitsplätze sind in Berlin-Henningsdorf und Görlitz gelandet. Der schwarzgelbe Tivoli aus Fertigbauteilen, also außer dem Grundstück keine Immobilie, könnte nach einer Insolvenz der Alemannia von der großherzigen schwarzgelben Koalition in Berlin in seinen Teilen als Wahlgeschenk zur nächstjährigen Bundestagswahl an auffällige Fußballlümmel im Osten verbracht werden; z. B. als komfortables Fußballstadion neben ein riesiges, fast ungenutztes Leipziger Volksparkstadion für Leichtathletik. Das wäre einmal mehr bewiesene Christliche Solidarität! Bis hin zur Selbstverkrüppelung.

    TurnikutiTurnikutiam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Pfui Deivel

    OptimistOptimistam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    In Aachen wurde schon immer weniger aus der Alemannia gemacht als die Menge der stillen Anhänger dieses Vereins ermöglicht hätten. Okay, die 2. Liga wurde führend ausgepunktet. Aber! Mit nur vier Jahren Bundesliga liegt der hiesige Verdichtungsraum mit der potentiellen Reichweite einer Großstadt wie etwa Stuttgart deutlich unter seinen (fußball)sportlichen Möglichkeiten. Aachen steht heute in der Tradition von Bergbau, Stahl und Hüttenwesen. Harte körperliche Arbeit. Arbeiterstadt. Aktueller noch die Bildung - heute Exzellenzstandort, zum Teil weltweit führend. Das bewahrt vor Provinzdasein. Das Image Aachens glich später nach Rheinprovinz und unsäglicher Leidenszeit jenem des "kleinen gallischen Dorfes", dessen innere Stärke im Widerstand gegen Macht und Arroganz mit Instinkt und Schlitzohrigkeit zu finden war. Wir sind Gallier und ihr nicht! Diese Zeiten sind vorbei. Aachen ist keine Arbeiterstadt mehr und Solidarität in ihrer unpolitischen Ausprägung spielt nicht mehr jene Rolle. Mag auch sein, dass der(!) Sportverein Aachens, der mit Abstand am meisten für Zusammenhalt und Wärme in schweren Zeiten sorgte, heute nicht mehr zeitgemäß ist und als Bühne wohlgebildeter, instinktiger Figuren der Privatwirtschaft mißbraucht und zerstört wird ...

    EifelyetiEifelyetiam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    "Polizei durchsucht Räume von Pro Köln wegen Betrugsvorwürfen" Vielleicht lautet die Schlagzeile nächste Woche so "Polizei durchsucht Räume von Alemannia Aachen wegen Betrugsvorwürfen"....Wundern würde es mich nicht. Ansosnten ist zu diesem Verein und seinen Protagonisten alles gesagt. Hinweg damit.

    MertensMertensam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahah

    jojoam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    mit der übernahme von kreditverpflichtungen und bürgschaften in millionenhöhe aus steuergeldern für die alemannia gmbhs verstoßen stadt aachen und land nrw gegen eu-wettbewerbsrecht. danach ist es einem land oder einer kommune strengstens untersagt, einem unternehmen mit subventionen, bürgschaften und krediten unter die arme zu greifen, während andere unternehmen ihr risiko alleine stemmen und sich zu marktüblichen konditionen refinanzieren müssen. rheinland-pfalz macht gerade mit seinem millionengrab nürburgring exakt diese erfahrung. linden, höfken und herwartz wissen das.

    EX OB LindenEX OB Lindenam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wählt mich und ich bring das alles wieder ins Lot....

    THKTHKam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    Und Herr Heyen hat sich gross gewundert, dass er starken Gegenwind bekam, als er sich fuer eine Vertragsverlaengerung mit Herrn Kraemer ausgesprochen hat. Na, Herr Heyen, immer noch felsenfest ueberzeugt von der Qualitaet des Geschaeftsfuehrers???

    jtiedejtiedeam 23.10.12via Aachener Zeitungsverlag


    >Nunja, eine Stadt, die ein Stadttheater mit über 50.000,00 EURO pro Kalendertag subventioniert wird doch wohl noch das ein oder andere Milliönchen für Alemannia übrig haben, oder? Hat jemand Infos, welche Bank(en) Kredite in welcher Höhe an Alemannia ausgezahlt hat? Und wie ist das eigentlich mit dieser Tivolianleihe? Wird die bei einer Pleite des Vereins zurückgezahlt?


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