Steuer-Razzien in vielen deutschen Städten
Tweet
Auf t-online.de weiterlesen
14 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Stuttgart, Steuern, Steuer, Razzia, News Europa/Welt, Betrug
Kommentare zu Steuer-Razzien in vielen deutschen Städten
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Dann frag doch mal in den USA nach den Cayman-Inseln. Da bekommen sie nur heiße Sonne geschickt und sonst nichts. Wielange gibt es diese Steueroasen denn schon? Doch nicht erst seit Kohl oder Schröder oder Merkel. Geh mal nach Zug in die CH, auf einen Einwohner kommen 3 Anwälte und Notare, die schweizer AGs für Ausländer gründen. Oder geh nach England und gründe eine Ltd., das ist leichter als in Deutschland einen Fahrplan zu lesen.
Darüber könnte man ja mal nachdenken. Gar nicht so abwegig deine Idee.
Man könnte aber auch mit Zumwinkel eine Warnung aussprechen und ganz nebenbei einen "regierungsfreundlicheren" Chef einstellen um die Postbank zu verschachern.
Und danach bei ein paar anderen einflussreichen Persönlichkeiten mal durchblicken lassen, was für Daten über Sie vorliegen könnten.
Damit würde sich mit Sicherheit eine ganze Menge Geld verdienen lassen.
Würde mich beim BND nicht wundern.
Und wenn es diese ominöse CD-ROM gar nicht gegeben hat? Eine entsprechende Pressemeldung und eine Handvoll Fake-Razzien - schon diskutiert das ganze Land darüber und es hagelt Selbstanzeigen. Falls es so gewesen sein sollte, wär's ein genialer Trick vom Finanzministerium, um Nachzahlungen zu kommen, auch wenn man die Schuldigen ansonsten nie finden würde. Bin zwar kein Fan von Verschwörungstheorien, aber das würde mir gefallen...
Das ist zwar alles richtig aber es ging darum, den Verkauf der Postbank schnell durchzuziehen. Und dafür musste Zumwinkel weg. Und da hat man sene Karten gegen ihn ausgespielt. Ich will ihn auf keinen Fall in Schutz nehmen. Ein Verbrecher ist er. Aber eigentlich war er auch hier nur das Bauernopfer. Ein paar mehr oder weniger Promis werden in den nächsten Tagen noch angerempelt. So richtige Kracher wird´s nicht mehr geben.
Die DatenDVD war wohl auch schon seit Anfang 2006 bekannt. Da hatten genügen Leute Zeit, Spure zu verwischen.
Sollte es die Beruhigungspille für das Volk sein, ehe man ihm die Luft zum Leben nimmt, siehe neue Gesetze der Gesundheitsministerin? Usw. ....
Ich hab den Großen der Welt noch nie getraut, weil ich die Geschichte kenne und sie offeriert nichts, was mich vertrauen lässt. Es wäre, wenn es anders wäre, das erste mal, dass die Gerechtigkeit siegt.
Wondering.
Nur was wird bleiben. Heiße Luft? Wirkliche Bestrafung? Namen?
Oder wird, wie es immer war, alles unter den goldenen Teppich gekehrt?
Lichtenstein, die Schweiz - alles Staaten die für Steuerhinterzieher ein Paradis sind, dass weiß jeder, sogar der Maurer von Nebenan. Und, wird etwas gegen diese Ländern unternommen von der Politik, NEIN. Warum nicht? Weil Frau Merkel und alle Politiker in der EU Schmiergeld annehmen, anders kann ich es mir nicht mehr erkären. Thomasmitsch hat recht, die USA sind da knallhart, Deutschland weich wie Butter. Ich fordere ebenfalls POLITISCHER DRUCK AUF DIE SCHWEIZ UND LICHTENSTEIN MUSS AUSGEÜBT WERDEN, wenn sich die Politik nicht mal wieder lächerlich machen will.
das schreibt ver.di dazu:
Alle wussten davon. Aber keiner wollte es hören: Reiche hinterziehen massenhaft Steuern. Wer das offen aussprach oder gar schärfere Kontrollen forderte, hatte nichts zu lachen. „Neiddebatte“ schrillte es sofort aus allen Ecken. Jetzt vergießen Politiker Krokodilstränen und Wirtschaftsvertreter zeigen sich empört. „Wenige“ schwarze Schafe würden alle Unternehmer oder gar die ganze Marktwirtschaft in Misskredit bringen.
Zumwinkel und die weiteren 1.000 „Einzelfälle“ sind aber mehr als ein paar Individuen ohne Moral. Gier und Geiz hat viele gepackt. Angst vor Entdeckung brauchten sie kaum zu haben. Kohl, Schröder und Merkel drückten bisher alle Augen zu. Und haben auf wirksame Kontrollen stets verzichtet. Mit Steueroasen waren die letzten Regierungen auch viel zu zaghaft. Sie haben deren Beihilfe zur Steuerhinterziehung geduldet. Das geht auch anders: Die USA verlangt von Banken in Steueroasen Mitteilungen über Einkünfte von US-Bürgern. Politischer Druck macht es möglich. Der aktuelle Steuerskandal muss Folgen haben: Endlich wirksame Kontrollen und genügend Personal für die Steuerfahndung. Und ernsthaften Druck auf Steueroasen wie Liechtenstein ausüben – warum nicht auch mit Wirtschaftssanktionen? Es lohnt sich: Das Geld können wir für unsere Kinder, für den Aus- bau von Schulen, Kitas und Krankenhäusern gut
brauchen!
Ja, genau wie deine Rechtschreibung!
Überwachungsstaat lässt Grüßen ! Die Heinis
Was geht den d AB? IS JA KRASS:
Das wird wohl auch der Grund sein, warum die den ersten Fall gleich so medienwirksam aufgezogen haben. Das da schon Stunden vorher bei Zupfdreieck ein Kamerateam postiert war, hätte man je auch auf einen Informanten beim BND zurückführen können. Aber ich glaub' eher, dass die die ganze Bande aufscheuchen und nervös machen wollten. Die werden bestimmt auch im Blick gehabt haben, wer denn da plötzlich alles Kontakt mit der Bank in Liechtenstein aufnimmt und versucht zu retten was zu retten ist.
Das nimmt alles ziemlich undurchsichtige und extreme Ausmaße. Ich glaub viele Promis werden sich jetzt tierisch in die Hosen scheiße in ihren Villen in Berlin oder München. Hoffentlich erwischen sie ALLE.
Es wird jetzt eine Mega-Welle anlaufen und es werden sicherlich so einige Menschen blöd aus der Wäsche gucken.