Patches legen WIndows lahm
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Kommentare zu Patches legen WIndows lahm
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lungenkrebs: Tja was soll man dagegen schon unternehmen?
--> nicht kaufen! ganz einfach.
Wenn Features fehlen die man braucht ist es einfach für einen nicht das richtige.
Ich kauf auch kein Auto mit dem ich auf der Autobahn nur 70 fahren kann.
LG Flo
Nun, auf meinem System läuft Vista schon seit kurz nach Release (Upgrade gekauft) stabil. Man muss eben sein System pflegen - das gilt für Win9x, WinXP, WinVista, Linux, Mac und alle anderen Systeme. Wenn man alle möglichen Patches und Tools und Extensions und Extras und weiß der Geier was auf sein System hämmert ist es klar, dass es irgendwann instabil wird. Mein WindowsUpdate läuft nicht automatisch: erst lese ich, was der Patch bewirkt und dann wäge ich ab, ob ich ihn brauche oder nicht. Wenn ein Patch einen Shutdown-Fehler beheben soll, der noch nie bei mir aufgetreten ist, brauche ich ihn auch nicht.
Alle möglichen Leute kommen immer an und jammern über ihr brüchiges und instabiles System und sind gleichzeitig mit Ad-/Spyware vollkommen verseucht und lassen wer weiß wie viele Tuning- und Booster-Programme gleichzeitig laufen. Meistens wird sich noch nicht mal über Kompatibilitäten informiert. TuneUp 2008 und BitDefender vertragen sich nun mal nicht und sorgen für ein langsam vor sich hin schleichendes System. Solche Fälle gibts auch unter Mac/Linux.
Alles kostenlos - gehe ich mit.
Weniger Sicherheitslücken - auch akzeptiert.
Schneller? Da habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht:
Allein die Bootzeiten (Zeit bis Desktop verfügbar) weisen deutliche Unterschiede auf meinem System auf:
openSUSE 10.2: 3 Minuten, Mandriva 2008: 2 Minuten, Windows Vista: 0,5 Minuten
Die allgemeine Desktop-Performance ist under WinV mit aktiviertem Aero immer noch schneller als unter oS/M2k8 mit deaktiviertem Beryl/Compiz.
OpenOffice übrigens ist zwar in vielen Punkten besser als MSO, allerdings vermisse ich eine vernünftige Implementierung der für mich wichtigsten Schnittstelle: ein zu allen möglichen Systemen kompatibles Datenbankinterface - ODBC ist meiner Erfahrung nach unter OO eine Katastrophe. Das soll aber niemanden vom Wechsel abhalten, denn dieses Feature ist wahrscheinlich nur mir sehr wichtig ;-)
Eine kleine Frage noch: ich habe tagelang erfolglos unter KDE/GNOME nach einer Art "Task-Manager" gesucht. Gibt es nativ überhaupt ein solches Programm oder muss ich mich dem berüchtigtem "kill -9 " bedienen?
Das ist übrigens für mich persönlich ein typisches Beispiel dafür, dass die Bedienbarkeit für Windows-Benutzer, die ein Linux-System koexistieren lassen, eben nicht so berauschend ist...
Kein Kommentar wird von mir als Angriff verstanden - höchstens als Gegenargument (nun, manche sind reichlich sinnfrei, dieses zählt aber nicht dazu) ;-)
Das Programm GIMP kenne ich und ich habe damit bereits unter Windows gearbeitet - allerdings missfällt mir (unter anderem) die Anordnung der GUI-Elemente (ich mag keine Millionen von Fenstern auf meinem Desktop), was mich zu Photoshop gebracht hat. Des weiteren habe ich viel Geld und Einarbeitungszeit in Adobe-Software investiert - sollte ich jetzt auf Linux umsteigen, waren beide Investitionen (vorerst) umsonst.
Kurzum: am Beispiel Adobe sieht man, dass man als Linux-User immer etwas länger warten muss, wenn man neue Software ausprobieren und verwenden möchte. Selbst wenn ich jetzt an Adobe schreibe, braucht es noch eine gewisse Portierungszeit, bis ich Photoshop etc. auf einem Linux-Desktop fehlerfrei verwenden kann. Da ich von nativer Verwendung sprach, möchte ich bitte auch einen Installer o.ä zu diesem Programm haben. Der Weg über WINE ist dann doch oft recht steinig.
Zitat: Linux fällt für mich persönlich auch flach. Hat mal jemand versucht, nativ Software wie Photoshop od. Flash unter Linux zum laufen zu kriegen? (Nein, Wine zählt nicht - man sollte es als User auch hinbekommen können, ohne stundenlang Anleitungen von 50+ Seiten zu wälzen)
Hallo xYrus02!
Soll jetzt kein Angriff werden - nur mal zum Nachdenken ... Ich verwende Linux (auch als Desktop-BS) und Windows, und Betreue auch Kunden in beiden Welten. Beide haben Ihre Berechtigung.
Zu deinem Photoshop-Problem: Du bist Windows-User und hast somit Know-How für Photoshop aufgebaut. Damit hast du dich an Photoshop und Windows gebunden bis Adobe eine Linux-Version herausbringt (werden sie früher oder später wahrscheinlich). Für die meisten Anwendungsfälle ist Gimp eine ebensogute Alternative (in manchen Punkten sogar besser) und ist kostenlos / Open Source. Allein was deswegen schon Filter entstanden sind ist Wahnsinn!
Was ich damit sagen will: Die Linux-Alternative zu einem bestimmten Programm ist nicht immer das selbe Programm unter Linux. Oft gibt es gleichwertige und/oder bessere Programme. Dann muss jeder für sich abwägen ob er das bestehende Know-How behält und weiterhin Windows- und Photoshop-Lizenzen erwerben will (bei jedem Upgrade) oder ob vielleicht Alternativen vorhanden sind.
p.s.: Photoshop kostet (Quelle: geizhals.at) derzeit etwas mehr als 980 € - Dafür (Windows nicht mitgerechnet) ist schon einiges an Einarbeitungszeit drinnen ;-)
Tu mir doch den Gefallen und schreib mal an Adobe dass du dir eine Linux-Version wünschen würdest... Je mehr das machen umso eher passiert was.
LG
Florian
Ich bin auf meinem Privatrechner vor einem Jahr auf Linux umgestiegen.
Ich kann Euch sagen, das Beste was mir je passiert ist!
Alles kostenlos, alles schneller, weniger Sicherheitslücken und KDE un GNOME müssen sich von der Bedienbarkeit her, schon lange nicht mehr vor Windoof verstecken.
Es ist zwar ein wenig schwierig einfach so umzusteigen, aber wenn Ihr Windows völlig deinstalliert, bleibt Euch nichts anderes übrig, als Euch in Linux reinzufuchsen.
Und großartig Bücher müsst Ihr auch nicht kaufen, die Linuxgemeinde hat soviele gute Anleitungen publiziert, da ist es ein Kinderspiel umzusteigen.
Eben ein Betriebssystem von Nutzern für Nutzer.
Und Open Office ist MS Office mittlerweile sowieso um einiges vorraus!
Wer den Umstieg etwas leichter haben möchte, kann sich ja die Windows Version mal KOSTENLOS! herrunterladen. Nichts mit 300 € für nen blödes Programm, was erst nach 10 Updates richtig läuft und beim 11 Update dann gar nicht mehr!
Schaut mal hier: LINK
Würde sagen zurück zu Win 3.11 oder besser gleich DOS? ;-) wobei ich gestehen muss, dass mein XP jetzt schon seit einigen Jahren stabil auf meinem Rechner läuft.
Ich persönlich finde Vista ist der Größte Schrott seit sie dahmals Windows Millenium rausgebracht haben. Ich selbst verwende Windows XP und bin damit zufrieden.
Tja, Microsoft, verbockt würde ich sagen. Aber man ists ja gewöhnt. Ähem.
Leider ist MacOS keine Alternative für mich - ich kauf mir nicht extra einen neuen Rechner, nur um das BS zu wechseln. Dann lieber Windows und solche Fehler hinnehmen. Linux fällt für mich persönlich auch flach. Hat mal jemand versucht, nativ Software wie Photoshop od. Flash unter Linux zum laufen zu kriegen? (Nein, Wine zählt nicht - man sollte es als User auch hinbekommen können, ohne stundenlang Anleitungen von 50+ Seiten zu wälzen)
Ein paar Wörtchen an "Niper":
1. Ich besitze ebenfalls einen 64-Bit-Prozessor, nutze aber WinVista x86. Die 64-Bit-Architektur bringt effektiv gar nichts - warum also ein 64-Bit-System installieren und dann darüber meckern?
2. Aero lässt sich auch abschalten und wenn du auf optisch ansprechende Oberflächen stehst, versuchs mal mit Software wie Windowblinds & Co, welche sich mit ein wenig Google-Recherche leicht finden lässt.
3. Hoch preisen will ich Windows jetzt nicht - aber zumindest bietet es mir eine Umgebung, die fast alle erhältlichen Hard- und Softwareprodukte unterstützt. Wenn man dem System sonst nichts anrechnen kann - zumindest dies ist ein großer Vorteil.
Eine kleine Nebenbemerkung: mir ist in einer anderen Community (welche ist unwichtig) aufgefallen, dass die, die am lautesten über MS schimpfen, die sind, die noch nie eine Originalversion besessen haben. Das soll natürlich nicht als Anschuldigung verstanden werden - ist nur ein Gedanke...Wenn man jetzt allerdings alle möglichen Tricks kennt, ein Betriebssystem inkl. Authorisierungsmechanismus zu knacken, dann kann man auch einen verbockten Patch entfernen.
Also, ums kurz zu machen: entweder viele MS-Probleme und große Softwareauswahl oder wenige Mac/Linux-Probleme und kaum Software zur Verfügung...jeder einzelne hat die Wahl beim Kauf und weiß um die Probleme von Windows. Ich jedenfalls kauf keine Bananen und jammer dann, dass sie mir nicht schmecken...
Tja was soll man dagegen schon unternehmen?
Ja, sie halten den niedrigen Standard, damit hast du natürlich Recht. ;-)
Microsoft schafft es immer wieder! Katastrophal was die Jungs verursachen.
Dose is und bleibt Datenschrott...
Ungepached ist zu verbugt und gepached is es lahm oder funktioniert garnimmer...
Sein 98 hat Microsoft meiner meinung nach kein wirklich gutes Windows mehr rausgebracht...
Und was so hoch gepriesen ist, brauch der Anwender Hardware von mehreren Tausend Euro, damit alles überhaut Funktioniert oder gut Funktioniert...
Hatte auf einem Rechner Vista 64bit drauf und musste von 2 auf 4 GB Ram aufrüsten, damit alle Anwendungen erträglich gelaufen sind...
Oder Aero auf ne 256DDR3 Grafik, damits auf einem 22Zoller nicht so sch... aussah, das man Kopfschmerzen bekommen hat...
Dann regt mich noch auf das für die 64bit Version fast alles später, oder garnicht zum Pachen kommt, bzw die Updates nur komprimierter Datenmüll sind der das System zumüllt...
Auch wenn man weniger drauf Spielen kann- MacOS X!
Allgemein teurer, aber die halten wenigstens zu 99% was se versprechen, kann jedenfalls nit klagen...