Union will mehr Geld für Kleinkinder
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Kommentare zu Union will mehr Geld für Kleinkinder
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Aber dann klagt wieder einer, der den Hals nicht voll genug bekommt, auf Gleicheit...
Aber ich gebe Dir vollkommen recht.
Was will einer mit 7.000 im Monat noch mit Kindergeld? Müssen die Kinder jede Woche neue Marken-Klamotten, Handy, etc. haben? 15.000 ist schon viel zu hoch angesetzt.
Man könnte auch das Kindergeld am Einkommen festmachen!
Bis zu einer bestimmten Grenze bekommt man volles Kindergeld, dann prozentual immer weniger.
Wer seine 15.000 € im Monat verdient, der solte auch für seine Kinder selber aufkommen können.
Zumal die Leute die soviel Geld verdienen, ohnehin meist nur 1 Kind haben und das auch nur wegen steuerlicher Vorteile, oder als Zeitvertreib neben dem Buisiness!
"Für eine stärkere Staffelung nach dem Alter der Kinder spreche, dass jüngere Eltern mit jüngeren Kinder meist am Anfang ihrer Karriere stehen und verhältnismäßig wenig verdienen, sagte Singhammer. Mit zunehmendem Alter der Kinder entspanne sich meist die Einkommenssituation der Familien."
Das ist ja wohl so falsch. Genau das Gegenteil ist der Fall. Kinder werden grundsätzlich immer teurer, je älter sie sind. Ab sechs Jahre muss man für sie Zug und U-Bahn mitzahlen. In der Schule kommen Lehrmittel dazu, die die Eltern zunehmend selbst tragen. Ab der Pubertät kann man die Gören nicht mehr mit Sachen aus Rudis Resterampe einkleiden (gut, das klappt bei meiner fünfjährigen Tochter auch schon nicht). Dann steigen ihre Ansprüche, sie wollen mehr Taschengeld, mit 18 Führerschein machen, dann wickeln sie einmal Papas Auto um den Baum. Und dann wollen sie ja auch noch Ausbildung machen oder studieren, wo den Eltern auch noch einiges abverlangt wird.
Die Einkommenssituation "entspannt" sich mit der Zeit nur bei genau den Menschen, die Karriere nach Plan machen, bis zur Rente. Wie etwa Herrn Singhammer auf seinem Beamtenposten selbst. Wer hingegen in höherem Alter arbeitslos wird, gerade geringer qualifizierte Menschen, hat wenig Chancen, wieder ins Berufsleben zurückzukommen.
Sehr schlecht durchdacht, dieses Konzept.
Sehe ich ganz genauso! Die Kinder müssen direkt gefördert werden!
Wenn die Eltern das Geld in Konsumgüter investieren und Ihre Kinder wie in Lumpen gekleidet rumlaufen, ist damit keinem einzigen Kind geholfen!
Kostenlose Bücher
Kostenloses Mittagessen
Kostenlose Klassenfahrten
Kostenlose Freizeit/Bildungsangebote
Kostenlose Nachhilfe
Das alles sind Dinge die den Kindern zu Gute kommen und nicht Ihren Eltern!
Man darf nicht das Geld den Eltern in die Hand drücken sondern, man sollte es lieber in die frühkindliche Bildung geben, oder Pausenbrote und Mittag bezahlen, sowie Freizeitaktivitäten - CDU will wieder Geld mit der Gießkanne verteilen was mit Sicherheit nicht gut ist.
Sind nur heuchlerische Wahlgeschenke, die unser Land verschulden und das auf Kosten unserer Steuerzahler....
Laber, lall, schwall, babbel, geschwätz und sonst nichts.
Finde ich persöhnlich eine super sache. heutzutage reciht es wirklich nicht mehr aus ein Kind mit dem vom Staat geförderten mitteln zu unterstützen.