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Schulden steigen auf 1500 Milliarden

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Schulden steigen auf 1500 Milliarden

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Eingestellt vonam 19.02.08in Wirtschaft via tagesspiegel.de

Trotz der Tatsache, dass die Einnahmen sprudeln, hat die Verschuldung der öffentlichen Haushalte in letzten Jahr die Marke von 1,5 Billionen Euro überschritten. Auf jeden Bürger gerechnet, wären das 18.256 Euro Schulden für jeden Einzelnen.

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7 Kommentare

Kommentare zu Schulden steigen auf 1500 Milliarden

 

CamposCamposam 12.04.08


Und in vielen Fällen wird das Bürgereigentum (genannt "Staatseigentum" ) nicht nur verkauft.
Sondern weit unter Preis verschleudert. Hauptsache: Es kommt etwas in die Kasse.
Wichtige Nebensache: Dauerhafte und planbare Einnahmen sind oft auch noch weg.
Das hat etwas hasardeurhaftes.

CamposCamposam 20.02.08


Die derzeitige Regierung hat nicht die mindesten Schwierigkeiten damit, immer noch mehr auszugeben
als eingenommen wird. Sie entwickelt dazu sogar immer neue Pläne und findet weltweit immer neue
Orte und Anlässe, um sich auf Pump mit seltsamen wie teueren Aktionen in Szene zu setzen. Zu den
milliardenschweren Wahlgeschenken.
1,5 Billionen Verschuldung öffentlicher Haushalte - das ist nur der kleinere Teil.
Die versteckten Staatsschulden, die auch einmal getilgt werden müssen, betragen 7,2 Billionen Euro.
Die Politiker verschweigen dies. Aber diese Schulden ( pro Bürger 87.628 Euro) sind trotzdem da
und wachsen auch weiter an.
Ansonsten: 7,3 Prozent aller Privathaushalte sind verschuldet.
Von Januar bis mindestens Juli arbeitet jeder, der Steuern zahlt, nur für das Finanzamt. Das so reichlich
Geld hat, dass es sogar Diebe mit Millionenprämien für Straftaten belohnt. Denen geht es gut...

oelemuelleroelemuelleram 19.02.08


Und so ganz nebenbei verkauft die Regierung Stück für Stück das Tafelsilber. Neuverschuldung und verkauf von Staatseigentum sind in diesem Jahr ca. 42 Milliarden.

ncoffenncoffenam 19.02.08


ist ja wohl ein bischen am Thema vorbei. Mit Niedriglohn hat das überhaupt nichts zu tun. Der Text sagt schlichtweg, dass Bund, Länder und Kommunen wegen der guten Lage eine Gehaltserhöhung bekommen haben und trotzdem noch weiter Schulden machen.

Es gibt nur einen Schluss: nehmt den Verschwendern das Geld ab (Steuern runter) und lasst es bei denen, denen es erstens gehört und die zweitens sorgsam damit umgehen, also bei uns!!!

spaceman1spaceman1am 19.02.08


das ist doch klar.
beim volk kommt ja auch von den gewinnen nichts an.
im gegenteil es herscht der absolute niedriglohn in deutschland.
unsere industrie und unsere regierung,haben für ihr volk nichts übrig,leider.
also verschulden sich die privaten haushalte weiterhin...

oliver paulin

HasselhoffHasselhoffam 19.02.08


Mehr Einnahmen, mehr Schulden! Wie bitte geht das? Das Land hat so viel Mehreinnahmen, so viel kann man gar nicht ausgeben.

limbolimboam 19.02.08


Ach, wie gut es uns doch allen geht ;-)

Warum sind die öffentlichen Haushalte nicht fähig, das Budget zumindest einigermaßen einzuhalten?


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