4.137

Ypsilanti flirtet mit der Linken

x 73
 
 
Ypsilanti flirtet mit der Linken

Beitrag melden


In der SPD kursieren Überlegungen, die hessische Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti notfalls doch mit Stimmen der Linken zur neuen Ministerpräsidentin wählen zu lassen. Dies bestätigten Parteikreise der dpa. Vorrang habe aber weiterhin eine Ampelkoalition mit FDP und Grünen.

Auf n24.de weiterlesen

19 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: ypsilanti, SPD, Politische news, Hessen, fdp, DPA

 

Kommentare zu Ypsilanti flirtet mit der Linken

 

Sven023Sven023am 26.02.08


sie ist sogar gut befreundet mit osama bin laden und nimmt mit ihm regelmäßig an swingerpartys teil. jetzt will sie sich von den linken wählen lassen und danach geht sie nach bayern ins kloster andechs, weil's dort so gutes bier gibt und um dort die freie stelle der äbtissin zu besetzen :-)))))))))))))))))))))

Alter_SackAlter_Sackam 22.02.08


Den Fehler den man in Hessen gemacht hat, ist doch der, dass erst großartig verkündet wurde:"Nicht mit den Linken!". Denn wenn man die Situation dort real betrachtet, die Stimmverteilung und die Gegensätze und Gemeinsamkeiten ist es so, wie nothing-else sagt, dass es garnicht anders geht. Aber vor den letzten vorgezogenen Bundestagswahlen haben die SPD-Genossen auch großartig verkündet, dass es mit ihnen keine Mehrwertsteuererhöhung gibt und im Anschluß haben sie ihren Koalitionspartner sogar noch um einen Prozentpunkt getoppt. Die Glaubwürdigkeit ist wohl schon lange dahin, also kann sie jetzt auch Rot-Rot_Grün spielen, das sollte man in Berlin auch einsehen. Wäre doch gleich mal ein Test für die nächsten Bundestagswahlen!

nothing-elsenothing-elseam 22.02.08


Was soll sie sonst machen? Die Situation in Hessen ist dermaßen verfahren, dass rot-rot-grün neben einer Ampel die einzige machbare Kombination ist. Das Problem liegt dabei darin, dass die Hessen-SPD, die wochenlang großmäulig getönt hat, dass sie auf keinen Fall mit der Linkspartei koalieren werde (obwohl sie gerade nach der Wahl eigentlich hätte wissen müssen, dass es womöglich doch dazu kommen würde), nun viel ihrer politischen Glaubhaftigkeit verlieren wird.

fishgordonfishgordonam 22.02.08


Das würde sie ganz bestimmt nicht. So viel Realismus darf man der SPD dann doch noch zutrauen.

dr.flydr.flyam 22.02.08


Die würde auch mit den RECHTEN flirten, hauptsachen an die Macht.

neujneujam 22.02.08


@mitdenker
"..jemand mit Mut. Lieber ehrlich nach der Wahl, als niemals..."
Da wird gelogen und Machtgeilheit ausgelebt und Du findest es mutig!?
Dazu fällt mir nur noch ein: Das Volk kriegt die Politiker, die es verdient.

CamposCamposam 21.02.08


Auch Herr Beck kann sich mit dieser Idee anfreunden. Und ist blitzschnell mit seiner Genossin
bei diesem eventuellen Betrugsversuch solidarisch. Das sind schon Leute mit Grundsätzen - alle "Achtung"...
Eine Schamfrist bis zur Wahl in Hamburg ist aus taktischen Gründen noch einzuhalten. Aber dann
bestimmt wohl die SED-Nachfolgepartei, wer in Hessen aus der Wahlverlierer-Partei SPD
"Ministerpräsidentin" wird.

ku-dobsonku-dobsonam 21.02.08


die fdp trägt gerade wie die grünen auch die konsequenz ihrer aussagen ..... die fdp will nicht mit den grünen und die grünen wollen nicht mit koch ...... nur frau ypsilanti die setzt sich möglicherweise über ihre aussagen hinweg, also wer ist jetzt gerade unehrlich ?????

BruchpilotBruchpilotam 21.02.08


mal sehen ob es sie weiter bringt?

mitdenkermitdenkeram 21.02.08


Stimmt, weiter so.

Drummer32Drummer32am 21.02.08


Warum sollte sie sich nicht mit den Stimmen der Linken wählen lassen, SPD Grüne und Linke hätten dann die Mehrheit im Parlament und Koch wäre weg vom Fenster.

mitdenkermitdenkeram 21.02.08


Das stimmt.
Grüne und FDP sind mir persönlich auch viel unglaubwürdiger als die LINKE.

mitdenkermitdenkeram 21.02.08


Nicht Betrug - machen doch alle genau so.
Ehrlichkeit in der Politik oder Wirtschaft ?? Dieses Thema kann man doch schon seit Lichtjahren begraben.

mitdenkermitdenkeram 21.02.08


Ich finde es eher mutig.
Alle versuchen ihren Machtanspruch durchzusetzen - egal wie und mit welchen Mitteln.
Hut ab Frau YPSILANTI, endlich jemand mit Mut. Lieber ehrlich nach der Wahl, als niemals.
Eine neue Mischung wäre doch mal interessant - kann doch nach 4 Jahren auch besser aussehen als mit der jetzigen Regierung die doch fast niemand haben will - und doch viele gewählt haben.
Eine Chance sollten auch andere haben und nicht nur die Profilierungsgeier ( FDP, GRÜNE)
Nur die Nase in den Wind und mitwehen - ist sehr schwach. Lieber eigene Meinung vertreten und auch daraus die Konsequenzen tragen.

GauseGauseam 21.02.08


Haha, sehr amüsant, dann würde sich mal wieder zeigen, dass Politiker nur bescheissen und Wahlversprechen grundsätzlich brechen. Wäre ich in Hessen und hätte die SPD gewählt und diese macht aufeinmal gemeinsame Sache mit den Linken, wäre ich stink sauer. Außerdem wärs ja wohl extrem peinlich für die SPD in Berlin bzw. in der Regierung mit Herrn Beck. Die CDU wird sich auf jeden Fall freuen, wenn die SPD ihr eigenes Wahlversprechen bricht. Steilvorlage für die nächste Bundestagwahl *gggggg

zero1000zero1000am 21.02.08


gotcha, SIE macht doch keine gemeinsame mit den Linken, die Linken machen es mit IHR. Und als politische Amöbe phagozytiert sie ein wenig, wird gewählt und dann gibt sich die Amöbe der Exozytose hin - i.,e. sie kotzt alles wieder aus.

DollarmenDollarmenam 21.02.08


Ypsilanti flirtet mit der Linken

war doch nicht anders zu erwarten!

hazukihazukiam 21.02.08


Ein großes Versprechen der Frau Ypsilanti. War eigentlich schon nach dem Wahlergebnis klar dass sie es nicht halten kann. Die FDP lehnt eine Zusammenarbeit ab und da bleiben nur noch grüne und Linke. So wie es aussieht will sie mit allen Mitteln Ministerpräsidentin werden.

gotchagotchaam 21.02.08


Tja wenn Ypsilanti da mal nicht ihr Wort bricht. Vor den Wahlen bzw. kurz danach hieß es doch noch: die SPD macht auf keinen Fall gemeinsame Sache mit den Linken. Wenn nur FDP und Grüne. Betrug!


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren