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Gasprom: Gelpante Verschmutzung der Ostsee

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Gasprom: Gelpante Verschmutzung der Ostsee

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Das vom russischen Energiekonzern Gasprom geführte Nord-Stream-Konsortium erwäge, die Pipeline vor ihrer geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2011 mit 2,3 Milliarden Liter einer Lösung aus giftigem Glutaraldehyd zu spülen und die Flüssigkeit anschließend in die Ostsee zu pumpen.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Gasprom: Gelpante Verschmutzung der Ostsee

 

KottonKottonam 25.02.08


Ich denke Russland versucht sich zur Zeit mit allen Mittel gegen die Unabhängigkeit des Kosovos zu wehren..
Dies ist ein Druckmittel gegen die EU (besonders Deutschland). Ein weiteres ist die bereits gestoppte Öl-Lieferung aus Russland.

LEUTE WERDET LANGSAM WACH! AUGEN AUF!

Schaut man genauer hinter die Kulissen der heutigen Politik, gerdae die aktuelle Außenpolitik der EU und Deutschland, kann man sich ausmalen, das solche "Provokationen" (beider Seiten) zu einem weit aus größeren Konflikt ausarten können oder sogar WERDEN!

Mittlerweile hat Russland offiziell Deutschland gedroht - Waffen einzusetzen.
Nur diese Artikel werden in der öffentlichen Presse nicht weiter "angesprochen" oder "erwähnt".

Man muss nur "eins" und "eins" zusammen rechnen... Was uns da in kürze bevor steht.. Da mag ich gar nicht dran denken!!!

Viele wollen da auch erst gar nicht drüber nachdenken....!!! (!) ANGST (!)

Der_ThorDer_Thoram 24.02.08


Steht nicht unser Altkanzler Schröder auf der Gehaltsliste von Gazprom??

tacolocotacolocoam 24.02.08


Diese russischen Öl/Gasmilliardäre machen doch eh was sie wollen. Die deutschen Behörden sollen sich einschalten bevor es zu spät ist.

tassotassoam 24.02.08


Toll zu hören dass die Problematik den deutschen Behörden grundsätzlich bekannt ist. Einfach mal zugucken und wenn die Ostsee damit zugepumpt wurde und die Folgen sichtbar werden, total empört Gasprom dafür verantworlich machen.

demotimodemotimoam 24.02.08


Na klar. Man kann ja mal ein an Deutschland grenzendes Meer mit irgendeiner Plürre vollpumpen. Greenpeace und andere Umweltschutzorganisationen werden sich ganz bestimmt sehr freuen.


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