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PIN kündigt Arbeitsplatzabbau an

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PIN kündigt Arbeitsplatzabbau an

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Der Briefdienstleister PIN hat einen deutlichen Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt. In den kommenden Wochen würden bei den meisten der insolventen Tochtergesellschaften "in größerem Ausmaß Arbeitsplätze abgebaut" werden, teilte das Unternehmen mit bundesweit rund 9000 Beschäftigten in Köln mit.

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8 Kommentare

Kommentare zu PIN kündigt Arbeitsplatzabbau an

 

ThatcherThatcheram 26.02.08


Klugscheißen kann jeder, dann richte doch mal gut bezahlte Arbeitsplätze ein !!!!
Wir haben ca. 6 Millionen Arbeitslose und in meinen Gesprächen mit PIN Mitarbeitern, waren die meisten froh überhaupt Arbeit zu haben.
Bei deinem Kommentar vergißt du,das die Post im Gegensatz zu PIN keine Mehrwertsteuer bezahlen muß und außerdem aus ihrer ehemaligen Monopolstellung heraus arbeiten kann, wärend PIN erst im Aufbau und ein Zuschußgeschäft ist.

klausileinklausileinam 26.02.08


Super hoffen wir, dass die anderen Firmen sich ein Beispiel an Pin nehmen.

fishgordonfishgordonam 26.02.08


Naja. Sie mussten ja, nachdem der Mindestlohn gesetzlich beschlossen wurde.

OkusOkusam 26.02.08


Gratulation, damit liegen sie doch total im Trend. Arbeitsplätze abbauen und dann mal schauen wer die Firma aufkauft um noch geschickter Teile daraus ab zu spalten und gewinnbringend weiter zu verkaufen.

globalaglobalaam 26.02.08


Das ist doch keine Überraschung! So schlecht wie es dem Unternehmen inklusive Tochterunternehmen geht war das nicht abzuwenden. Bleibt nur zu hoffen dass es nicht all zu viele werden.

loewenzahnloewenzahnam 26.02.08


Moment, war es nicht PIN, die trotz der schlechten finanziellen Lage den Mitarbeitern den Mindestlohn zugesprochen haben?

fishgordonfishgordonam 26.02.08


Mein Mitleid mit dem Unternehmen hält sich in Grenzen. Wer als Konzept hat, so niedrige Löhne zu zahlen, dass die Mitarbeiter trotz voller Stelle noch Hartz IV beantragen können (also faktisch die Mitarbeiter zum Teil vom Staat unterhalten werden), der muss zum Umdenken gezwungen werden. Arbeit sollte sich grundsätzlich lohnen.

tangakingtangakingam 26.02.08


Schade für die Mitarbeiter, aber solange das Unternehmen überlebensfähig bleibt, kann man noch hoffen.


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