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Henkel rechnet mit Abbau von 3000 Stellen

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Henkel rechnet mit Abbau von 3000 Stellen

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Obwohl Henkel 2007 einen Rekordgewinn eingefahren hat, plant das Unternehmen ein massives Programm zum Stellenabbau. Bis 2011 könnten weltweit rund 3000 der etwa 53.000 Arbeitsplätze wegfallen, teilte das Unternehmen in Düsseldorf mit. Gründe seien der härtere Wettbewerb und der steigende Kostendruck, wodurch mehr Effizienz notwendig wird.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Henkel rechnet mit Abbau von 3000 Stellen

 

surferkssurferksam 27.03.08


Wir haben im Januar die Körperschaftsteuer von 25 % auf 15% gesenkt. Um den Wirtschaftstandort Deutschlanfd attraktiv zu machen. Dsa höre ich schon 30 Jahre. zu allen mögliceh politischen Konstelationen in Bonn und Berlin. Und dan höre ich Henkel, Nokia, Benq, Siemens Opel usw. Da wird mich ganz schwindelig bei diesen Zahlen. Und jetzt will Herr Brqun noch die Einkommensteuer senken. Nur Reiche können sich einern armen Staat leisten.

JoJo57JoJo57am 27.02.08


Da hilft keine Politik. Da hilft nur ein kleiner Aufstand. ( Generalstreik wie in Frankreich )

BombaBombaam 27.02.08


Wieso?

BMW will doch jetzt auch ca. 5000 Leute in Deutschland entlassen! Trotz Rekordgewinn!



Leute geht auf die Straße und kämpft um Eure Arbeitplätze!

heisserscheissheisserscheissam 27.02.08


Was das Eingreifen der Politik bewirkt, sah man an Nokia - absolut gar nischts! Egal, wie profitabel das Unternehmen vor seinem Niedergang war...

no1no1am 27.02.08


Was gehört Henkel eigentlich alles? Wenn ich mir die Fernsehwerbung anschaue sind doch pro Werbeblock mindestens 2 Henkel Produkte dabei. Sie machen Rekordgewinn und entlassen trotzdem Leute. Das ist doch vollkommen wirr, bei sowas müsste die Politik eingreifen.


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