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Strommarkt: E.on knickt als Erster ein

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Strommarkt: E.on knickt als Erster ein

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Der Strommarkt kommt in Bewegung. E.on bietet, auf Forderung der Europäischen Kommission, als erster der vier großen Konzerne an, sein Übertragungsnetz zu verkaufen. Die Dominanz der Großen beginnt anscheinend zu wackeln. Politiker rechnen jedoch nicht mit sinkenden Strompreisen.

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9 Kommentare

Kommentare zu Strommarkt: E.on knickt als Erster ein

 

BombaBombaam 29.02.08


Muuaaaahhh!!!!

Ich lach mich tot! E.ON verkauft sein Netz!

An wen?
Ich schätze mal an eine Holding oder eine Netz GmbH der E.ON selber! Das hat folgende Vorteile:

-E.ON kann an sich selber Netzentgelte berechnen
-Die Haftung geht auf eine GmbH über
-E.ON kann die Preise Ihrer eigenen Stromlieferverträge erhöhen, denn es muss ja die Netzverträge aushandeln Natürlich eine schöne Möglichkeit sich gegenseitig die Preise zu erhöhen und so den Kunden zu verarschen!
-E.ON ist vor den Kartellämtern der BRD und der EU fein raus.
-E.ON kann über sein Netz dann Druck auf die Kunden ausüben
-E.ON kann dann Netzdienstleistungen (Messung, Lastprofile) voll weiterberechnen, ohne Ärger von der Netzagentur zu bekommen

Lasst Euch nicht blenden! Schaut hinter die Kulissen!

CamposCamposam 29.02.08


Reines Traumdenken. Welcher Netzbetreiber ist denn so bescheuert, Netze zubetreiben, zu modernisieren
zu erweitern, ohne damit Gewinne zu erzielen? Das könnte sogar teuerer werden als vorher.

ReneKriestReneKriestam 28.02.08


Ich habe versucht zu sparen wie ein Wilder:

* Wärmedämmung bzw. -isolierung
* Warmwasserverbrauchssenkung
* stromsparende Leuchten
* Stecker abends raus statt nur die Steckerleiste auszuschalten
* Heizung aus, wenn ich weg bin
* zum Winterwechsel hin Heizung erst einschalten, wenn man selbst im Pulli friert
* Computer-Wechsel vom Stromfresser-Tower auf Laptop, daß ich immer runterfahre, sobald ich 3 Minuten nicht damit arbeite

Was hat es gebracht in finanzieller Hinsicht? Alleine die Nachzahlugen konnten gesenkt werden...

Und jetzt die Pointe: zwischen November 2005 und Mai 2006 war ich knapp 6 Wochen zu Hause, den Rest verbrachte ich im Ausland. Was kam dennoch? Eine saftige Gas-Nachzahlung, obwohl ich im Jahr zuvor überwiegend zu Hause war...

bonbonbonbonam 28.02.08


sehe die sache genauso wie frau höhn! freiwillig verschenkt der konzern doch nicht geld. das stinkt gewaltig..muss nur noch herausgefunden werden, was wirklich dahinter steckt.

kugelkugelam 28.02.08


Das würde uns allen mal gut tun, wenn die Preise sinken würden. Aber das ist doch nur ein Traum, der nicht erfüllt werden wird.

themanthemanam 28.02.08


ich weiß nicht recht, was denn der verkauf wirklich bringen soll. hier in deutschland sind die strompreise mit am horrentesten. es wird mal zeit, dass sich etwas ändert, denn es kann nicht angehen, dass wir ständig mehr bezahlen müssen, wo wir nicht mehr geld zur verfügung haben.

rollenrollenam 28.02.08


Tja Wichtigtuer, lies es besser noch mal ordentlich.

Schade dass es keine sinkenden Strompreise geben wird. Wäre zu schön.

onkeldoconkeldocam 28.02.08


wenn du richgtig gelesen hättest, wird das mit sicherheit nicht eintreten!

wichtigtuerwichtigtueram 28.02.08


Jawoll. Das würde ja heißen. Mehr Wettbewerb, niedrigere Preise und Vorteile für den Verbrauchen! Man das wäre ein Traum.


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