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Artikel Die fünf beliebtesten Berliner Nebenjobs

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Die fünf beliebtesten Berliner Nebenjobs

Die fünf beliebtesten Nebenjobs


Laut einer bekannten Umfrage hat jeder 3. Schüler, Student und Arbeitnehmer einen Nebenjob. Die Ursachen sind verschiedener Natur. Natürlich ist Geldmangel das wohl meist gewählte Argument. Zu häufig reicht das feste Einkommen einfach nicht aus um den Lebenunterhalt zu finanzieren. Jedoch  entscheiden   sich viele auch bewusst für einen Nebenjob um so den Alltag, der grauen Arbeitswelt oder einfach nur dem Seminarraum zu entfliehen.  Die Tendenz lieber 3 kleinere Jobs auszuüben statt einem Großen lässt sich auch hier aufzeigen.  In Ländern wie Frankreich, England oder den USA gehören Nebenjobs mittlerweile zum festen Bestandteil der Überlebenskultur.


Hier die fünf beliebtesten Berliner Nebenjobs :


-          Kellnerin/Kellner


-          Verkäuferin/Verkäufer


-          Call/Center Agent


-          Promoterin/ Promoter


-          Heimarbeiten aller Art


 


Die Erwerbslosenzahlen sind im Januar um 600.000 gesunken, ein Grund dieser Senkung ist auch die Bereitschaft zum Nebenjob. Bleibt abzuwarten, wann man sich auf den dritten Job einstellen sollte.


 


Infos unter :


www.nebenjob.de


 


2 Kommentare

Kommentare zu Die fünf beliebtesten Berliner Nebenjobs

 

bonschebonscheam 29.02.08


in amerika sind nebenjobs überlebenswichtig. da hat kaum einer weniger als 3 jobs. das muss man sich einmal vorstellen. ich finde ok, wenn man noch ein wenig geld nebenbei verdient. aber irgendwo ist doch auch schluss. wir leben ja nicht um zu arbeiten, sondern umgekehrt!

fünferfünferam 29.02.08


Das sind auch einfach die Jobs, die man am leichtesten ausführen kann, ohne größere erfahrungen im jeweiligen Bereich zu haben. Ich selbst habe auch schon in verschiedenen Produktionen etc gerarbeitet, um mir ein wenig geld in den ferien zu verdienen. Find ich ganz gut, dass es diese Möglichkeit gibt, vor allem weil es oft ein paar Wünsche zu erfüllen gibt, die man sich sonst nicht leisten könnte.


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