Video Kroatien – das nächste Sorgenkind der EU

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Kroatien – das nächste Sorgenkind der EU
 
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    Zagreb/Brüssel. Am 1. Juli 2013 wird Kroatien das 28. Mitglied der Europäischen Union (EU). Doch die wirtschaftliche Lage ist miserabel. Gerade haben die Ratingagenturen die Staatsschulden auf „Ramsch“-Status gesetzt.

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    4 Kommentare

    Kommentare zu Kroatien – das nächste Sorgenkind der EU

     

    Silver.44Silver.44am 02.01.13


    Jetzt geht die selbe Sch..wieder loß. .....Tiefgreifende Reformen sind ausgeblieben! Diese Beschreibung errinert mich aber sehr an Griechenland. Nur hier wissen wir es vorab, dass auch dieser Zwergstaat ohne besondere Wirtschaftsleistung nur ein Absahner sein wird. Bei den Gr. haben die Brüsseller wenigstens noch Feigenblätter und Oelzweige verwendet, damit G. besser und unkontrollierter rein rutscht. Rumänien, Bulgarien, die Baltischen Zwerkstaaten, Das Kosovo mit nichts ausgestattet als einer gut funktionierenden Mafia, Zypern als Vorposten gegen die Türkei, und jetzt noch die Ustascha-Nachfolgeorganisation Kroatien. Ich habe mitunter den Verdacht, dass man diese Kleckerländereien nur aufnimmt, damit man in DenHaag Material für den dortigen Volksgerichtshof oder wie der heisst, am Leben erhalten konnte. Wenn ich mir die bunten und monumentalen Veranstaltungen dieser Einrichtung anschaue, muss ich feststellen, im wesentlichen nichts gewesen außer Speesen. Sorry. Ach ja, auch Madzetonien will ja auch aufgenomen werden. Das ist das Ländle, welches die DM am Leben hält und als offizielle Zweitwährung führt.

    Silver.44Silver.44am 01.01.13


    Waltl, reisse Dich mal zusammen. Wie redest über unsere Brüsseler Diplomaten, Advokaten, Geistesschaffende und ähnliche Personen. Du solltest wissen, dass wir selbst die größten Luschen und Versager, die wir dort haben, nicht von uns weisen dürfen. Die Teflonblume aus der Uckermark hat es in ihrer Ansprache gesagt, wir müssen alle erreichen und mitnehmen. Selbst die größten Versager und Pfeifen sind nicht sinnlos, denn sie dienen ihre Umwelt als schlechte Beispiele. Als solche kann man sie immer verwenden. Und unsere gebildete BK weiss das aus ihren Umfeld vom Ufer der Spree.

    WaltlWaltlam 29.12.12


    na ja, Recht haben sie in Brüssel - wenn eh alles zusammenkracht, dann geht`s mit diesen noch schneller. Was diese Länder für eine Wirtschaft haben, da lachen doch die Hühner darüber, was da alles gegackert wird. Und diese sollen alle zusammen passen? Wenn diese alle zusammen aufmaschieren, werden die Leute sagen: dass ist ein Faschingsumzug, oder wie bei den "Bergamo Kasperln" - wer ist denn da der Ober-Kasperl

    WaltlWaltlam 28.12.12


    man sollte die in BRÜSSEL, dahin bringen, wo sie hingehören, "in die Anstalt", doch nicht einmal als SATIRE würden die taugen -


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