Deutschland droht islamistischer Terror
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Kommentare zu Deutschland droht islamistischer Terror
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Trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass hinter ihm Dr.Seltsam steckt, ätsch!!!!
Hast Recht! Jeden Rollstuhlfahrer zu diskriminieren ist falsch und dreckig! Aber die Leute hier lassen ihrem Frust freien Lauf und geben dem ganzen einen Ausdruck. Vielleicht ließt er es ja irgendwann - um sich aber darüber aufzuregen genießt er ganz andere Vorteile. Das einzigste was ich persönlich dabei erhoffe ist ... dass es "diese Person" nachdenklich stimmt. Wir haben zuviele verrückte die sich in Dinge einmischen, was unmöglich zu einem Erfolg führen kann. Und auf Innenminister wie ihn ... kann das resliche Volk verzichten. Es wird geprallt das Deutschland 3400 Tonnen Gold ... gleich 75 Milliarden Euro besitzt ... und da haben wir eine von vielen Personen "Eine", die jenen Vorrat verschleudert!
guck mal einer an - geht doch.
lieber dreckig als ein riesengroßer Heuchler.
Einverstanden!
Zero1000, sicher nicht unrichtig deine Argumente. Aber ich muss ehrlich sagen, dass der Grund für Herrn Schäubles Behinderung, also dieses Attentat, auch irgendwie sein jetziges Handeln als Innenminister beeinflusst. Gewissermaßen so eine Art Psychose und das meine ich nicht als Spott,Verhohnepiepelung o.ä., das ist mein vollster Ernst. Es ist nämlich auch wissenschaftlich erwiesen, dass solche Art von Angriffen zu entsprechenden psychischen Problemen führen können. Und ob der Mann dann als Innenminister tragbar ist und nicht wirklich eher eine Gefahr darstellt wäre doch einmal sehr interessant. Übrigens ist der Ungang miteinander in den Kreisen des Herrn Schäuble & Co, was für uns sicher keine Vorbildwirkung haben sollte, auch nicht immer von Feingefühl und Fairness geprägt.
Man kann gegen Schäuble sagen, was man will - ok - nur dass er gelähmt im Rollstuhl sitzt - aufgrund eines Angriffs - das zum Spott zu erheben und sich darüber lustig zu machen, zeugt nicht nur von wenig Reife, sondern von einer Menschenverachtung, die nur noch widerlich ist. Wenn ihr keine besseren Argumente habt - lasst es lieber - und sagt nicht noch das sei Ironie - es ist einfach dreckig.
Irgendwie erinnert der Rolliwolli mich auch immer an Peter Sellers in "Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben" in der Rolle des Dr.Seltsam, dem die Armprothese immer zum Deutschen Gruß hochzuckt. Vielleicht springt der ja auch irgendwann mal hoch und kreischt: "Mein F...rer, ich kann wieder gehen!"
ja was stand den hier war wohl nicht systemkonform ?
Es sollten nur die Richtigen in den Rollstühlen sitzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Jaaaa, Räder sollen rollen für den Sieg, und wenn's nur Rollstuhlräder sind!
Wie war das jetzt, die Attentäter kommen jetzt auch schon mit dem Rollstuhl?
Der Herr Innenminister ist für diese Demokratie viel gefährlicher als osman bin Laden. Er weiss jetzt
schon sehr genau,das es unumgänglich sein wird,die BW gegen die eigene Bevölkerung einsetzen
zu müssen. Dieses System wird genau so zugrunde gehen wie der sogen. Sozialismus.
Bevor wir nun alle einen herzinfarkt bekommen mit dingen die uns nur Angst machen solln ... abwarten und schließlich sagen: Danke liebe Regierung! Denn wer seine Nase in Angelegenheiten steckt um der USA in den Arsch zu grichen, darf auch gern der schuldige sein!
Ein Innenminister ist der Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers unterworfen. Da Merkel offensichtlich nicht einschreitet, ist es als Zustimmung zu betrachten, daß Schäuble wohl Ängste schüren soll, damit der Bürger eine größere Überwachung und mehr Kontrolle akzeptiert und den Staat als seinen fürsorglichen Beschützer und Retter ansieht.
Ähnlichkeiten mit Stasi-Methoden der Ex-DDR sind natürlich rein zufällig...
Unsere Sicherheit wird am Hindukusch nicht verteidigt, sondern aufs Spiel gesetzt.
In Afghanistan scheitert eine friedliche Entwicklung des Landes vor allem an der Militärintervention der USA und der anderen NATO-Staaten. Die Bundesregierung versinkt mit der Entsendung zusätzlicher Kampftruppen noch tiefer in dem schmutzigen Krieg. Die hohen Ausgaben für den Bundeswehreinsatz (bisher 2,5 Mrd. EUR) sind ein Skandal. Die Mittel für den zivilen Wiederaufbau (150 Mio. EUR) betragen nur sechs Prozent der Militärausgaben. Der Militäreinsatz gefährdet zunehmend jede humanitäre Hilfe. Zivile Helfer/innen werden immer öfter als Teil der militärischen Aktionen angesehen und geraten ins Visier des bewaffneten Widerstands und von Terrorgruppen. In Übereinstimmung mit der Mehrheit der Bevölkerung hier zu Land fordern wir den Rückzug der Truppen aus Afghanistan.
Afghanistan, Irak, Palästina, Kongo ...: Nirgendwo bringt Krieg eine Lösung. Unter Führung der USA intervenieren reiche Industriestaaten des Nordens in Ländern des armen Südens. Nicht um Menschenrechte, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und bessere Chancen auf Entwicklung durchzusetzen, sondern um die Kontrolle über rohstoffreiche bzw. geostrategisch wichtige Regionen zu erhalten. Der US-Krieg gegen Irak, dem Land mit den drittgrößten Ölreserven, geht bereits ins sechste Jahr und noch immer droht eine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran, Ölförderland Nr. 2 in der Welt.
Keine Militarisierung im Inneren
Mit ständig geschürter Anti-Terror-Hysterie werden an breiter Front in einem nie da gewesenen Maße demokratische Grundrechte ausgehöhlt. Seit dem verfassungswidrigen Bundeswehreinsatz in Heiligendamm 2007 wird damit auch eine Militarisierung im Inneren legitimiert.
Wir fordern:
* Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan
* Abzug aller Besatzungsmächte aus Irak und Afghanistan
* Unterstützung für einen lebensfähigen Staat Palästina
* Armutsbekämpfung statt Bekämpfung der Armen
* Demokratie und Menschenrechte statt Militarisierung
* Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden
Dem Frieden eine Chance - bei uns damit anfangen.
Rüstung tötet schon im Frieden
Den Unsummen für Rüstung und Kriegsführung stehen Almosen für Friedensdienste und Entwicklungshilfe gegenüber. Eine besondere Art von "Entwicklungshilfe" in Krisengebiete sind zudem Rüstungsexporte aus Deutschland. Bereits mit einem Bruchteil der weltweiten Militärausgaben wären Hunger, Armut und Konfliktpotenziale in Krisenregionen zu bewältigen.