Artikel Bethanien - Besetzer bekommen Mietverträge
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Besetzer bekommen Mietverträge.
Die Politiker zufrieden. Des einen Freud, des Anderen …. Bla Bla.
Das Bethanien in Kreuzberg zählt zu den wichtigsten Begegnungsstätten der Kunstliebhaber aus aller Welt. Die dort ansässige Initiative IZB, Initiative Zukunft Bethanien, bekam am Mittwoch mittgeteilt, dass sie zukünftig für den Südflügel des Gebäudes Mietverträge erhalten.
Der „Kompromiss“ sieht nun vor, dass Anhänger der Sozialkultur im Südflügel untergebracht werden. Damit soll der Konflikt entschärft werden, mit dem sich die Kreuzberg-Friedrichshainer Politik so lange so schwer tat. Das betrifft diejenigen, die in Bethanien für die künstlerische Kultur standen und stehen, die Leute vom Künstlerhaus, von der Druckwerkstatt und von der Musikschule. In Zukunft will man die etablierte von der Subkultur trennen, das Haupthaus ist ersterer vorbehalten. Deshalb müssen die „soFa“-Leute umziehen.
„Die werden wie ganz normale Mieter behandelt!“, sagt Bürgermeister Franz Schulz (Grüne) Nun, mit gesellschaftlich-künstlerischer Teilhabe, hat dieser Kompromiss nur sehr wenig zu tun. Es beschreibt eher den Prozess politischer Durchsetzungskraft …. Hoffen wir auf ein gutes Ende…!
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