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Ypsilanti hält große Koalition für unmöglich

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Ypsilanti hält große Koalition für unmöglich

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Die hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti hat auf ihrem Anspruch beharrt, neue hessische Ministerpräsidentin zu werden. Die Wahrscheinlichkeit einer großen Koalition in Hessen sieht Ypsilanti als gering an. "Es geht nicht allein um Roland Koch, es geht um die Programmatik der CDU."

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15 Kommentare

Kommentare zu Ypsilanti hält große Koalition für unmöglich

 

Alter_SackAlter_Sackam 05.03.08


Genau genommen heißt es:" Was schert mich mein Geschwätz von gestern!" und der Spruch ist von einem CDU-Mann. Tja, wer war das denn noch gleich, ach ja, Konrad Adenauer!

bienleinbienleinam 04.03.08


Der Koch hat vor der Wahl etwas gegen die ach so armen bösen Ausländer gesagt und hat dafür auf den Sack bekommen.Die Y... hat vor der Wahl gesagt nie mit den Linken,jetzt weil sie Ihre Felle wegschwimmen sieht auf einmal doch mit den Linken.Das wird der SPD bei der nächsten Wahl noch mehr Minus Stimmen als der Koch hatte einbringen.Denn wenn Sie hierbei schon lügt (Wortbruch)wie soll es dann erst mit Ihrer Politik werden.Wie heißt es in der Politik immer was geht mich heute der Scheiß den ich gestern von mir gegeben habe!Vor der Wahl schreie ich nach besserer Schul Politik,nach der Wahl weiß ich davon nichts mehr.

LitariusLitariusam 04.03.08


Fragt sich bloß wohin der Weg führt?! Wenn wir diese Frau irgendwann diskriminieren, bin ich auf weitere Antworten gespannt. Natürlich sollten wir hierbei unsere jezigen Argumente nicht vergessen!

Alter_SackAlter_Sackam 04.03.08


Das Beste an der Sache ist, dass Frau Y (Der Rest ist mir zu lang und schwierig) zugibt, dass sie ihr Versprechen nicht mit den Linken zusammenzugehen, nicht einhalten kann und wird. Das soll ihr von den anderen Politstatisten erstmal einer nachmachen. Meistens kommt in solchen Fällen doch der Spruch, dass man falsch verstanden worden ist oder wie bei der Mehrwertsteuererhöhung, dass der Wähler durch sein Abstimmergebnis die große Koalition und damit diesen "bösen, faulen Kompromiß" von 18+1 Prozent selbst verschuldet hat. Also Frau Y weiter so ehrlich (?), dann klappts auch mit den linken Nachbarn!

ForenhasserForenhasseram 04.03.08


Etwa in 1.500 Jahren hatt die FDP die Mehrheit dann.

Sven023Sven023am 04.03.08


zum thema große koalition in hessen : warum sollte denn auf länderebene funktionieren, was auf bundesebene eine totgeburt ist ?

rot-gelb-grün wäre m.e. in hessen eine option, aber die fdp ist sich ja dazu zu fein. genau genommen will die fdp in hessen ja auch nicht mit der cdu koalieren. ich interpretiere das so, dass sie offenbar die absolute mehrheit anstrebt :-)))

mitdenkermitdenkeram 04.03.08


so soll es sein!!!!!!!!! Neue Wege sind schon lange überfällig.

mitdenkermitdenkeram 04.03.08


Endlich wird mal was neues ausprobiert. Weg mit Koch seiner Arroganz.

mitdenkermitdenkeram 04.03.08


@ Neleinlove - mach doch deine Augen zu.

NeleinloveNeleinloveam 04.03.08


Ich kann diese Frau mit ihrem "alles offen lassen" nicht mehr sehen oder gar ertragen.

ForenhasserForenhasseram 04.03.08


Nö, der Koch macht es Ypsilanti schwierig mit seiner sturen Haltung.

bestnewsbestnewsam 04.03.08


ob die aber dafür sorgt, das alles gerade abläuft? das ist die große frage?

Drummer32Drummer32am 04.03.08


Ypsilanti geht den richtigen weg, die mehrheit der wähler hat gegen koch gestimmt, also geht es nicht an, daß er wieder macht erhält. die bürger haben ja schlieslich die gelegenheit vier jahre zu prüfen ob die rot-rot-grüne koalition das hält was sie in einer regierungserklärung verspricht.

BruchpilotBruchpilotam 04.03.08


ja das sehe ich genau so, einer muss sich ja einsetzten und dafür sorgen, das alles in gleichen massen abläuft.

limbolimboam 04.03.08


Ypsilanti macht es Koch schwierig. Gerade das ist aber vielleicht der richtige Weg.


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