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Andrea Ypsilanti tritt nicht an

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Andrea Ypsilanti tritt nicht an

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Die hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti wird sich am 5. April nicht zur Wahl als Ministerpräsidentin stellen. Das kündigte Ypsilanti am Freitag auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden an. Damit reagierte sie auf die Ankündigung einer SPD-Abgeordneten, ihr wegen der angekündigten Kooperation mit der Linkspartei die Stimme zu verweigern.

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83 Kommentare

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Kommentare zu Andrea Ypsilanti tritt nicht an

 

smartraversmartraveram 09.03.08


Jo die SED war ja auch soooooooo ehrlich die Jahre über während ihrer Zeit. Da gab es nur ehrliche Politik und keine Vetternwirtschaft, Korruption oder Geheimniskrämerei. Das kann man natürlich von ihrer Nachfolgerpartei auch erwarten. Ich lach mich gleich scheckig hier.

rogertannerrogertanneram 08.03.08


Da könntest du recht haben. Für Frau Simonis war die Nicht-Wahl vielleicht die größte Katastrophe Ihres Lebens. Und das in aller Öffentlichkeit. In ihrer Haut hätte ich nicht stecken wollen. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich Frau Ypsilanti sogar verstehen.

ku-dobsonku-dobsonam 08.03.08


angst vor dem heide effekt .... mit sowas kann man gut seine karriere ambitionen beenden ....

ku-dobsonku-dobsonam 08.03.08


aha also so lang wählen bis man mangels interesse anderer ein "passendes" ergebnis bekommt

rogertannerrogertanneram 08.03.08


Momentchen mal: Hatte Ypsilanti mit ganz rot und grün zusammen nicht eine Mehrheit von zwei Stimmen? Warum wirft sie die Flinte ins Korn, wenn eine dieser zwei Stimmen wegfällt? Ist denn eine Regierung die mit 2 Stimmen Vorsprung geführt wird wirklich so viel stabiler als eine, die nur eine Stimme Vorsprung hat? Vielleicht ist Frau Metzger ja nicht die einzige, die den von Ypsilanti und Beck angeregten Gedächtnisverlust in Sachen Wahlversprechen nicht mittragen will. Ich würde mich freuen, wenn sich noch mehr SPD-Anhänger daran erinnern könnten, mit welcher Vehemenz Frau Ypsilanti jegliche Zusammenarbeit mit den Linken ausgeschlossen hat.

atze45atze45am 08.03.08


So ist das nunmal, wenn man in den eigenen Reihen Stunk macht, siehe Walter, dann wird man oft rausgekickt.
Fragt den Fraktionsvize mal was er von der XYZ hält.
Politische Schmeißfliege..........
Klatsche und weg.
Neuwahlen wäre der Anständigste Weg um aus dem Debakel heraus zu kommen.

mitdenkermitdenkeram 08.03.08


nicht nur in Hessen !!!!!!!!!!!

ycandoycandoam 08.03.08


Bevor sie mit ihrer Ministerpräsidentenkandidatur in die Öffentlichkeit trat hätte sie 41 persönliche Gespräche mit allen!!! SPD Landtagsabgeordneten führen müssen,und diese Peinlichkeit wäre Fr.Y und der gesamten SPD erspart geblieben.Aber ihre Machtgeilheit hat sie blind gemacht.Schon ihre Nominierung zur Spitzenkandidatin war auch so ein linkes,von Machtgeilheit geprägtes Agieren.Hoffentlich verläßt sie die politische Bühne.Selbstdarsteller gibt´s genug auf der hessischen Politbühne.

mitdenkermitdenkeram 08.03.08


@Neleinlove - Wahlausgang nicht verstanden ???

mitdenkermitdenkeram 08.03.08


@neuj- nenne doch guten Gewissens einen oder eine !!!!! Metzger als Vorbild - mir wird ganz schlecht.

mitdenkermitdenkeram 08.03.08


@neuj - woher deine Überzeugung - CDUler oder??????
Den anderen keine Chance geben - Angsthasen !!!!!!!!!!

neujneujam 08.03.08


Die SPD kann froh sein, dass eine Fr. Metzger vor einem Wahlversuch mutig zu Ihrer Meinung steht. Wer weiß, wie viele aus SPD und bei den Grünen ähnlich denken und Ihre Stimme in geheimer Wahl verweigert hätten.

Im Gegensatz zu den meisten anderen in der SPD-Fraktion steht sie zu Ihrer Meinung und zu Wahlversprechen. Da ist doch mal eine ehrliche, murige Politikerin - positiv!

neujneujam 08.03.08


... und mit den Linken würden wir einen Abhang hinunter stürzen. Die wären in der Lage, uns noch schneller in den Bankrot zu fahren als befürchtet.

neujneujam 08.03.08


Frau Metzger hat klar ausgesprochen, was bestimmt noch andere dachten und damit Y. ein Debakel erspart.

Und sie hat absolut recht und richtig gehandelt.

neujneujam 08.03.08


@mitdenker
Die schwache Leistung ging dem voraus. Es gibt halt doch noch den einen oder anderen Politiker (In), der zu seinem Wort steht.
Hinterhältig wäre allenfalls die Umsetzung des Wortbruchs gewesen. Das ging aber (glücklicherweise!) nicht...

neujneujam 08.03.08


Frau Metzger wäre nicht umgefallen. Sie hat schon vorher klar ihren Standpunkt gesagt und ein Debakel von Y. verhindert.

neujneujam 08.03.08


Nun ja, Kurt Beck und einige andere in der SPD-Führung haben genauso Fehler gemacht wie Frau Y.

neujneujam 08.03.08


Die SPD kann froh sein, dass eine Fr. Metzger vor einem Wahlversuch mutig zu Ihrer Meinung steht. Wer weiß, wie viele aus SPD und bei den Grünen ähnlich denken und Ihre Stimme in geheimer Wahl verweigert hätten.

Im Gegensatz zu den meisten anderen in der SPD-Fraktion steht sie zu Ihrer Meinung und zu Wahlversprechen. Das ist äußerst positiv!

Übrigens wird jeder durch seine Erfahrungen beeinflusst. Es ist doch lächerlich zu fordern, aus Erfahrungen nicht zu lernen.

NeleinloveNeleinloveam 08.03.08


Ich finde Frau Metzger hat Mut bewiesen, sie hätte es nicht vorher öffentlich machen müssen.

NeleinloveNeleinloveam 08.03.08


Kann ich Dir erklären. Die Wähler haben sehr viel damit zu tun, denn die Diskussionen in sämtlichen Plattformen waren annähernd gleich. Die Wahlen stehen bevor und man wird doch nicht eine Wahlmüdigkeit mit solchen Dingen haben wollen. Es ist simpel, wenn man nur überall liest.


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