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Ypsilanti sieht Rot - Links-Wende der Hessen SPD - Hessen-Wahl 2008 Wahlerg

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Ypsilanti sieht Rot - Links-Wende der Hessen SPD - Hessen-Wahl 2008 Wahlerg

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Nun scheint es amtlich zu sein! Die neue Ministerpräsidentin von Hessen wird wohl Ypsilanti heissen und nicht Koch.
Damit sollte die Hessen-SPD ihr erstes Wahlversprechen gebrochen haben. (Anm.: Warum läßt man sich bei einer Wahl so sehr aus der Reserve locken? Hier wäre Taktik gefragt gewesen.)

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13 Kommentare

Kommentare zu Ypsilanti sieht Rot - Links-Wende der Hessen SPD - Hessen-Wahl 2008 Wahlerg

 

duglenetduglenetam 09.03.08


Andrea Ypsilanti ist von dem Machtmenschen Gerhard Schröder oft verhöhnt worden. Der Kanzler bezeichnete die hessische Spitzensozialdemokratin als "Frau XY", von der er sich seinen Kurs nicht vorschreiben lasse. (Wusste Ypislanti von GAZPROM und Schroeders Russland Geschaeften?)

Ganz anders der SPD-Vorsitzende Kurt Beck. Der kassierte zugunsten der Machtoption Ypsilantis in Hessen seine Zusage, im Westen werde die SPD nicht mit der Linken paktieren - und stürzte so die SPD in eine neue Zukunft

duglenetduglenetam 09.03.08


SPD-Rebellin Metzger will aufgeben - und den Weg für Ypsilanti frei machen

Der Druck der SPD auf Dagmar Metzger scheint zu wirken. Die Frau, die sich weigerte, Andrea Ypsilanti mit Hilfe der Linken zur Ministerpräsidentin in Hessen zu machen, wankt. Sie überlegt, ihr Landtagsmandat niederzulegen. Damit wäre die Wahl der Spitzenkandidatin zur Koch-Nachfolgerin wieder möglich.

duglenetduglenetam 09.03.08


In der Sozialpolitik versprach Ypsilanti ein Zehn-Millionen-Euro Präventionsprogramm gegen Kindesvernachlässigung. Auch soll das Sozialbudget durch einen Nachtragshaushalt gestärkt werden. Die Einführung verschärfter Sanktionen im Tariftreuegesetz ist ebenfalls angedacht. In ihrem Programm kündigt Ypsilanti zudem an, mehr Stellen für Lehrer, in der Justiz und bei der Polizei zu schaffen. Die Kosten für die Änderungen bezifferte Ypsilanti auf rund 200 Millionen Euro. Zur Kompensation will die SPD die Vermögenssteuer wieder einführen und bei der Verwaltungssteuerung einsparen

duglenetduglenetam 09.03.08


Ypsilanti will Studiengebühren abschaffen
In ihrem 100-Tage-Programm schlägt SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti einen klaren Kurs ein: Im Falle eines Wahlsiegs will sie Studiengebühren in Hessen abschaffen, sich für den Mindestlohn stark machen und Ganztagsschulen fördern.

duglenetduglenetam 09.03.08


Politische Positionen
Andrea Ypsilanti wird zum linken Spektrum der SPD gezählt. Bundesweit bekannt wurde sie, als sie sich im Jahr 2003 gegen die sogenannten „Hartz-Reformen“ von Bundeskanzler Gerhard Schröder positionierte, die sie als sozial unausgewogen kritisierte.

Sie erreichte im Februar 2005 Aufmerksamkeit mit der Forderung, die Deutsche Bank zu boykottieren. Das Unternehmen hatte zuvor angekündigt, 6400 Mitarbeiter zu entlassen. Ypsilanti ist darüber hinaus Befürworterin einer „solidarischen Bürgerversicherung“. Für Hessen fordert Ypsilanti flächendeckende Ganztagsschulen und ein gemeinsames Lernen bis zur zehnten Klasse. Ihr eigener Sohn besucht eine Privatschule, da es in erreichbarer Nähe keine andere Ganztagsschule gibt.

Sie erklärte außerdem in einem „100-Tage-Programm“, Studiengebühren in Hessen abschaffen zu wollen. Außerhalb der Schul- und Sozialpolitik will sie sich als Ministerpräsidentin für die Einführung von Mindestlöhnen stark machen.
Ypsilanti setzt sich außerdem für einen flächendeckenden Einstieg in erneuerbare Energien ein.

duglenetduglenetam 09.03.08


Daraufhin kündigte die erstmals und direkt gewählte Landtagsabgeordnete Dagmar Metzger (SPD) an, dieser Konstellation aus Gewissensgründen ihre Stimme zu verweigern. Nach einem misslungenen Versuch, Metzger umzustimmen, erklärte Ypsilanti schließlich am 7. März, doch nicht bei einer Wahl zur Ministerpräsidentin im hessischen Landtag zu kandidieren.
Metzger erklärte jedoch einen Tag später: „Es kann nicht sein, dass ein Fraktionsmitglied dann letztendlich querschießt und im Parlament etwas nicht mitträgt, was an Parteitagsbeschluss da ist.“
Sie überlege daher, ihr Mandat „dann doch lieber niederzulegen“.

duglenetduglenetam 09.03.08


Landtagswahl Hessen 2008

Im August 2006 erklärte Andrea Ypsilanti, sich beim Nominierungsparteitag der SPD als Spitzenkandidatin für die hessische Landtagswahl 2008 bewerben zu wollen. Zuvor hatte der ehemalige Offenbacher Oberbürgermeister Gerhard Grandke, der bis dahin parteiintern als Herausforderer des amtierenden Ministerpräsidenten Roland Koch favorisiert wurde, eine eigene Kandidatur ausgeschlossen. Sie setzte sich am 2. Dezember 2006 auf dem Landesparteitag der SPD Hessen gegen den amtierenden SPD-Fraktionsvorsitzenden im Wiesbadener Landtag, Jürgen Walter, im 2. Wahlgang mit knapper Mehrheit (175 gegen 165 Stimmen)] um die Spitzenkandidatur zur Landtagswahl 2008 durch. Zuvor hatte sich die SPD-Basis auf Regionalkonferenzen in ihrer Mehrheit für Jürgen Walter ausgesprochen. Am 16. Januar 2007 übernahm Andrea Ypsilanti auch den Fraktionsvorsitz.

Bei der Landtagswahl am 27. Januar 2008 trat sie als Spitzenkandidatin der hessischen SPD an und erzielte gegen Roland Koch ein Patt (CDU, 36,8 %, 42 Sitze/SPD 36,7 %, 42 Sitze). Nachdem die von Ypsilanti angestrebte Ampelkoalition durch die Weigerung der FDP nicht machbar war, entschied sie sich, eine Rot-Grüne Minderheitsregierung anzustreben und sich mit den Stimmen der Partei Die Linke wählen zu lassen. Vor der Wahl hatte Ypsilanti die Zusammenarbeit mit der Linken kategorisch abgelehnt, entschied sich aber nach der Wahl, dieses Versprechen nicht zu halten.

duglenetduglenetam 09.03.08


Andrea Dill wuchs als mittlere von drei Töchtern einer Hausfrau und eines Opel-Arbeiters im hessischen Rüsselsheim auf. Nach dem Abitur jobbte sie, heiratete einen Griechen und folgte ihm nach Spanien. Später war sie als Stewardess bei der Lufthansa beschäftigt.
Nach ihrer Rückkehr in die Heimat trennte sie sich von ihrem Ehemann, behielt aber dessen Familiennamen Ypsilanti bei.

In Frankfurt am Main studierte sie schließlich von 1986 bis 1992 Soziologie, Politikwissenschaft und Pädagogik.
1992 schloss sie das Studium als Diplom-Soziologin ab. Sie amtierte von 1991 bis 1993 als Vorsitzende der hessischen Jusos, bis sie 1994 für Ministerpräsident Hans Eichel als Referatsleiterin in der Staatskanzlei tätig wurde. 1999 zog sie über die Landesliste in den Landtag ein. Ypsilanti betreut den Wahlkreis Frankfurt am Main (Nord/Ost). Im März 2003 wurde sie zur Vorsitzenden des hessischen SPD-Landesverbandes gewählt. Im November 2005 folgte die Wahl in den Bundesvorstand der Partei.

Sie lebt mit ihrem Partner und dem Sohn aus erster Ehe in Frankfurt am Main.

duglenetduglenetam 09.03.08


Andrea Ypsilanti

Andrea Ypsilanti (* 8. April 1957 in Rüsselsheim als Andrea Dill) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist Mitglied des Hessischen Landtages und seit März 2003 Landesvorsitzende der hessischen SPD. Außerdem ist sie seit Januar 2007 Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und damit Oppositionsführerin im hessischen Landtag. Bei der Landtagswahl am 27. Januar 2008 trat sie als Spitzenkandidatin der hessischen SPD an.

duglenetduglenetam 09.03.08


Bekannte Namensträger

* Alexander Ypsilantis (1725–1807), Wojwode der Walachei von 1775 bis 1782 und von 1796 bis 1797; in den Jahren 1786–1788 Wojwode des Fürstentums Moldau
* Alexander Ypsilantis (1792–1828), Enkel von Alexander Ypsilantis (1725–1807), griechischer Militärbefehlshaber und Nationalheld
* Andrea Ypsilanti (* 1957), deutsche Politikerin, Landesvorsitzende der hessischen SPD
* Demetrios Ypsilanti, (1793–1832), General im griechischen Unabhängigkeitskrieg gegen die Türken
* Georg Ypsilanti (* 1950), griechisch-österreichischer Zeichner und Bildhauer
* Konstantin Ypsilanti († 1816), Fürst der Walachei

duglenetduglenetam 09.03.08


Die Ypsilanti sind eine bedeutende griechisch-phanariotische Familie (Phanar = Amtssitz des griechisch-orthodoxen Patriarchen von Konstantinopel und bis Mitte der 1950er Jahre vor allem von Griechen bewohntes Stadtviertel um das Patriarchat), die ursprünglich aus Trapezunt (türk. Trabzon) stammt, später hauptsächlich in Konstantinopel ansässig war und deren Mitglieder sowohl im Osmanischen Reich als auch im unabhängigen Griechenland hohe Staatsämter bekleideten.

duglenetduglenetam 09.03.08


Ypsilanti (Familienname)
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Ypsilanti (weiblich und Akkusativ männlich) bzw. Ypsilantis (Nominativ männlich; griechisch Υψηλάντη[ς], heutige Aussprache Ipsilándi[s]) ist ein griechisch-phanariotischer Familienname.

duglenetduglenetam 09.03.08


Ypsilanti (pronounced /ˌɪpsɨˈlænti/ Ǐp'-sǐ-lǎn-tē, but often /ˌjɪpsɨˈlænti/ by outsiders) is a city in Washtenaw County in the U.S. state of Michigan. As of the 2000 census, the city population was 22,362. The city is bounded to the north by the Charter Township of Superior and on the west, south, and east by the Charter Township of Ypsilanti.

The geographic grid center of Ypsilanti is the intersection of the Huron River and Michigan Avenue, the latter of which connects downtown Detroit, Michigan, with Battle Creek, Michigan, and is coextensive with U.S. Route 12.

On July 23, 2007 Governor Jennifer Granholm announced that Ypsilanti, along with the cities of Caro and Clio, was chosen by the Michigan State Housing Development Authority (MSHDA) to take part in the Blueprints for Michigan's Downtowns program. The award provides for an economic development consultant to assist Ypsilanti in developing a growth and job creation strategy for the downtown area.[3] Scottville received a similar award to take part in the Cool Cities Michigan Main Street program.


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