Razzien gehen nach Ostern weiter
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Ab Anfang der 1950er Jahre wurden besonders in Italien, aber auch in fast allen anderen westeuropäischen Ländern Agenten ausgebildet, die im Fall einer Besetzung des jeweiligen Landes durch Truppen des Warschauer Pakts Guerillaoperationen und Sabotage durchführen sollten (sogenannte „stay-behind”-Operationen). Zu diesem Zweck wurden europaweit geheime, illegale Waffendepots angelegt. Die Mitglieder von Gladio rekrutierten sich unter anderem aus militärischen Spezialeinheiten, Geheimdienstkreisen und Rechtsextremisten, letztere teilweise mit kriminellem, in der Bundesrepublik Deutschland auch nationalsozialistischem Hintergrund. Die Einheiten wurden vermutlich nach Bekanntwerden der Operation und dem Zerfall der Sowjetunion 1990 aufgelöst, mangels präziser offizieller Stellungnahmen gilt dies aber nicht als gesichert.
Die Existenz der Untergrund-Armeen wurde vor der Bevölkerung und den Parlamenten geheim gehalten und war in den einzelnen Ländern jeweils nur einem kleinen Kreis von Regierungsmitgliedern bekannt. In den einzelnen Ländern wurde die Anwerbung und Führung der Agenten meist von Unterabteilungen der jeweiligen nationalen Geheimdienste übernommen, in der Bundesrepublik Deutschland von einer eigenen Dienststelle des Bundesnachrichtendienstes. Die militärische Befehlsgewalt hatte die geheime Kommandostelle Allied Clandestine Committee im NATO-Hauptquartier SHAPE in Mons.
Gladio (ital. vom Lateinischen gladius für Schwert) oder auch Stay-Behind-Organisation war der Name einer Geheimorganisation von NATO, CIA und des britischen MI6 während des Kalten Kriegs. Sie existierte von etwa 1950 bis mindestens 1990 und erstreckte sich über das damalige Westeuropa, Griechenland und die Türkei. Im Zuge der Aufdeckung von Gladio wurde 1990 bekannt, dass Teile der Organisation unter Mitwirkung von staatlichen Organen systematisch und zielgerichtet an gravierenden Terrorakten in mehreren europäischen Ländern beteiligt waren.
Auf Deutsch (Elberfelder 1905):
„Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666.“
Es entspricht der Natur der Johannesoffenbarung als Untergrundliteratur, dass konkrete Hinweise auf Namen und Orte chiffriert sind, so wie in Offb 17,5 EU Babylon nach vorherrschender Meinung für Rom steht. Die Zahl 666 stellt also die verschlüsselte Form eines Namens (Offb 13,17 EU: „die Zahl seines Namens“) dar. Historisch verweist diese Textstelle auf den Brauch, Zahlen mit Buchstaben zu schreiben, wie man es von den Römischen, Hebräischen und Griechischen Zahlen her kennt, und aus den Zahlwerten von Wörtern Berechnungen anzustellen, wie es seit einigen Jahrhunderten im Judentum verbreitet war.
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Achso? Welche denn? Ausser heisser Luft hört man doch nun nichts mehr. Gut, Zumwinkel - ein Bauernopfer, weil man die Postbank so schneller verkaufen kann. Aber ansonsten? Welche großen Steuersünder hat es denn noch erwischt? Richtig, niemanden und genau so wird es bleiben. Die CDU will doch nicht, dass man tatsächlich Schwarzgelder aufklärt. Ein Ehrenwort vom Dicken und gut ist.
Die ganze Horde Verbrecher tut jetzt so, dabei könnten diese Herrschaften selbst bestens erklären, wie das mit dem Schwarzgeld funktioniert. Also dasselbe wie immer - wir sind empört, zutiefst betroffen und den ganzen Käse. Am Ende passiert nichts.
wohl damit die steuerhinterzieher etwas zeit haben belastende unterlagen verschwinden zu lassen
Liechtenstein muss mitarbeiten, sonst wird man dem vermeintlichen Steuerparadies nie etwas entgegensetzen können.
So arbeitet unser Sozialstaat nunmal... gut Ding will Weil haben! ;)
Wieso wird über Ostern überhaupt pausiert? Ein Unding!
Hoffentlich kriegen sie alle möglichen Leute noch dran! Von wegen, die hätten sich alle verdünnisiert. Es hat sich ja gezeigt, dass einige große Namen unter den Beschuldigten waren. So gefällt mir das, lieber Staat.