Walter Riester gesteht Schwarzarbeit
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Kommentare zu Walter Riester gesteht Schwarzarbeit
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Was damals nicht angebracht war, ist auch heute nicht angebracht. Dies hat Herr Riester nur getan, um zu suggerieren, dass Politiker doch ehrliche Menschen sind. Dies stimmt ja nicht. Beck und Ypsilanti sind ja das reale Beispiel, wie mit der Wahrheit umgegangen wird. Sie machen die Linken salonfähig und schaden der Demokratie, denn Kommunisten sind nun einmal Antidemokraten. Mit den Ossis haben wir uns also nicht nur kräftig verschuldet, sondern uns auch eine politische Kultur eingefangen, die aus westlicher Sicht Gift ist. Was der Warschauer Pakt nicht schaffte, das werden nun diese Linken schaffen, indem sie den Sozialismus bei uns etablieren. Wie dumm sind doch die Wähler.
Ja ja Herr Riester. In den 60er Jahren wäre das nicht nötig gewesen, da hat man noch gut verdient. Heute ist das angebracht.
Außer, dass man "Fliesenleger" nicht mit ß schreibt, ist mir das gequassel von Herrn Riester schnuppe. Ich finde keineswegs, dass dieser Mann ein guter Politiker istn och halte ich seine "Beichte" für ehrlich!
Das ist einfach eine Masche: "Sieh mal, liebes Volk, auch ICH; der GRO?E RENTENERFINDER, habe einmal einen Fehler begangen!" Reaktion des Volkes:" OOOHHHH, ist der Mann aber ehrlich! das ist ja ganz toll; (da kann ich ja ruhig auch weiter arbeiten, ohne Szteuern und Sozialabgaben zahlen zu müssen!)
Riesters Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen!
Da sträubt sich mir mein Nackenhaar!!
Nur wer es selbst getan hat, kann wissen wie man es bekämpft!!!!
(Alte Brühe aufwärmen macht doch wenig Sinn.)
Die sollen den doch in Ruhe lassen! ist doch total egal! wen interessiert das denn jetzt noch! das ist doch 50 jahre her! mein gott man kann auch aus einer mücke einen Elefanten machen!
ach er will sich doch jetzt nur wichtig machen, von wegen ehrlichkeit währt am längsten und dem ganzen mist..lachhaft!
Das stimmt. Die meisten Politiker leben in einer anderen Welt!
Aber die Geschichte ist ja echt verjährt. Aber der Staat wird auch ihn dazu "gezwungen" haben. Gerade als Handwerker bleibt einem doch schon fast nichts anderes mehr übrig als zwischendurch schwarz zu arbeiten.
Sehe ich genauso!
Die Geschichte ist so interessant wie wenn in China ein Sack reis umfällt! Was der nette Herr vor 50 Jahren gemacht hat ist doch jetzt echt egal! und in der zeit war das wirklich normal! Die Fließenleger und andere Handwerker arbeiten doch auch heute noch schwarz und das interessiert eigentlich auch keinen! Es kriegt zumindest keiner raus!
shmeisst den pösen Purchen zu Poden! Er ist ein Widerporst!
Wen interessiert das jetzt noch? Die Politiker von HEUTE sollten mal wegen Schwarzarbeit unter die Lupe genommen werden. Schließlich wird es ja seinen Grund haben, warum viele Ihre Nebeneinkünfte nicht angeben wollen....
Vor 50 Jahren haben alle Handwerker "schwarz" gearbeitet. Diese Geschichte gehörte zum Wiederaufbau auch im familiären Bereich und wurde überhaupt nicht debattiert.
jau.
Und verjährt ist das auch.;-)
riester hat ja auch keine schlechte politik gemacht, er schon ganz gut in diesem job, vielleicht gerade weil er selbst als kleiner "hecht" nagefangen hat. die meisten politiker haben ja den bezug zur realität irgendwie verloren.
und gerade als ehemaliger arbeitsminister müsste er sich also perfekt in die lage der arbeiter reinversetzen können...abgesehen davon wissen wir ja schon lang, dass jeder politiker dreck am stecken hat.obwohl die schwarzarbeit als fließenleger wohl noch am harmlosesten ist.
Ach warum erzählt der das denn überhaupt? total unnötig! und wen interessiert das jetzt noch ich mein das is fast 50 jahre her! und ausserdem ALS FLIEßENLEGER! ja mein gott! ist doch echt scheiß egal! Wenn er jetzt ärger bekommt ist ers selber schuld und dann lach ich mich über ihn kaputt!
hehehehe, amn ist der Mann ehrlich, wenn ich da ncith lache,ist aber lange her, hoffe nicht das er jetzt deshalb ärger bekommt, oder in irgendeinem Skandal verwickelt wird.
Das ist ja mal wieder ein klasse Vorbild für die Bevölkerung. Nunja, die 60er sind ja nun mal schon etwas her - man mag es ihm verzeihen. Aber generell ist es echt nicht ok.