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Soldatin liess Baby nach Geburt in Kaserne sterben

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Soldatin liess Baby nach Geburt in Kaserne sterben

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Eine 23-Jährige hat in einer niedersächsischen Kaserne ihr Neugeborenes in einen Eimer gelegt und in ihrem Spind eingeschlossen, wo es unversorgt gestorben ist.

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13 Kommentare

Kommentare zu Soldatin liess Baby nach Geburt in Kaserne sterben

 

zero1000zero1000am 15.03.08


kalmar ich meinte nicht Dich, sondern Tonijensen.

TonijensenTonijensenam 15.03.08


Ich hab das gefühl das viele Leute verständniss für so eine Tat haben.Hallo!!!! das Kind hat gelebt.Sie hat es in ihren Spint geschlossen und ist einfach so zur Tagesordnung übergegangen.

TonijensenTonijensenam 15.03.08


Ich hab das gefühl das viele Leute verständniss für so eine Tat haben.Hallo!!!! das Kind hat gelebt.Sie hat es in ihren Spint geschlossen und ist einfach so zur Tagesordnung übergegangen.

kalmarkalmaram 15.03.08


zero, das bin ich mit Sicherheit nicht, das Wissen um die Möglichkeiten der Verhütung greift nur oft beim Spontansex nicht und wer sich auf die Knaus-Ogino-Methode verläßt, die einzige, die die Kirche erlaubt, der ist verraten und verkauft. Das höre ich immer wieder.

zero1000zero1000am 15.03.08


Also 10, 14, 16, 17 -Jährige wissen, wie man Billy über eine Banane zieht, aber ob alle wissen, wie man Billy über den Billy zieht - lies mal die entsprechenden Untersuchungen - Du wirst erstaunt - erschüttert sein!!

zero1000zero1000am 15.03.08


Die Schwangerschaft ist für jede Frau eine riesge Belastung. Tritt äußerer Distress hinzu, ist das heranwachsende Kind ein Faktor, der diese negativ-emotionale Situation potenziert. Häufig ist eine sog. Wochenbettdepression die Folge. Diese ist auch zu erklären - zusätzlich - dass die nun mehr von der Leibesfrucht befreite Frau ihre "biologische Sinnhaftigeit" als erfüllt fühlt und keine Aufgabe mehr für sich erkennt. Dies führt u.a. zu Tötungen des Kindes im Wochenbett. Im Tierreich lässt sich das auch beobachten. Elefantenkühe drängen häufig die Mutter, die gerade geworfen hat, von dem Neugeborenen weg, weil die Mutter es sonst tottrampeln würde.
Diese Soldatin hat mit Sicherheit nicht aus niederen Beweggründen getötet - bei ihr ist auf jeden Fall intensive psychiatrische Betreuung notwendig.

kalmarkalmaram 14.03.08


Es ist gar nicht so selten, dass Frauen durch das in ihrem Körper heranwachsende Kind keine Muttergefühle bekommen, sondern es als eine Art Geschwür betrachten, von dem sie so schnell wie möglich befreit werden möchten. Die meisten Kindstötungen beruhen auf dieser Empfindung, das hat mit Boshaftigkeit nichts zu tun.

TonijensenTonijensenam 14.03.08


Die ist doch keine Mutter.Eine Mutter,eine richtige Muter die kümmert sich.

TonijensenTonijensenam 14.03.08


Sorry,Ich habe überhaupt kein Verständniss für diese Frau.Bundesehr hin oder her.Heute sollte jedes Kind ab 10Jahren wissen wie man verhüttet,und wenn nicht,gibt es auch andere Möglichkeiten.Aber ein Baby in die Tonne zu kloppen ist für mich das aller letzte.Ich habe sellbst 3 Kinder,ich weiß auch das es nicht immer lustig ist,aber es geht,und man kann weiter bei der Bundeswehr bleiben.Die ist ja keine Kinderhasser.

andreaandreaam 14.03.08


kann ich mir auch gut vorstellen, ich meine, wenn sie schon den traum hatte bei der bundeswehr zu sein, halte ich es gut für möglich, dass sie so schnell keine kinder wollte. oder sie wusste nichts von der schwangerschaft bzw. hat es unterdrückt und wollte letztendlich das kind nur noch los werden.

Drummer32Drummer32am 14.03.08


Was mag nur in den Köpfen dieser Mütter vorgehen?

barbieundkenbarbieundkenam 14.03.08


sie wollte wohl die kaserne nicht verlassen müssen, ansonsten fällt mir kein anderer grund ein

flatscreenflatscreenam 14.03.08


wie kann man als mutter nur so etwas tun? hab zwar schon öfters gehört, dass man wohl auch unter schock stehen kann und angeblich nicht weiß, was man tut..aber das geht nicht in ordnung!


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