Generalstaatsanwalt will Regierungspartei verbieten
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Scharfer Konflikt in der Türkei: Im Streit um das Ende des Kopftuchverbotes an Hochschulen hat der Generalstaatsanwalt ein Verbot der Regierungspartei von Ministerpräsident Erdogan gefordert. Die AKP sei ein "Zentrum anti-laizistischer Aktivitäten".
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Kommentare zu Generalstaatsanwalt will Regierungspartei verbieten
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Erstmal wird es freigestellt und danach wird es vorgeschrieben für Alle
Ich wähle auch eine bestimmte Partei und bin nicht mit ihrem ganzen Programm zufrieden
Guter Staatsanwalt. Schließlich wollte Attatürk, dass Staat und Religion strikt getrennt sind (Gute Idee).
Erdogan im Gegensatz möchte die Religion wieder über den Staat stellen. Böse Idee...
Da tut ein Staatsanwalt mal etwas Sinnvolles, schon wird wieder rumgekrittelt. Es kann der Türkei nicht Besseres passieren - WENN - ja wenn dem Antrag stattgegeben würde. Bei Erbakan hat es funktioniert - ob dies jetzt auch geschieht - schwer zu beantworten - wäre mehr als wünschenswert.
Es geht nicht um Kopftuch oder nicht, sondern um die antilaizistischen Umtriebe einzudämmen und die Bestrebungen nach einem "Gottesstaat" zu unterbinden. Chromstahl - Dein letzter Satz ist ja der Grund für den Staatsanwalt.
Was ist da eigentlich los ?
Haben die Türken sonst keine Probleme ?
Ein Land mit einer schwindsüchtigen Wirtschaft.
Ein Land mit einer rekordverdächtigen Inflation.
Ein Land das so gerne europäisch sein will und es nicht schafft mit seinen Minderheiten auszukommen.
Ein Land desssen Gerichtsbarkeit stark an revanchistische Willkür erinnert.
Ein Land wo ein Großteil der Bevölkerung im Ausland arbeitet um lebenswürdige Umstände zu erreichen.
Ein Land in dem das männliche Ehrgefühl so weit geht Mord an Familienangehörigen gut zu heißen.
Ein Land dessen Wirtschaft großteils davon lebt, teure Markenprodukte seiner Nachbarn zu kopieren.
So ein Land streitet sich ob nun seine Studentinen ein Kopftuch tragen dürfen oder nicht.
Oh Mustafa Kemal Atatürk , schau auf dein Volk herab und sieh was ihm wurde.
Dieses Land macht sich auf ein weiterer Machtbereich von allahhörigen Mullahs zu werden die alle Anderstgläubigen verteufeln und den Tod im heiligen Krieg glorifizieren.
Wir sollten uns freuen, dass ein türkischer oberster Staatsanwalt scharf darauf achtet, dass Politik und Religion konsequent getrennt bleiben. Das würde vielen anderen Ländern auch sehr gut tun, auch solchen, die von christlichen Glaubensgemeinschaften regiert werden wollen. Die "Auge um Auge"-Neandertaler sind nicht ungefährlicher als die Islamisten.
mentalität hin und her. dort leben auch nur menschen und die haben ein rechtschließlich auch ein recht darauf fair behandelt zu werden.
einfach eine partei verbieten zu lassen, halte ich für keine gute sache. schließlich haben die bürger diese partei auch gewählt, sofern es nicht mit unrechten dingen zugegangen ist. erdogan ist zwar für unsere verhältnisse ein fragwürdiger mensch, aber dort herrscht auch andere mentalität!
ich bin der meinung, es sollte den frauen doch bitte frei gestellt sein, ob sie nun ein kopftuch tragen oder nicht. diese verbote oder zulässe schrenken das private leben ein.
und schon wieder taucht der name erdogan auf. komisch, immer wo ärger ist, findet man auch irgendwie seinen namen wieder!