BKA: Kontodaten-Klau nimmt bedrohlich zu
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Kommentare zu BKA: Kontodaten-Klau nimmt bedrohlich zu
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es ist sowieso nur eine frage der zeit bis jeder alles von jedem weiß..ich will gar nciht daran denken müssen
war auch sarkasmuß! logo wird unrecht nicht zu recht nur weil es auch jemand anderes tut!
der staat macht es uns ja quasi vor, aber das legitimiert trotzdem nicht den akt an sich!
ja nun! wenn unsere STASI in Liechtenstein kontodaten klaut, warum soll sich da jemand bei uns in Deutschland zurückhalten?
Das kann ja heiter werden - ich fange mit dem HOMEBANKING AN - und sag das auch noch. Hatte
VISA-CARD, aber die scheint den Firmen zusätzlich Arbeit zu machen. Jedenfalls werden es weniger
Angebote, mit VISA zu bezahlen. Man muss natürlich wirklich gut aufpassen, aber ein guter Kontakt
zur Bank (von dort bekommt man den Zugang) kann Betrugsversuche stark einschränken. Die Zocker
suchen sich wohl kaum den "Otto Normalverbraucher" mit wenigen € Guthaben........
zero und pipifax haben recht. der allergrößte Teil des Bankdatendiebstahls findet nur durch die leichtsinnigkeit/naivität7dummheit der User statt. Inzwischen sollte jeder wissen, das Banken Ihre Kunden nicht per email anschreiben und irgendwelche Daten haben wollen. Ich halte online-Banking über HBCI (Chipkarte)für sehr sicher und benutze es seit Jahren. Natrülich bekomme ich auch fishing-mails, aber die wandern ungelesen in den Papierkorb.
Und wer auf Phishingmails noch reinfällt, sollte vielleicht die Finger vom Internet lassen. Inzwiscehn können Banken meines Wissens auch dem Kunden (mit recht) Teilschuld einräumen, was ja am Anfang der Phishing-Welle noch umstritten war.
Ich kann pipifax123 nur recht geben. Wenn ich natürlich auf eine Mail hin alle meine Pasworte ins Internet streue oder am Telefon sämtliche PINs preisgebe, bin ich selbst dran schuld. Die Sicherheitsvorkehrungen beim online-Banking sind so hoch, dass ich schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein muss, wenn ich irgendwas offenbare. Wenn ich aber sehe, am Bankautomaten, wie jemand einen Zettel rausholt auf dem 10 PNIs stehen, weil er sie sich nicht merken kann - ja dann - happy banking boys and girls from the other side of law.
Die tägliche Kontoführung würde ich auch nie übers Internet laufen lassen. Allerdings muß man ja Tagesgeldkonten oder Aktiendepots in der Regel über Internetbanking abwickeln. Wenn ich aber sehe, welche Eingangshürden ich z.B. über mein ING-DIBA-Konto habe, mit zig-Passwörtern, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass da jemand so einfach herankommt. Kann mich aber auch irren!?
Der Artikel nennt ja schon ein paar wirksame Schutzmaßnahmen. Die sollte man natürlich beachten. Einige Fishing-Mails sind wirklich dreist und gut gemacht, aber wenn man nicht ganz naiv ist, sollte man da auch nicht drauf reinfallen.
so ist es leider und das internet wird immer wichtiger, bald läuft alles übers internet.
@admini
das glaub ich nicht.ich denke eher das die hacker den krieg gewinnen und irgendwann der supergau kommt. dann gibts gar kein online-banking mehr...
sag niemals nie. in zukunft wird soviel über internet laufen, dass dir nichts mehr anderes übrig bleibt. da müssen eben bessere sicherheitsprotokolle her. die haciker wird es immer geben.
genau so sehe ich das auch, ich würde nie im internet irgendwelche daten von mir freigeben oder ein tippen.
bisher wurde ich von solchen dingen verschont, aber die angst ist natürlich da. vor allem in sachen internet lässt sich meist sehr schwer etwas nachverfolgen und das geld ist einfach weg und wird auch nie wieder den weg zum konto finden.
ich weiß schon warum ich noch nie was vom online-banking gehalten hab. mir wir das ganze immer schon zu heiß, und ich habe recht behalten. selbst schuld, wär sich auf das internet verlässt.