4.23Ackermann sehnt staatliche Eingriffe herbei
Eingestellt vonam 18.03.08in Wirtschaft via ftd.de Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann hat die Verantwortung für die Beendigung der Finanzkrise an den Staat übergeben. Ausdrücklich lobte er die jüngsten Liquiditätsspritzen der Fed, forderte aber weitere Schritte. "Die Kapitalspritzen sind nötig, aber nicht ausreichend, um Vertrauen wieder herzustellen", sagte Ackermann.Auf ftd.de weiterlesen
Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wirtschaft Ausland, Vertrauen, Staat, Finanzkrise, ackermann
Kommentare zu Ackermann sehnt staatliche Eingriffe herbei
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Wie wir "normalen" dazu kommen, solche Leute noch zu stützen? Wir tun doch nichts anderes! Das perfide System der Zentralbanken dient einzig diesem Zweck. Erhellende Buchempfehlung: Griffin, Das Ungeheuer von Jekyll Island. Tut weh. Aber die Wahrheit ist besser als die Lüge!
Hier ist wohl erst einmal eigenes Zurückstecken gefragt. Auch die anderen Schwerstverdiener sollten
ihren Teil dazu beitragen! Wie kommen wir anderen "Normalen" dazu, solche Leute noch zu stützen?
Auch Rentner, die bereits unter der Armutsgrenze leben, haben erst recht kein Verständnis für solche
Forderungen. Erst benötigen wir die Steuergelder bei Kinderarmut und unzumutbaren sozialen
Verhältnissen!
Wer "saumässig" absahnt und zockt, der muss auch, und zwar ganz allein, für die Folgen geradestehen.
Wo kommen wir denn hin, wenn jeder macht, was er will. Geht`s gut, macht er der grossen Reibach. Geht`s schief, ruft er nach Hilfe. So nicht lieber Herr Ackermann!
Im Übrigen bildet ein ordentlicher Kaufmann für risikobehaftete Anlagespielereien Rückstellungen. Aber wie ich feststellen muss, ist diese Normalität bei Banken anscheinend verpönt. Je grösser die Bank, desto
risikofreudiger und waghalsiger die Zockermentalität!
Was ist krimineller? Eine Bank zu eröffnen, oder eine Bank auszurauben? Klar eine Bank zu eröffnen-siehe den Kriminellen Ackermann!!!
Ich kanns nicht glauben mit welcher dreistigkeit diese Leute den Steuerzahler abzocken wollen und können. Man sehnt sich manschmal Zeiten zurück in denen diese Leute sich solche Aussagen dreimal überlagt haben. Das ist traurig genug. Es kotzt mich alles so dermaßen an.
Es ist wirklich ein toller Vorschlag ,für Ackermann u.CO ein Spendenkonto wegen drohender Verarmung
einzurichten. Es ist denen ja nicht zuzumuten,von Ihrem dreistrahligen Privatjet auf einen zweistrahler umzusteigen!!!!!!! Danke Herr Sobottka!
Das schlägt doch dem Fass den Boden aus.Da fordert doch der Vorzeige Kapitalist,die kleinen Leute, die vorher von den Banken mit überhöhten Zinsen und Gebühren ausgepresst worden sind,mit Ihren Steuergroschen die Karre wieder aus dem Dreck zu ziehen. Glaubt dieser Herr wirklich,wir sind ein Volk von Vollidioten. Wenn das passiert,wird die Akzeptanz dieses Systems vollends in den Keller sinken.
Die Schlapphüte von Herrn Schäuble werden kaum noch in den Schlaf kommen!!
Wehret den Anfängen???
Politiker können nicht helfen, weil sie Dilettanten auf diesem Gebiet sind.
Private Banken haben relativ geringe Verluste erlitten. Die verhageln die Bilanz und verderben den
Aktionären die Dividende. Das ist alles. Andere haben keinen Schaden.
Milliardenverluste in zweistelliger Höhe haben Staatsbanken und Banken unter staatlichem Einfluss
angehäuft. Für diese Verluste müssen die Steuerzahler aufkommen. Im Vorstand dieser Banken
sitzen Günstlinge der Politiker. In den Aufsichtsgremien dieser Geldverschleuderungsinstitute saßen und
sitzen hochrangige Politiker, die Laien im Bankengeschäft sitzt, nicht kapierten, was sich da abspielte
oder sich - bis hin zur staatlichen Bankenaufsicht im Tiefschlaf befanden und ihren
Aufgaben nicht gewachsen sind. So sieht es aus ! Es ist einigermaßen unverständliche, dass ein kluger
und international hochgeschätzter Mann wie der Chef der Deutschen Bank sich etwas in der
Finanzkrise von "Kerlen" erwartet, die als Dilettanten "Mist" gemacht haben.
ja jetzt ist es nicht zuspät,es kann ja noch schlimmer werden.
Der Staat besteht leider aus den falschen Leuten. Wieso sollten die wider ihren Interessen handeln?
ja jetzt ist es zuspät, den hätte man vor dem unheil wegsperren müssen.
Beide Alternativen führen zu nichts!
Wenn man den Banken jetzt mit Steuermitteln unter die Arme greift, machen Sie so weiter wie bisher und irgendwann ist dann auch die Finanzspritze aufgebraucht. Denn das gesamte Ausmaß der Immobilien bzw. Subprime Krise ist noch lange nicht aufgedeckt! Das kann noch richtig Ärger geben. Allerdings sind dann die Steuern auch verschwunden und liegen dann gemütlich in irgendeinem Geldspeicher vom Dagobert Duck!
Wenn man die Banken hängen lässt, besteht die Gefahr das unsere Banken von ausländischen "Investoren" für Rammschpreise eingekauft werden und das gesamte deutsche Bankwesen dann unter Kontrolle von Multikonzernen steht! Wie so etwas ausgeht, haben wir schon als guten Beispiel hier gesehen. Nämlich als eine amerikanische Heuschrecke Immobilienkredite von Banken abgekauft hat und später per Zwangsvollstreckung von den Immobilienbesitzern (vornehmlich Private) eingefordert hat!
Die Immobilien wurden danach wieder meist bietend verkauft!
Gut für den Investor, ganz ganz schlecht für den kleinen Immobilienbesitzer der sich seine Zukunft vom Mund abgespart hat und jetzt auf der Straße sitzt!
Hier gibt es nichts mehr zu retten! Das Kind ist in den Brunnen gefallen! Man kann höchstens noch versuchen, das Problem etwas zu dämpfen. Allerdings Steuergelder dafür aufzuwenden, wäre mehr als Wahnsinn!
Denn dann haben nicht nur die Banken kein Kapital mehr, sondern auch der Staat!
ha ha ha du sagst es, den sollte man wirklich wegsperren.
Dein Sprichwort trifft es ziemlich genau. Ich denke, dass die Politik sich viel zu lange auf den Loorbeeren ausgeruht hat. In dieser Zeit ist bereits vieles semioptimal gelaufen und irgendwann kam der Schlag ins Gesicht! Seitdem versuchen wir irgendwie aus dem Schutthaufen wieder etwas Vernünftiges zu bauen, jedoch scheitern wir kläglich - immer uafs Neue. Die Politik ist selbst verzweifelt! Oder wie lässt sich die Konzeptlosigkeit sonst erklären?
Ich denke der Staat sollte wirklich endlich eingreifen!
Also:
Ackermann wegsperren, aber schnell !!!!!
Nur durch Geldgeilheit und Schmarotzertum konnten die Banken riesige Gewinne einfahren, die durch noch mehr Geldgeilheit jetzt in den Ruin führen werden!
ja die menschen sehen erst eine sache ernst,wenn es zuspät ist und kaum was zu retten ist, traurig aber wahr.
Bereits vor 2 Jahren habe ich gesagt das so etwas passieren wird und man hat mich damals nur belächelt. Der Fall der Wirtschaft und somit des Staates ist nicht aufzuhalten. Nach so vielen Jahren im Wohlstand mussten Fehler unterlaufen. Wer sich zu sicher fühlt macht automatisch Fehler. Wer glaubt etwas zu sein hat aufgehört etwas zu werden. Ein Sprichwort welches sehr gut zur aktuellen Situation passt. Unser Staat hat gelglaubt etwas zu sein und hat nicht mehr daran gearbeitet etwas zu werden. Man glaubte man hat vieles erreicht und doch waren es nur kleine Schritte!
Typisch für diese Spezies von Mensch!!Beim Millioneneinkommen für Aasgeier soll sich der Staat raushalten.Aber wenn der Arsch auf Grundeis geht und die Felle wegschwimmen sind unsere Steuergelder gut genug.Wehret den Anfängen!!!
Unglaublich was die sich da leisten, frechheit.