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Friedenstruppen aufgegessen Kanibalismus als Mittel

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Friedenstruppen aufgegessen Kanibalismus als Mittel

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Vor dem Sierra Leone-Tribunal in Den Haag wird Liberias Ex-Präsident Charles Taylor bezichtigt, seine Kämpfer zum Kannibalismus angestiftet zu haben.

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4 Kommentare

Kommentare zu Friedenstruppen aufgegessen Kanibalismus als Mittel

 

kalmarkalmaram 18.03.08


WS, die 'T'empler wurden von all diesen auf der Folter erpreßten Vorwürfen längst freigesprochen, es ging dem König nur darum, sich ihr Vermögen anzueignen und dazu mußte er sie mit erfundenen Anschuldigungen vernichten. Was im Fall Taylor die Wahrheit ist weiß noch keiner.

verlinktverlinktam 18.03.08


Liberia ist eh so ein total verrücktes Land. Ich würde da nicht mal gegen Bezahlung hinfliegen.

winniepuhwinniepuham 18.03.08


Das ist echt ekelerregend! Wie wenig Mensch muss man sein, um allein solche Gedanken zu haben?

Wie kann man morden? Wie kann man Kinder und schwangere Frauen vergewaltigen? Wie kann man andere Menschen essen? Das ist abschäulich!!!

Grausam zudem finde ich, dass Charles Taylor andere Menschen dazu gezwungen hat. Wie ekelhaft muss das für die Untergebenen gewesen sein? Die hatten doch wahrscheinlich nur die Wahl zwischen sterben oder gehorchen.

mongoloidmongoloidam 18.03.08


Das ist ja ein Unding. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, gehört der hinter Schloss und Riegel.


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