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Ehemann sprengt "Ex" mit Autobombe in die Luft

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Ehemann sprengt 'Ex' mit Autobombe in die Luft

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So richtig gut leiden konnten sie sich schon lange nicht mehr. Sie leben voneinander getrennt: der 64 Jahre alte Ehemann und seine 55 Jahre alte Ex-Frau aus dem oberfränkischen Kulmbach. Das Scheidungsverfahren läuft. Kurzerhand schmiedet der Mann einen teuflischen Plan.

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60 Kommentare

Kommentare zu Ehemann sprengt "Ex" mit Autobombe in die Luft

 

Das_GewissenDas_Gewissenam 21.03.08


Auch das war wieder kein sachlicher Beitrag von Pimpmaster zum Thema. Mir ist nur einer bekannt, welcher sich permanent so unqualifiziert äußert, aber der nennt sich anderweitig Krieger. Bisher kam von Pimpmaster noch nicht ein Satz zum eigentlichen Thema, dafür aber binnen 2 Tagen nur Genörgel.

PimpmasterPimpmasteram 20.03.08


Jeder kann sich ein Bild von Winfried Sobottka selbst machen. Alles was dazu gesagt und geschrieben wird, ist überflüssig. Es gibt genug Foren, in denen das Thema W.S. diskutiert werden kann. Aber bitte nicht mehr hier.

Das_GewissenDas_Gewissenam 20.03.08


Schon herrlich zu sehen, was RoterBlitz und Pimpmaster von sich geben. Keinen sachlichen Beitrag zum eigentlichen Thema erbracht, aber herumnörgeln. Was Langeweile betrifft, haben die beiden sicher keine Sorgen.

RoterBlitzRoterBlitzam 20.03.08


gehört aber zu dem punkt panorama...unterhaltung trifft wharlich nciht so zu

RoterBlitzRoterBlitzam 20.03.08


man muss schon arge langeweile haben, um sich einen derartigen unsinn zusammenzureimen

PimpmasterPimpmasteram 20.03.08


Ich würde Sobottka und das gewissen bitten ihren Streit per mail auszutragen und nicht in öffentlichen Foren. Wenn sie mich fragen, würde ich sagen, bestellen sie sich einen Mediator, wenn es gar nicht mehr anders geht.

dellortodellortoam 20.03.08


würden wir die dinge so durchblicken, wie sie wirklich sind, wären wir schon alle in der klappse.. die maske ist reiner selbstschutz

sovohosovohoam 20.03.08


Was uns als Größenwahn erscheint, ist nicht immer eine Geisteskrankheit. Oft genug ist es nur die bequeme Maske eines Menschen, der an sich verzweifelt.

MicrosittichMicrositticham 20.03.08


lol ich glaube besser hätte man es nicht ausdrücken können.
aber die dinge, die aus seinen fingern in die tastatur gleiten, können nicht ernst genommen werden. er versucht vom computer aus die welt zu verbessern und propagiert sich als ein messiah. erinnert mich stark an einen sektenanführer!

Das_GewissenDas_Gewissenam 20.03.08


Sobottkas Beiträge hatten mit dem Thema nichts gemein. Wenn ein verwirrter Mann meint seine Ex umbringen zu müssen, nur weil diese die Scheidung will, ist das Angelegenheit der Psychiatrie. Mit Gut oder Böse hat das nichts zu tun. Dieser Satz Sobottkas lässt aber in gewisser Weise Selbsterkenntnis durchscheinen:

"Also: Es gibt keinen von Natur aus bösen Menschen, es sei denn, er ist hirnorganisch beschädigt. Ansonsten gibt es nur FEHLKONDITIONIERTE Bösewichter, vereinfacht gesagt, Menschen, die aus eigenem Leid und aus eigenem Unvermögen zum richtigen Umgang mit Problemen böse handeln."

Richtig ist, dass kein Mensch von Natur aus bösartig ist, obwohl auch schlechte Charaktereigenschaften vererbar sind. Sobottka ist z.B. von Natur aus ein Egozentriker, wie auch der Mann, der seine Ex umbringen wollte. Unterscheiden tun sich beide nur in folgenden Punkten. Der Eine will seiner Ex ans Leder und Sobottka dem Rest der Welt. Der Eine tut es und der Sobottka versucht über Mordaufrufe andere zu verleiten, die Drecksarbeit zu erledigen. Bei Beiden gibt es Defizite, welche zwar deren Taten nicht rechtfertigen, aber über die Psychiatrie Aufklärung finden werden. Inwieweit Sobottka durch exzessiven Cannabisgenuss schon hirnorganisch geschädigt ist, lässt sich nur mit EEG feststellen. Genau davor drückt er sich ja.

Das_GewissenDas_Gewissenam 20.03.08


Test bestanden

sovohosovohoam 20.03.08


Wollte sicher nur noch einmal schauen, ob der psychisch labile Herr Sobottka reagiert.

panzerknackerpanzerknackeram 20.03.08


was wie wo test?

Das_GewissenDas_Gewissenam 20.03.08


Test

EmotionEmotionam 20.03.08


Sorry, ich finde so eine Meldung in der Rubrik "Unterhaltung" mehr als unpassend...

ansonsten finde ich es einfach krank, wie brutal Menschen doch sein können!

PimpmasterPimpmasteram 19.03.08


Stimmt! Tragt doch euren (Das Gewissen und Sobottka) Disput über die Pinnwand aus. Hier nervts allmählich und wird dem eigentlichen Thema nicht gerecht. Ich kann zwischen euch Beiden nicht so recht einen Unterschied feststellen.

NeleinloveNeleinloveam 19.03.08


ER ist sicher kein guter Elektroniker, aber mit Bomben bauen klappt es gar nicht.

kuhkuham 19.03.08


Hallo, ihr Nasen (gemeint sind Winni und das Gewissen)!

Was hat euer Schwachsinn mit dem Beitrag hier zu tun? Sucht euch eine andere Plattform für eure Hirngespinste. Hier soll sinnvoll bzgl. des Themas diskutiert werden!

Das_GewissenDas_Gewissenam 19.03.08


Sobottkas Leiden:
Viele Joints erhöhen Risiko für Psychosen
Ärzte warnen, hartgesottene Kiffer wird's nicht wirklich überraschen: Der Konsum von Haschisch oder Marihuana erhöht das Risiko für psychische Krankheiten um bis zu 41 Prozent. Das berichtet eine Gruppe von Forschern um Stanley Zammit von der britischen Universität Cardiff im Medizinjournal "The Lancet". Sie hatten 35 andere Studien zu Cannabis analysiert. "Wir haben haben nun genug Beweise, um junge Menschen zu warnen, dass der Gebrauch von Cannabis ihr Risiko erhöht, in späteren Jahren eine Psychose zu bekommen", schreiben die Mediziner.

Zu Unrecht verharmlost
Haschisch ist das Harz aus der weiblichen Blüte der Hanfpflanze, deren getrocknete Blätter auch als Marihuana geraucht werden. Das weltweit verbreitete Rauschgift wird meist als Joint oder in Pfeifen geraucht, kann aber auch verspeist werden. Es wird vielfach als vergleichsweise harmlose Droge bezeichnet - zu Unrecht, meinen die Mediziner. In ihrer Untersuchung zeigte sich eine Abhängigkeit von der Dosis: Wer die Droge häufiger nimmt, hat ein höheres Psychose-Risiko. Bei den stärksten Nutzern ist es mehr als doppelt so groß wie beim Gelegenheitskiffer.

Psychose und Realitätsverlust
Unter dem Begriff Psychose werden zahlreiche mittelschwere bis schwere psychische Leiden zusammengefasst. Sie gehen meist mit einem - unterschiedlich ausgeprägten - Realitätsverlust einher. Beispiele sind Bewusstseins-, Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie Wahn, Halluzinationen und manisch-depressive Erkrankungen.

Langzeitfolgen werden übersehen
In einem begleitenden Kommentar urteilt Merete Nordentoft vom Universitätskrankenhaus in Kopenhagen: "In der öffentlichen Debatte wird Cannabis im Vergleich zu Alkohol oder Opioiden als mehr oder weniger harmlose Droge angesehen. Die potenziellen Langzeitfolgen von Cannabis im Hinblick auf Psychosen scheinen übersehen worden zu sein, und die Öffentlichkeit muss vor diesen Gefahren gewarnt werden."

PimpmasterPimpmasteram 19.03.08




Winfried Sobottka, hast Du das Sexualschema praktisch erprobt? Gibt es eine fundierte Beweise für dessen Wirksamkeit? Ich denke wohl eher nicht.

Sorry Winfried, aber ich lass mir doch auch nicht von einem Glatzkopf erzählen, was ich gegen Haarausfall unternehmen sollte. Und dann soll ich mir auch noch erzählen lassen, dass damit nicht nur das Haarproblem, sondern alle Probleme der Menschheit gelöst wären. So doof kann doch keiner sein.


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