Unbekannter bietet 30 000 Schweizer Kontendaten an
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Kommentare zu Unbekannter bietet 30 000 Schweizer Kontendaten an
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Ich glaube kaum, dass der BND die Daten völlig ungefiltert an die Steuerbehörden weitergeben würden.
Viel zu wertvoll sind die Möglichkeiten zu erpressen, seine Ansichten durchzusetzen, oder einfach unbequeme Politiker oder Vorstandsmitglieder zu entsorgen. Das wird sich der BND nicht nehmen lassen!
Abgesehen davon, was wäre denn, wenn sich rausstellen würde, das fast alle Politiker in Deutschland solche "steuerfreien" Konten haben? Das wäre ein Aufruf zur Revolution!
Also ich glaube nicht das solche Daten einfach so weitergegeben werden.
@hotchemao
Ein seltenes Ereignis zwischen uns beiden:
Ich stimme dir voll und ganz zu!
hotchemao, mein Großvater war Hamburger Hafenarbeiter und dran gewöhnt, nach der Schicht sein Geld bar auf die Hand zu kriegen. Als die Gehaltskonten aufkamen - sie waren natürlich kostenfrei - wehrte er sich mit Händen und Füßen dagegen. "Wenn sie erstmal unser Geld haben, dann machen sie mit uns was sie wollen. Ein anständiger Arbeiter macht da nicht mit." war sein und seiner Kollegen Grundsatz. Sie hatten einen erstaunlichen Weitblick, diese grundehrlichen knorrigen Typen. Heute ist ihr Beruf ausgestorben.
sobbi, - Spitze!
Immer diese systemimmaneten, imperialistischen, kapitalistischen Datenklauer.
Was glaubst du Tempeltänzer eigentlich, wer die CD auf ebay ersteigert hätte? Die "aussortierten" Anarchisten, Hartz4ler, Rentner und/oder alle andern die gerade pleite sind? Bist du so doof(?) oder hast du beschlossen hier Kabarett zu machen. Dein Anarchismus ist purer Anachronismus. Dich Kasperkopp hat der gute, alte Bakunin nun wirklich nicht verdient.
Hoffentlich werden die Daten von den deutschen Behörden gekauft, ansonstenm würde sich mal wieder zeigen, dass die oberen 10.000 lieber geschützt werden von der Bundesregierung. Ist mir egal ob es illegal ist wenn jemand solche Daten verkauft. Aber hey, der BND darf die Daten ja angeblich nicht kaufen, von daher werden wir das Volk wie immer die Dummen sein, wir müssen immer mehr Abstriche im Alltag machen, haben KEIN Geld mehr und die reichen Säche werden von der Politik geschützt. Scheiss Politiker, scheiss Pseudodemokratie
Betrüger sollen überführt werden - ganz einfach. Auch, wenn manche meinen, dass Steuerhinterziehung nicht schlimm ist, bin ich anderer Meinung. Diejenigen, die sich dem Gesetz anpassen, gucken immer in die Töhre und das kann echt nicht sein!!!
Anarchisten sind die Banker und Manager die machen können was sie wollen und über die "Strafgelder" nur lachen.
Ja, genau, ich will endlich einmal Namen dieser Kapitalisten, die in Deutschland profitieren wollen, doch sich nicht am Allgemeinwohl beteiligen wollen.
Führen Anarchisten Konten? Wie uncool! ;)
hi kalmar,
.."dass sie irgendeine Ecke finden..". Diese Ecken/Plätze wird es künftig nur noch im Kopf geben (".. die Gedanken sind frei..") Es ist danndenn schonbald die Welt in der nicht nur du nicht mehr leben möchtest. Die "Lust am erwischen" von Steuerhinterziehern wird uns im Halse stecken bleiben. Unsere träge, denkfaule Permissivität - oder genauer: kultivierte Dummheit - ist nun mal das Kapital der gnadenlosen Strategen und materialistischen Zyniker. Schlimm (oder zum Lachen?) ist dabei, dass wir uns den Altar auf dem wir unsere "Freiheit" opfern selbst errichten. Die Hohepriester wählen wir, die notwendigen Strukturen (Technik) erschaffen wir in gutbezahlter(?) Fleissarbeit - der unbedingt notwendige Fatalismus wohnt wohl inne uns. Wer nach Rettung schreit ist bescheuert. Suum cuique.
Tachauch.
Fakt ist, dass deutsche Staatsbanken, die an sich unter Aufsicht der Politiker stehen sollten, in den letzten
12 Monaten ein Vielfaches dessen zu Lasten der Steuerzahler verjuxt haben, was durch die Liechtensteiner
Daten für den Staat hereinkommen wird. Fakt ist auch, dass Deutschland Jahr für Jahr mindestens vier
Milliarden Euro durch den EU-weiten Umsatzsteuerbetrug verliert, wobei der Bundesfinanzminister nicht in
der Lage ist, dies zu stoppen, weil er sich gegen seine EU-Kollegen nicht durchsetzen kann.
Angesichts dessen ist es naiv und an der Realität total vorbei, sich darüber zu begeistern, wenn
staatliche Behörden und Bundesminister sich mit Dieben gemein machen, um einen Bruchteil dessen
herauszuholen, was sie bei angemessener Wahrnehmung ihrer Aufgaben und im Einklang mit bestehenden
Gesetzen in der Staatskasse haben könnten.
In unserer total verdateten Welt wird Datenpiraterie das Geschäft der Zukunft sein, jeder wird bald irgendwie erpreßbar werden, die Bankdaten sind noch nicht mal der Anfang vom Anfang. In wenigen Jahren wird jede persönliche Freiheit verloren sein und gegensteuern kann schon keiner mehr. Das wird eine Welt sein in der ich nicht leben möchte und meinen Kindern wünsche ich, dass sie irgendeine Ecke finden, wo sie der Statt nicht ununterbrochen überwachen kann.
In Amerika gibts schon ganze Shows, die sich damit beschäftigen. Es gibt Internetchats, in denen gestohlene Kontodaten verkauft werden, für 5 Dollar und weniger... Sauerei!
Ein Fake...daran glaubst du doch nach dem ganzen Theater nicht wirklich? Wie naiv kann man denn sein...?!
Man kann an diesem Vorfall wunderbar erkennen, wie man mit dem Datenschutz umgeht und welche Mittel die Regierung einsetzt. Durch Lichtenstein kommt demnächst noch jeder auf die Idee mit Daten zu handeln, die er gar nicht besitzt! Als nächstes wird man bestimmt Österreich ins Visier nehmen. Einfach lächerlich das Ganze!
Ich wusste, dass die Steuerhinterziehungsgeschichte von Liechtenstein erst der Anfang ist! In der Schweiz dümpeln sicherlich noch unzählige Unterlagen, die andere Leute stark belasten. Die Frage ist aber in diesem Fall, ob es seriös oder eher ein Fake ist.