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Massiver Militäraufmarsch in Tibet

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Massiver Militäraufmarsch in Tibet

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China will die Lage in Tibet mit massiver Militärpräsenz unter Kontrolle bekommen - doch die internationale Kritik wächst. Nancy Pelosi, Sprecherin des US-Abgeordnetenhauses, traf demonstrativ den Dalai Lama, attackierte Peking - zuvor hatte das Regime zugegeben, dass auf Aufständische geschossen wurde.

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29 Kommentare

Kommentare zu Massiver Militäraufmarsch in Tibet

 

oneandalloneandallam 22.03.08


Ich bin eher vorsichtig mit Ironie und Zynismus bei solchen Themen, immerhin es formt sich einiges an Widerstand gegen diese Mörderbande und diesen Widerstand kann man immerhin unterstützen.
Mein Apell an die freie Welt, ruft die Chinesen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zum Dialog auf.
Es steht hier und heute unsere Zukunft auf dem Spiel. Stoppt die Gewalt.

willixxlwillixxlam 22.03.08


Hitler lebt !!!!! Die chinesische Regierung unterscheidet sich in NICHTS von der damaligen Naziregierung .Wer jetzt die olympischen Spiele nicht boykottiert , solidarisiert sich mit dieser Mörderbande.Aber es wird leider so kommen , wie 1936 . Da haben auch alle an der Nazi-Olympiade teilgenommen.

CelticCelticam 22.03.08


"Es ist eben wie bei den Nazis"

Ganz genau! Nur wer spricht so wie hier, daß es damals auch nur die Nazis waren und nicht das deutsche Volk, die diese Greueltaten verübten? Niemand, denn bis heute tragen wir (alle) Deutschen den Nazi-Stempel und das wird auch immer so bleiben. Bei allen anderen Völkern die ebenso gemetzelt haben und noch metzeln ist es nicht das Volk sondern die Regierung!!

BlaueseeBlaueseeam 22.03.08


Leidet die Menschheit unter einem Befreiungswahn? Die chinesische Volksbefreiungsarmee hat Tibet befreit. Die USA hat Irak und Afghanistan befreit. Jedoch wollen Milllionen von befreiter Menschen ihr freies Land nur aus der Ferne betrachten und fliehen. Diejenigen , die bleiben werden dahingemetzelt. Die Überlebenden sind die, die den Befreiern nützlich sind auf dem Gebiet der Politik und gewisser beruflicher Fähigkeiten. Eine Befreiiung endet schliesslich damit, eine Nation zerstört zu haben. Und die Befreier reagieren wütend , wenn immer die Befreiten zu einem Aufstand aufrufen, hat man doch so viel Gutes getan. In Tibet haben die Chinesen schöne Strassen gebaut und eine Eisenbahnstrecke und im Irak und Afghanistan haben die Amerikaner Einkaufszentren , Hotels usw. gebaut. Man versteht die Undankbarkeit der befreiten Völker nicht. Und auf keinen Fall wollen die Befreier die befreiten Nationen aufgeben, sonst wären die Soldaten umsonst gestorben.

kalmarkalmaram 21.03.08


Thor, ich muß mich entschuldigen, ich war einer Fehlinformation aufgesessen. Tibet rechnet sich sehr wohl für China, du hast völlig Recht und wird sich künftig noch mehr rechnen, da viele Investitionen abgeschlossen sind und die Stationierungskosten für das Militär nicht hätten eingerechnet werden dürfen. Und es besteht weitere Hoffnung auf unerschlossene Bodenschätze. Da war ich Tsing Hua gegenüber zu leichtgläubig, ich versuche mich zu bessern.

oneandalloneandallam 21.03.08


Schon richtig, in China geht man auf Demonstranten los, in Russland werden Presseleute unter ungeklärten Umständen ermordet, Osama der Terrorpate bin Laden will Mord und Totschlag überall, Worte allein reichen nicht, aber zuerst ist es richtig zu protestieren gegen das Verbrechen auch wenn das Ganze viel weiter geht. Mich beeindruckt hier die Haltung des Dalai Lama, der wiederholt zum Gewaltverzicht aufruft und friedliche Lösungen fordert.

kalmarkalmaram 21.03.08


Richtig, Grauwolf, und die chinesische Führung hat Sorge vor einem Dominoeffekt. Bekommen die Tibeter ihre Autonomie, dann werden die Mongolen folgen, denn die sehen ihre Kultur auch schwinden und noch einige Völkerschaften mehr, die Mao liebevoll unter seine roten Flügel genommen hat, ohne sie vorher mit langwierigen Fragen zu belästigen.

RolandWNRolandWNam 21.03.08


Hier nochmal eine U18-Version (aus anderer Perspektive und ohne soviel Gewalt)

LINK

RolandWNRolandWNam 21.03.08


Vielleicht sollte man nicht nur nach China schauen, sondern auch mal nach USA:

Hier ein Beitrag, den ich bei YouTube gefunden habe, wo die New-Yorker Polizei ziemlich hart gegen die Tibetischen Demonstranten vorgegangen ist (inzwischen ist das Video ab 18 aufgrund der Gewalt hochgestuft worden). Der Reporter (?) nennt zum Glück die Dienstnummern und Namen der Polizisten, so daß es vielleicht zu Verfahren kommen wird. Hier mal das Video:

LINK

In was für einer Scheiß-Welt leben wir eigentlich? :-(

West-westlichWest-westlicham 21.03.08


Genau kalmar, du hast Recht--Die Zeit ist unmeßbar, und der Dalai Lama weiß es genau. Zeit ist nicht Macht sondern der Größe Meister.

gandalfgandalfam 21.03.08


beide formen eine regierung zu bilden sind eben eine extremistische art. aber chinas bevölkerung wird sich niemals wehren. adfür sind sie die regeln zu sehr gewohnt

GrauwolfGrauwolfam 21.03.08


Zitat Kalmar:

>Nicht die Chinesen, euroset, die Regierung. Dort sitzen immer noch Kommunisten und Kommunismus ist nun mal keine Staatsform, sondern eine Religion der Weltbeglückung. Die haben bloß noch nicht begriffen, dass die Welt von ihnen gar nicht beglückt werden will.<

Ganz recht, die Regierung, nicht das Volk der Chinesen, obwohl es da gigantische Massen von Mitläufern und Schreibtischtätern gibt. Es ist eben wie bei den Nazis, und wir haben ja aus der Geschichte lernen müssen, dass Kommunismus und Faschismus zwei eineiige Zwillingsbrüder sind, beide beseelt vom trüben Geist der vergänglichen Macht...

jensemannjensemannam 21.03.08


aufforderungen und worte reichen hier doch nicht aus.. taten folgen lassen!

oneandalloneandallam 21.03.08


Es ist richtig und notwendig die Chinesen dazu aufzuforden ihre Aggressionen gegen das tibetische Volk einzustellen. Das Streben nach Freiheit verdient die volle Unterstützung aller freier Länder.

GrauwolfGrauwolfam 21.03.08


Die Chinesen sind nicht deppert, sie sind strikt und konsequent faschistisch umerzogen, gleichgeschaltet und ideologisch ausgerichtet, genau wie das 3.Reich der Nazis, das aber zum Glück nur 11 Jahre gedauert und nur 60 Millionen Menschenleben gekostet hat. Allein die Kulturrevolution unter dem inzwischen nachgewiesenen Kinderschänder Mao Tse Tung hat 70 Millionen Chinesen das Leben gekostet. Etwas 200 Millionen Chinesen leben zur Zeit als sogenannte Wanderarbeiter, nichts anderes als Sklaven für Chinas Plagiatsindustrie.
China könnte Tibet völlig entvölkern lassen, die Olympischen Spiele würden dort stattfinden, denn unsere bigotten Politiker erhoffen sich blutige Wirtschaftsmilliarden aus diesem faschistischen Unrechtsstaat und sind um jeden Preis bereit die Wirtschaftsbeziehungen zu China zu retten.
Die Sportfunktionäre wollen das Milliardengeschäft mit China ebenfalls nicht verlieren und halten darum an diesen Olympischen Spielen fest, die als die mörderischten und blutigsten in die Geschichte der Menschheit eingehen werden, denn die Zahl der Volksaufstände wird sich noch steigern, je näher der Termin kommt....

kalmarkalmaram 21.03.08


Stimmt, Thor, aber es rechnet sich immer noch nicht. Ich las vor kurzem eine Kosten-Nutzen-Analyse, unterm Strich bringt Tibet noch nichts ein. Vielleicht hofft man ja auf größere Ausbeute in Zukunft.

kalmarkalmaram 21.03.08


Nicht die Chinesen, euroset, die Regierung. Dort sitzen immer noch Kommunisten und Kommunismus ist nun mal keine Staatsform, sondern eine Religion der Weltbeglückung. Die haben bloß noch nicht begriffen, dass die Welt von ihnen gar nicht beglückt werden will.

Der_ThorDer_Thoram 21.03.08


Oha, kalmar, mein Freund. da liegst Du nicht ganz richtig. Tibet ist sogar sehr reich an Bodenschätzen.
Kupfer, Chromeisenerz, Schwefel, Arsen, Phosphor und vor allem: Lithium. Eines der größten Vorkommen der Welt und immens wichtig für die Herstellung von Akkus. Aus reiner Flächenerweiterung ist China an Tibet nicht interessiert...

kalmarkalmaram 21.03.08


Klopapier, du denkst genau wie ich und die jungen Tibeter. Man kann nicht ewig warten. Vielleicht aber ereilt China irgendwann das Schicksal der Sowjetunion und die Bedingungen ändern sich. Das Riesenland kann bislang nur diktatorisch geführt werden, sonst hätten lokale Egoismen den Aufbau zerstört, aber das wird nicht ewig so weitergehen. Dann wird sich China fragen, welchen Nutzen es eigentlich von Tibet haben kann, denn das arme und karge Land zu unterhalten kostet mehr als es einbringt. Kein Öl. keine Bodenschätze, nur sehr hohe Berge. Als Puffer zu feindlichen Nachbarn wird es nicht mehr benötigt, im Augenblick geht es China nur um das Prestige. Das hat der Dalai Lama sehr deutlich gemacht. Daher der von dir bezweifelte Satz.

LaolaLaolaam 21.03.08


Das ist ne einseitige Sicht der Dinge. Viele Mittel gibt es nicht, also ich auf die Zeit noch am ehesten Verlass.


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