4.1Ostern wird teuer
Eingestellt vonam 21.03.08in Wirtschaft via stern.de Ostern steht vor der Tür und damit der Großeinkauf für die Feiertage. Nur: Für Menschen mit geringem Einkommen ist Deutschland ein teures Pflaster geworden. Lebensmittel sind hier zu Lande billig - was früher einmal galt, ist längst Geschichte. Und die Entwicklung ist noch lange nicht zu Ende.Auf stern.de weiterlesen
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Kommentare zu Ostern wird teuer
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Eigentlich müsste man ja einmal erwarten ,das ein etablierter Politiker hier mal seine Meinung sagt. Ich denke mal aber,da einige der gewaltigen Rentenerhöhung von1,1% zugestimmt haben, bei einer Inflation für kleine
Einkommen um min.10% wagt sich da wohl keiner aus der Deckung. Wie heisst es da in der Botanik:
Die Schmarotzerpflanzen gedeihen von Ihren Wirtspflanzen am allerbesten! Hat die Wirtspflanze allerdings zu viele Schmarotzer zu ernähren,geht sie jämmerlich ein.
Kann mir jemand mal die Grafik erklären. Verstehe nicht, wie man das in den Fließtext einbaut ohne es zu erläutern. Ich vermute mal mit den %-Zahlen ist der Anteil des Geldes gemeint, der für den Konsum ausgegeben wird? Das würde bei Menschen unter 900 Euro dann bei 111% eine stete Verschuldung bedeuten?
Ich habe festgestellt, dass es überhaupt keine Unterschiede bei den Discountern mehr gibt. Am letzten Wochenende waren einige Grundnahrungsmittel einfach mit 1Euro höher angesetzt als die Woche davor. Wohlweislich nutzen die auch noch Ostern und dergleichen aus.
Die Kette zieht auch weitere Kreise in der Energieversorgung. Früher sah ich, wenn ich nachts von der Arbeit kam immer noch Licht in der einen oder anderen Wohnung. Jetzt ist es fast überall dunkel und wie ausgestorben. O.k., in einigen übermütigen Fällen war es Zeit, dass sie ohne Arbeit feiern und agieren konnten, doch dieses jetzt ist beängstigend!
Leider ist es so.
Wenn ich einkaufe und meistens bei Aldi, Lidl und Penny bekommen ich immer weniger für mehr Geld.
Und falls ich mal in den Rewe oder Tengelmann komme ist es da ziehmlich sitll und Wurst und andere leicht verderbliche Ware wird schon einen Tag vor Haltbarkeitsdatum um die Hälfte des Preises verkauft.
Was ja auch wieder dazu führt das Personal eingespart werden muss, weil der Umsatz nicht mehr stimmt.
Eine verhängnisvolle Kettenreaktion und nicht nur in der Lebensmittelbranche.
Da kann ich Dir nur zustimmen. Aus diesen Gründen wollen sie auch keine Volksabstimmungen.
Noch habe ich Arbeit und es geht mir einigermaßen gut, doch wenn ich die vielen armen Menschen hier in Norddeutschland sehe, dann rechne ich auch damit, dass ich bald abstürze, da ich auch nicht mehr so jung und kräftig bin.
Ich verfolge die Verhältnisse und Entwicklungen in anderen EU-Ländern. Nirgends wird so öffentlich das Volk abgezockt wie in Deutschland.
Die Lebensmittel, die meine Nachbarin in der Tasche hatte, sind identisch mit denen, die wir früher in Entwicklungsländer geschickt haben - außer natürlich das Obst und Gemüse aus verständlichen Gründen. Alles Gammel, welches vom Ordnungsamt nicht mehr freigegeben würde.
Selbst in unserem verschlafenem Städtchen gibt es eine Tafel und es sind noch neue im Landkreis geplant.
Wo soll das ganze noch hinführen ?
Die reichen Geldsäcke fressen Kaviar und der Rest nur noch Brotreste.
Und die betrügerische Regierung erzählt uns wie gut es uns geht. Allen voran A. Merkel.
Betrügerisch deswegen weil sie die Steueren erhöhen, den scheiss Euro eingeführt haben, die Energiepreise stillschweigend mit erhöht haben und an allem mitkassieren für ihre eigenen Interessen.
Politker, Reiche und die Konzeren gehören weg aus unserer Gesellschaft.
Die führen sich auf wie die Raubritter.
Hoffentlich wehren sich die betroffenen Bürger endlich gegen diese Ungerechtigkeiten. Die Schlange bei der sog. "Tafel" hier in meinem Wohnviertel wird immer länger und ich sehe dort Leute, die noch vor einigen Jahren zum Mittelstand gehörten. Eine Schande ist das hier in Deutschland. Ich könnte vor Wut nur noch kotzen.
sehr üble sache, denn in anderen ländern fließt das geld andere wege bzw. man verdient eben dann auch nciht soviel. wir müssen uns einfach damit abfinden imemr am limit zu leben
Es hat wohl noch keiner gemerkt. Das mit der sozialen Marktwirtschaft ist nichts weiter als ein grosser Bluff!
Genauso wie es jemals einen demokratischen Sozialismus gegeben hat. Es gilt:Nimm was du kriegen kannst!!
Dabei sind die Politiker fast aller Coleur willfährige Helfer. Bewusst und unbewusst. Das dieses System
keine breite Akzeptanz mehr in der Bevölkerung besitzt,kann man an den Wahlbeteiligungen leicht nachlesen.
Der Tag an dem dises System vollends an die Wand fährt ,ist wohl nicht mehr allzufern.
Ich finde es auch zum kotzen mit den ständigen Preissteigerungen.
Wir wurden schon bei der Euroumstellung beschissen und der ach so" geliebte Staat",
hilft sein sogenanntes Volk nicht im geringsten, im gegenteil es wird immer mehr ausgebeutet.
Geschätzte 7%, das reicht bis 15. eines Monats, ab dem 16. fühlt man täglich 1% mehr. Auswandern bringt auch nichts - es sei denn man fährt mit selbstgebasteltem Boot über den Teich - nur wohin - selbst auf einem Eiland, mit Steinhammer bewaffneten Eingeborenen, zahlst du heute Landungsgebühren. Du sparst höchstens an der Kleidung, aber dafür sind die PPreise für Penisfutterale exorbitant gestiegen.
Erst die Milchpreise, dann das dann das und jetz das. Immer wieder neue Gründe, die man vorschiebt.
Das mit dem Großeinkauf vor den Feiertagen versuche ich wenn möglich immer zu vermeiden. Zu großes Gedrängele, die guten Sachen sind eh zur Mittagszeit ausverkauft.
Die meisten wohl eher nicht. Wenn ich mich in Deutschland umsehe, gewinne ich den Eindruck, dass hier keiner von irgendwas ne Ahnung hat...!
Ach, sag bloß? was ist an dieser Meldung jetzt neu? Oh, ich weiß: Es wird in den Medien gesagt. Der Bürger weiß das doch schon seit Jahren...
Na toll. Inflation - geschätzte sieben Prozent? Wunderbar. Ich wander aus.